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Eine gute Idee???

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Marmotte

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Ich habe heute meine Weiterbildungsvereinbarung unterschrieben. Darin ist festgelegt, dass ich mich nach dem Abschluss 2 Jahre an die Firma binde. Was ja, wie ich das so mitbekommen habe, eine durchaus normale Zeitspanne ist. Und eigentlich sollte ich mich doch freuen, dass meine Firma mich da so unterstützt, aber irgendwie habe ich ein komisches Gefühl im Bauch, das ist schwer zu erklären. Wahrscheinlich liegt es einfach daran, dass ich mich nicht gerne binde und auch die Zukunftsaussichten meiner Abteilung fragwürdig sind. Sicherheitshalber werde ich die Studiengebühren, die ich zurück erstattet bekomme zur Seite legen, so kann ich zur Not einfach alles zurück zahlen und die Biege machen.

Allen SRH Riedlingen Studenten/innen viel viel Glück für das Prüfungswochenende (und natürlich auch allen anderen falls da Prüfungen anstehen) - ich setzte diesen Klausurtermin aus was ich auch überhaupt nicht bereue! :biggrin:

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

2 Jahre sind wohl üblich bei einer solchen Weiterbildung, genau so steht es bei mir auch drin. Eine Kollegin macht ihren Bachelor mit einer Dauer von 4 Jahre, sie soll sich sogar 3 Jahre nach Abschluss binden. OK, da sind dann auch die Gesamtbehühren höher. Aber genau so mache ich das mit dem Anteil meines Arbeitgebers auch, erst mal bunkern und nach dem Anschluss schauen wie es sich bis dahin entwickelt hat!

Ich habe in meinem Fortbildungsvertrag eine monatliche Rückzahlungsklausel, sprich nicht zwei Jahre, sondern 24 Monate. Das ist in so fern toll, als dass ich für jeden MONAT den ich früher gehen sollte, entsprechende Anteile zurück zahlen muss, nicht für jedes nicht vollendete Jahr.

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Das ist doch super, dann ist es ja im Zweifelsfall nie ein volles Jahr das du bleiben müsstest, sondern auch wenn du nur noch ein paar Monate bleiben wollen würdest, steht die wenigstens ein kleiner Teil zu.

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Habe ich auch so gemacht - bei mir sind es drei Jahre die ich mich binde aber auch mit Rückzahlungsklausel falls ich den Betrieb früher verlasse - ist wohl mittlerweile Standard ;)

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Ja, das ist durchaus üblich so. Je nachdem wohin gewechselt wird könnte auch die Übernahme dieser Vereinbarung teil des neuen Vertrags sein, so dass quasi der neue Arbeitgeber diese Kosten übernimmt. Ist halt immer die Frage, ob dieser sich darauf einlassen würde. Das Geld erstmal auf die Seite zu legen ist sicherlich der richtige Weg.

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