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Klausur geschrieben!

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Babystar

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So, nun hab ich es hinter mir: Die 1. Klausur in meinem Studiengang. Zwar war ich aufgeregt, aber nicht zu sehr. Anreise und so, das hat alles supi geklappt, das nimmt schon mal viel Druck weg.

Die Klausur selber habe ich so gesehen nicht als sehr schwer empfunden. Trotzdem hatte ich bei einigen Fragen eine Unsicherheit, die vermutl. auf die Prüfungssituation zurück zu führen war. Ich war mir auch nicht immer sicher, ob denn nun meine Antwort auch der Frage entsprochen hat - wir werden es ja sehen. Ich glaube zwar ich habe bestanden, sicher bin ich mir aber lange nicht, da ich ja auch noch nicht weiß, wie was gewertet wird usw. :blushing: Da geht es v. a. um die genauen Fachbegriffe, die mir häufig nicht eingefallen sind, und die ich dann in eigenen Worten umschrieben hatte. Hm.

Jedenfalls war das so oder so nun für mich ein sehr wichtiger Schritt. Außerdem denke ich, dass ich bei den nächsten Modulen beim Lernen einiges anders machen möchte. Ich glaube, ich habe zu viel gearbeitet und zu wenig darüber nachgedacht... Jedenfalls wirkt es so, guckt mal auf das Foto.

Auch habe ich mir vorgenommen, die Kapitel komplett zu erarbeiten. Ich hatte erst den SB gelesen, markiert, dann das Markierte zusammengefasst usw. Aber eben halt immer den ganzen SB, so ist mir der Zusammenhang innerhalb der Kapitel verloren gegangen. Diese Vorgehensweise würde wohl nur klappen, wenn man kontinuierlich viel Zeit zum Lernen hat, dann hat man trotzdem ein Gefühl für die Themen, die ja kapitelweise behandelt werden.

Jetzt steht erst mal mein neuer Job an und dann mache ich mich an Umweltpsychologie. Das gehört zwar nicht zu Biwi, hat mich aber interessiert und passt wohl auch gut zum Job.


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10 Kommentare


Danke für deinen Bericht. Drücke dir ganz fest die Daumen, dass du die Klausur gut geschafft hast. Dein Bauchgefühl ist ja ganz gut.

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Markus Jung

Geschrieben

Das eigene Lernverhalten lässt sich immer optimieren und du hast dafür in der Reflektion ja schon einige Ansätze für dich gefunden.

Vom Foto her habe ich den Eindruck, dass du sehr strukturiert vorgegangen bist und die Lernkarten mit Sketchnotes machen den Einruck, dass du dir da das Wissen schon bildlich dargestellt hast, um es gut einzuprägen. Ganz so, wie es

wird, das ich gerade gelesen habe.

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Finde auf dem Bild auch toll, dass du verschiedene Lernmethoden einbezogen hast.

Da wird schon was gutes bei raus kommen! :thumbup:

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Vom Foto her habe ich den Eindruck, dass du sehr strukturiert vorgegangen bist und die Lernkarten mit Sketchnotes machen den Einruck, dass du dir da das Wissen schon bildlich dargestellt hast, um es gut einzuprägen. Ganz so, wie es im Buch Bestnote empfohlen wird, das ich gerade gelesen habe.

Das Buch könnte gefallen. Gibt es ein Gewinnspiel hier dafür? :bitte:

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Also die Sachen auf dem Bild kann man sich im Uhrzeigersinn denken. Erst die SB's, dann hinten die grobe Struktur. Wie stelle ich mir Leute wie Dilthey, Rousseau usw. vor, wofür steht der Name eigentlich in den SB's... Dann meine "übersetzten" Skripte, die Lernkarten habe ich schließlich eingetütet, damit sie mir nicht durcheinander geraten. Daraus habe ich noch mal gekürzt - das sind dann die länglichen Dinger - und die gelben Zettel haben's eigentlich gebracht: Ich habe mir hier für die Themen / Kapitel eine Art Comic vorgestellt und aufgemalt. Einige, immer wiederkehrende Begriffe bekamen ein eigenes Symbol, die Personen bekamen eine Persönlichkeit verliehen, in der auch gleich deren Theorien untergebracht waren, oder was sie halt so ausgemacht hat. Ich kann mir Inhalte eher in Form von Bildern merken, vor allem, wenn ich sie selber "entworfen" hab. So bekam mein Popper eine Sicherheitsnadel statt nem Ohrring, denn er ist ja recht pragmatisch und er hat raffinierte Stiefel bekommen, mit denen hat er Walnussschalen auseinander getreten. Schließlich hat er aus der naiven die raffinierte Falsifikation gemacht, in dem er die Kern-Aussage von den Rand-Aussagen getrennt behandelt hat. Und so ähnlich weiter. Mein Kopfkino hat auf der Zugfahrt zum Prüfungstermin echt noch gerattert. Schade, dass ich das nicht schon viiieeel früher gemacht hab!

Tja, Markus, eine Bestnote wird's aber nicht werden, bin froh, wenn überhaupt bestanden. Im Nachhinein sind mir bereits einige Fehler eingefallen. Wieso fällt einem IMMER erst alles hinterher ein? :( Ich danke euch allen aber sehr für das Interesse und für's Daumendrücken - vielleicht hilfts ja?

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Ich drücke auch ganz fest die Daumen!

@ Markus

Ganz so, wie es im Buch Bestnote empfohlen wird, das ich gerade gelesen habe.

Jetzt erst? ;)

Ich finde das Buch klasse!

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Danke für deinen Bericht! Über welches Modul hast du denn geschrieben - 1A?

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Markus Jung

Geschrieben

Das Buch könnte gefallen. Gibt es ein Gewinnspiel hier dafür? :bitte:

Ich habe in dem Buch sehr intensiv "rumgeschmiert", so dass ich es nicht weitergeben werde.

@psychodelix: Ich habe über längere Zeit immer wieder zwischendurch drin gelesen, so dass es insgesamt recht lange gedauert hat.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 5
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link