Maschinenbaustudium an der WBH

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Klausur Management von Qualität und Projekten

Firebone

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Am Donnerstag letzte Woche stand die Klausur für Management von Qualität und Projekten bei mir an. Einen Tag vorher besuchte ich das Repetitorium dafür.

 

Vorweg muss ich sagen, dass der Stoff für die Klausur schon sehr trocken und zäh war. Teilweise musste ich abends kämpfen um beim Lesen nicht einzuschlafen. Zum Glück war der Stoff auf zwei Hefte begrenzt. Die restlichen vier Hefte sind nochmals in zwei B-Aufgaben eingeteilt. Mittlerweile habe ich mit der ersten begonnen.

 

Zurück zur letzten Woche. Das Rep. begann zum Glück wieder erst nachmittags. Bei einer Anreise von diesmal gut 4 Stunden bin ich darüber sehr froh. Das Rep. selbst bereitete ganz gut auf die Klausur vor. Am Anfang wurden erst allgemeine Informationen und Definitionen durchgesprochen, danach kam aber mehr oder weniger klausurrelevanter Stoff dran. Auch war es ansonsten wieder sehr Motivieren gehalten und war auch auf Allgemeinwissen ausgelegt. Von dem her kann ich es jedem empfehlen.

 

Die Klausur selbst war am nächsten Tag kurz vor Mittag. Mir gefällt die Zeit für Klausuren am besten. Man muss nicht so früh raus und hat morgens einfach ein wenig mehr Zeit und keinen Stress. Die Klausur hat sogar noch ein wenig später begonnen, da der Aufsichtsperson eine falsche Uhrzeit gesagt wurde, aber es war alles halb so wild. In der Klausur kamen, wenn mich nicht mehr alles täuscht, 8 Fragen dran, zur Hälfte aufgeteilt zwischen den zwei Heften. Als Aufgabenstellung kam ein Fallbeispiel, zwei Diskussionen und der Rest bestanden aus Wissensfragen und Erklärungen. Die Aufgaben waren fair gestellt und in der Zeit auch gut bearbeitbar. Trotzdem kann ich bei solchen Fächern nicht einschätzen wie es insgesamt gelaufen ist. Immer schwer zu sagen was der Klausurersteller hören wollte. ;)

 

Momentan steht die B-Aufgabe an, danach will ich noch eine Laboreingangsprüfung machen und im November steht dann die nächste Klausur Rechnereinsatz im technischen Umfang an. Die Arbeit geht mir also momentan nicht aus.

 

In diesem Sinn, euch noch einen schönen Sonntagabend und für alle Mondschauer einen freien Himmel. :)


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4 Kommentare


Hallo Firebone,

ich gebe dir bei den genannten Dingen recht. ^^

Zum einen ist der Stoff ziemlich trocken und zum anderen kann man schlecht einschätzen, was der Tutor letzten Endes eigentlich wissen will.

Welche B-Aufgabe gehst du an? B-IMM oder B-PMG? Bei den Heften zu Letzterem muss ich gestehen, dass ich das Lesen abgebrochen hatte, weil ich -ungelogen- jedes Mal beim Lesen eingeschlafen bin. Oh Gott, ist das langweilige Thema trocken beschrieben worden -.-

Viel Erfolg dir weiterhin :)

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Hallo MichiBER,

ich habe mit B-PMG angefangen. Die Hefte habe ich bereits durchgelesen. Weiter bin ich noch nicht gekommen. Die wollen ein Beispielprojekt vom Arbeitsleben beschrieben haben. Mein Problem dabei ist jetzt, dass ich nicht in einen Projekt mitarbeite und so einige Fragen dort nicht beantworten kann. Jetzt muss ich da mal schauen wie ich weiter mache.

Dir auch noch viel Erfolg und vielleicht kurzfristig die Koffeinmenge erhöhen. ?

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"Schön" zu lesen, dass es auch andere WBH'ler gibt, welche nicht an einem Projekt mitwirken. Das ist auch mein Problemchen. Ich muss da wohl den einen oder anderen Ingenieur anhauen und ihn dazu ausfragen. 

Noch weiter erhöhen? Nix gut. ich bin schon jetzt bei 4-7 Tassen/ Tag. 

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Ich werde am Mittwoch mal mit ein paar Kommilitonen sprechen, vielleicht hat von denen einer ein Projekt das ich verwenden kann oder darf. Wenn nicht muss ich doch mal den Tutor anschreiben ob man irgendein fiktives Projekt benutzen kann, oder dieser vielleicht eins hat. Irgendeine Lösung wird sich schon finden. :)

Wenn ich was rausgefunden hab melde ich mich nochmal. Wenn nicht schreib mich einfach nochmal an. ;)

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      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.