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Mal was anderes...

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LillyMailin

194 Aufrufe

Hallo zusammen,

da ich gerade etwas Zeit habe, möchte ich mich auch mal etwas persönlicher vorstellen.

Ich habe vor gefühlten 100 Jahren meinen Abschluss als Bankkauffrau gemacht und habe in diesem Beruf gearbeitet bis ich das erste Mal schwanger wurde :) Ein Wunschkind, dass mich in der Schwangerschaft ganz schön gefordert hat^^ Da war ich gerade 24 und meine süsse Lilly-Maus kam im April 2012 zur Welt. Da sie so ein kleiner Engel war, haben mein Freund und ich beschlossen, direkt nochmal ein kleines Geschwisterchen zu bekommen. Gesagt, getan! Im November darauf war ich wieder schwanger und nachdem wir im Mai 2013 in unser neues Haus gezogen waren, kam im Juni 2013 der kleine Josh auf die Welt. Leider ein Schreikind... Die Hochzeit war im Oktober und die Flitterte die einzige Traumoase mit viel Ruhe. Da mein Mann selbstständiger Physiotherapeut ist und dementsprechend viel arbeitet, bin ich mit den Kindern Zuhause geblieben. Leider ist das oft sehr langweilig und geistig unterfordernd, auch wenn ich beide super lieb habe! Im Dezember 2014 kam dann die Entscheidung zum Studium und auch die endgültige Anmeldung. Von Zuhause aus mit Kindern, Haushalt und Buchhaltung konnte ich mir das sehr gut vorstellen. Da mein Sohn noch operiert werden musste, habe ich den Anfang des Studiums auf April gelegt. Nun hat sich mein Mann eine neue Praxis gesucht und diese musste in den letzten Wochen eingerichtet und finanziert werden. Hat alles geklappt und ich arbeite mit freier Zeiteinteilung bei ihm am Empfang. Unsere Kinder gehen mit viel Freude (zum Glück) in den Kindergarten. Mittlerweile sind die beiden 2 und 3 Jahre alt.

Es ist immer eine willkommene Abwechslung sich mit der Lerngruppe zu treffen und mal was anderes zu sehen und nicht allein mit den Büchern da zu sitzen. Statistik hatte ich zum Glück schon geschrieben als das mit der neuen Praxis akut wurde und so bekam ich auch keinen Lernstress in der Renovierungsphase :)

Alles in allem bin ich ein sehr chaotischer Mensch, wie unsere Familie auch. Aber wir alle unterstützen und lieben uns, auch wenn wir uns mal nicht so mögen.

Was ich mit dem Studium anfangen möchte, weiss ich nicht genau. Gerne würde ich in einem sozialen Bereich wie pro Familie oder Streetwork einsteigen. Doch das muss ich von unserem Familienleben bis dahin abhängig machen.

So, das wäre ich :)

Demnächst dann mal mehr zum Studium.


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Vielen Dank für deine Hintergrundinfos, sehr interessant.

Wenn ich das so richtig verstanden habe, machst du das Studium jetzt erstmal primär für dich, um dich mit geistig anspruchsvollen Sachen zu beschäftigen und lässt dann mal auf dich zu kommen, wie genau du es später verwenden kannst, auch wenn du dafür schon einige Ideen im Kopf hast, ja?

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psychodelix

Geschrieben

Huhu,

meine Zweite war auch ein Schreikind - nachdem die Erste sehr pflegeleicht war.

Aus deinem ersten Eintrag:

ich beginne ab April mein Fernstudium in Psychologie.

Ich fände es schöner, wenn das aus deinem Blogtitel ersichtlich wäre (was und wo). ;)

So überlege ich jedesmal, warum ich Beiträge in deinen Blog abonniert habe.... ;)

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Viel Erfolg im Studium und Danke für den netten Post! :thumbup1:

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Mein erster Sohn wurde im März 2012 geboren. Nachgelegt haben wir aber erst jetzt, Nr. 2 kommt wahrscheinlich Anfang November. Ich kann verstehen, dass man sich ab einem gewissen Punkt geistig mehr Abwechslung wünscht.... Deine Arbeit mit freier Zeiteinteilung klingt traumhaft :001_wub: Da bin ich etwas neidisch. Ansonsten wünsche ich dir einen guten Start!

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So also ich glaube das ist etwas missverständlich. Ich habe bereits im April 2015 begonnen und bin mit dem ersten Semester so gut wie durch. Ich denke auf Grund meines Profils und den Posts davor ist ersichtlich wann ich begonnen habe, allerdings ist der Tipp berechtigt, da ich mich so auch an den anderen Bloggern orientiert habe. Ich schaue mal, ob und wie ich das ändern kann.

Danke für euer liebes Feedback. Und ja Markus, das Studium dient quasi nur meiner Selbstbestätigung, dass ich es noch kann :D :D :D Aber falsch ist sowas ja nie und Spass macht es auch. In meinen alten Beruf möchte ich auch nicht zurück und warte jetzt mal bis 2018 ab. Dann ist meine Elternzeit vorbei und schaue weiter. Bin da wirklich sehr flexibel ;)

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      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
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      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker