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BWL und Mathe, Neustart nach Urlaub

obreien

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Hallo zusammen,

ein neuer Blogeintrag im neuen FI, danke Markus für die Mühe ;)

So im letzten Eintrag ging es um die Ablenkung WIN 10, die Probleme haben sich alle geklärt. Schuld war ein Defekt an einer neuen SSD (Samsung). Jetzt ist eine Crucial BX100 am laufen. WIN 10 läuft stabil und auch wie gewünscht sehr flott.

Zum Studium:

Nach einem zwei Wochenurlaub in der Türkei versuch ich jetzt wieder zielstrebig zu studieren. Die letzten Wochen vorm Urlaub hat das ja nun gar nicht mehr geklappt.

Leider klappt das zur Zeit auch noch nicht so wirklich. Bin dabei BWL durchzuarbeiten. Jedoch bekomm ich den Kopf nicht frei um mich auf das Studium und den Inhalt zu konzentrieren. Ich lass mich zu sehr ablenken. Gestern habe ich nach einer halben Stunde genervt aufgegeben, nachdem ich es nicht geschafft habe eine Seite im Sudienheft durchzulesen. Ich weiß gerade echt nicht was los ist.

Für BWL versuche ich zum Lernen mal die Methode Mindmap und Karteikarten. Als Software habe ich hier auf dem Rechner XMind und auf dem Handy SimpleMind free.

Paralell soll Mathe ja auch noch durchgearbeitet werden. Hier habe ich jetzt zwischenzeitlich drei Studienhefte durch. Sehr hilfreich ist hier auch Youtube für das Verständnis.

Die VWL B-Aufgabe ist zu gut 80% fertig. Hat sich auch als schwieriger und vor allem zeitaufwändiger rausgestellt als gedacht.


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8 Kommentare


Hallo obreien,

das geht mir auch des Öfteren so, dass ich eine Blockade im Kopp habe und mich nur eine kleine Auszeit (2 Wochen Türkei wären auch nicht schlecht ;) ) wieder zurück ins (Studien-) Leben zurück holt.

Versuche, dir feste Lernzeiten vorzunehmen.
Ich handhabe es so, dass ich nach der Arbeit (15 Uhr Zuhause) eine Stunde lang erst einmal herunterkomme und sonstwas mache. Um 16 Uhr sitze ich am Schreibtisch und gehe den Stoff durch (mit Open End).

Für BWL empfehle ich dir dringlichst das Lernen mit den Karteikarten. Das hatte mir ungemein geholfen.
Für Mathe kann ich dir die A-ESAs am Ende der Hefte nur Nahe legen. Sie sind eine gute Wiederholung des Stoffes mit guter Vertiefung in die Materie. Zudem Ist der werte Loviscach bei Youtube sehr zu empfehlen. Er erklärt sachlich, ruhig und vor allem verständlich.
Zudem kannst du die Heftforen dazu mal durchforsten, da siehst du, dass du nicht der Einzige wärst, der das eine oder andere vielleicht nicht auf Anhieb versteht :)

"Notfalls" kannst du mich auch hier direkt anschreiben und fragen. :)

 

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Ich habe BWL auch mit Karteikarten gemacht.

Bei Mathe waren auch die WBH-eigenen Videos von Herrn Walz sehr hilfreich.

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Für Mathe unbedingt die Schwerpunkte beachten - eventuell kannst du dir manche Vertiefungen beim Stoff sparen.

BWL gibt es (glaube ich) eine Zusammenfassung im Online Campus. Die fand ich nicht schlecht, weil die Studienhefte doch etwas ausufernd waren ...

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Hallo zusammen,

danke für die Tipps.

Leider hab ich zur Zeit mehr als ne Blockade, eigentlich such ich den totalen Resetknopf bei mir. Fühlen tu ich mich, selbst nach dem Urlaub wie nen Rechner mit Bluescreen.

Werd erstmal die BWL Hefte weiter lesen und gucken was hängen bleibt.

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Markus Jung

Geschrieben

Leider hab ich zur Zeit mehr als ne Blockade, eigentlich such ich den totalen Resetknopf bei mir. Fühlen tu ich mich, selbst nach dem Urlaub wie nen Rechner mit Bluescreen.

Hast du eine Ahnung, woran es liegt? - Bist du so platt, oder ist die Begeisterung für das Studium nicht mehr so da? Hat sich vielleicht irgendwas in deinem Leben verändert, was der Auslöser für den Bluescreen sein könnte?

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Hast du eine Ahnung, woran es liegt? - Bist du so platt, oder ist die Begeisterung für das Studium nicht mehr so da? Hat sich vielleicht irgendwas in deinem Leben verändert, was der Auslöser für den Bluescreen sein könnte?

Die Begeisterung ist weiterhin da. Mathe ist halt nach wie vor nen leichter Stimmungsdämpfer und wird immer nen bissle geschoben.

Geändert hat sich eigentlich nicht. Eher ist es Jobmäßig derzeit sogar ein wenig ruhiger geworden. Ein merkwürdiges Phänomän derzeit... Ein Resetknopf wär gerade ne feine Sache, vielleichht find ich den bei mir ja, ansonsten halt durch durchs Tief.

Ich lass mich, wie oben beschrieben halt durch jede Menge Kleinigkeiten ablenken. Zum Beispiel bei der VWL B-Aufgabe: Google nach einem Begriff oder Sachverhalt und rutsche dann z.B. hier ins Forum.

Wenn Mathe und BWL durch sind, ich glaub dann kommen auch langsam die Themen die mich derzeit wirklich interessieren. Controlling und Informatik

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Witzig! :D Bei mir ist es genau umgekehrt.

Ich war so froh, von Informatik raus zu kommen und möglichst bald aus dem aktuellen Controlling weg zu kommen und sehne mich nach Mathe *lach*

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Markus Jung

Geschrieben

Wenn Mathe und BWL durch sind, ich glaub dann kommen auch langsam die Themen die mich derzeit wirklich interessieren. Controlling und Informatik

Dann kann es doch ein gutes Ziel sein, dort jetzt so schnell wie möglich hin zu kommen :).

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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link