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Modul 1 Kurs: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

psychodelix

1.199 Aufrufe

Neu seit diesem Semester ist die Arbeit mit einem Study-Buddy. Gemeinsam werden in den ersten beiden Wochen (05.10.-18.10.2015) Aufgaben im Moodle gelöst.

Die Fragen stammen aus einem sozialpsychologisch fundierten Kennenlernprogramm.

Meinen Buddy habe ich heute auch in den Tiefen der Hagener Seiten gefunden.:thumbup:

Bin gespannt, wie das wird. Es ist ein recht enges Zeitfenster von 4-5 Tagen für die Beantwortung der Fragen vorgegeben.



17 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Sucht man sich seinen Lernpartner selbst aus oder wird der einem zugeteilt?

Ich stelle mir so ein Kennenlernprogramm online und mit so strikten zeitlichen Vorgaben als flexibles Fernstudium schwierig vor. Ich bin gespannt, was du weiter berichten wirst.

 

P.S.: Ich musste gerade beim Lesen deines Beitrages unwillkürlich etwas schmunzeln. Es gab mal eine Fernsehserie, in der ein Hund namens "Buddy" mitspielte... da musste ich gerade dran denken, wie nach dem Hund gesucht wurde und als er dann gefunden wurde... :lol:

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Der Partner wird zugeteilt. Später wird dann aus fünf bestehenden 2er-Gruppen eine 10er-Gruppe gebildet (auch zugeteilt).

In dem Modul gibt es dann noch fünf "kooperative Lernaufgaben", die man meist innerhalb von zehn Tagen bearbeiten muss und dann hat man noch vier Tage Zeit, die Aufgaben von anderen zu kommentieren.

Ist schon ein strikter Zeitplan. :(

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Vor paar Semestern gab es schon mal einen Probelauf, da war ich dabei. Mit meinem Buddy verbindet mich bis heute eine tiefe Freundschaft, trotz Altersunterschied, Studienabbruch und 2000km zwischen uns :)

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Ich hätte auch gerne einen Buddy. Finde das System sinnvoll. Zuerst aussieben wer den Biss hat und dann eine Zehnergruppe bilden. Da gibt es dann sicher zwei bis vier aleute, die eine Lerngruppe bilden.

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Zuerst aussieben wer den Biss hat und dann eine Zehnergruppe bilden.

Wie meinst du das mit dem Aussieben? :confused:

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Bei den Zweiergruppen gibt es drei Möglichkeiten.

Fall 1 der ideale Fall beide Studenten sind motiviert (der ideale Fall)

Fall 2 ein Student motiviert der ander nicht (zu wenig Zeit oder sich selbst überschätzt) dann braucht es viel Motivation von dem motivierten Studenten

Fall 3 beide Studenten nicht motiviert (oder zu wenig Zeit) dann werden sie nach diesem Projekt das Handtuch werfen.

 

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Mir gefällt dieses Konzept der Lerntandems. Wie gut es funktioniert, hängt natürlich auch davon ab, wie die beiden Lernpartner miteinander klar kommen. Aber das kann ja jeder zu mindestens 50 Prozent mit beeinflussen. 

Ich bin sehr gespannt, wie es bei dir laufen wird.

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Die ersten 12 Fragen für die nächsten fünf Tage stehen online.

Teils sehr merkwürdige Fragen, die mich mehr an Psychotests in Zeitschriften erinnern.

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Mich würde interessieren, wie der Studdy Buddy Kurs angelaufen ist.

Ist der Zeitplan eng bemessen oder ist es gut schaffbar?

Ich habe mich nämlich gegen die Belegung von M1 entschieden, da ich unbedingt M2 zum

Abschluss bringen möchte und ich mir nicht so ein Stress mit der zusätzlichen Belegung

machen wollte, schließlich hat man dann ja auch für den Partner eine gewisse

Verantwortung und wenn man seine Prioritäten nicht auf den M1 Kurs setzt

hat der vielleicht das Nachsehen.

Schade irgendwie, denn eigentlich hätte ich in den neuen Kurs schon mal

ganz gerne reingeschnuppert.

Aber vielleicht gibt es ja noch von dir weiterhin Einblicke in das neue M1

Modul.:thumbup:

 

 

 

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Aber vielleicht gibt es ja noch von dir weiterhin Einblicke in das neue M1

Modul.:thumbup:

Nicht nur vielleicht, sondern ganz bestimmt. ;)

(Der erste Teil der Antwort deiner Fragen steht im Kommentar hier drüber.)

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Das Rätsel ist gelüftet.

Es handelt sich um 36  Fragen des Psychologen Arthur Aron und seinen Kollegen und nennt sich "Die experimentelle Erzeugung zwischenmenschlicher Nähe".

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Aber wie läuft das dann am Ende ... gibt es da Noten? Beurteilungen? Hängt irgendwas davon ab?
Weil wenn du einen "faulen Hund" (um bei dem Bild zu bleiben ^^) erwischst, dann wärst du ja total angeschmiert.

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

Zum Glück keine Noten o.ä.

Die ersten Fragen finden nur zwischen den beiden Buddies statt und dienen dem Kennenlernen in den ersten zwei Wochen. (Ich werde davon nicht alle Fragen beantworten.)

Danach werden in 10er-Gruppen Texte bearbeitet.

Jeder Student lädt seine eigenen Sachen hoch. Von daher ist es egal, wie faul der eine oder andere ist. ;)

Um für die Klausur zugelassen zu werden, muss man die Aufgaben innerhalb der gegebenen Frist bearbeitet und hochgeladen haben.

Keine Ahnung, wie ich das Zitat da unten löschen kann. Ich wollte gar nichts zitieren. :confused:

Bearbeitet von Markus Jung

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Keine Ahnung, wie ich das Zitat da unten löschen kann. Ich wollte gar nichts zitieren. :confused:

Ich habe es entfernt.

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

Ich stehe diesen "Kennenlernfragen" mit einem zugeteilten Buddy immer noch mehr als skeptisch gegenüber. Dies soll dazu dienen, die soziale Isolation im Studium zu überwinden und eine persönliche Beziehung aufzubauen.

Zum Glück sieht meine Buddy die Fragen (inzwischen) ähnlich kritisch und einige gehen auch ihr zu weit und sie beantwortet die ebenso wenig wie ich.

Es mag sein, dass es auch heute noch Leute gibt, die sich nicht andersweitig vernetzen. Ich allerdings habe über facebook und in meiner Wohnortnähe Leute kennengelernt, denen ich mich mehr verbunden fühle, als meiner zugeteilten Buddy.

Nachtrag:

Zumal meine Buddy aus Österreich kommt und ich aus Deutschland. So ist normales Telefonieren schon mal aus Kostengründen ausgeschlossen. :(

 

Bearbeitet von psychodelix

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So ist normales Telefonieren schon mal aus Kostengründen ausgeschlossen. :(

Ist das in Zeiten von Skype etc. wirklich noch ein Thema? 

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Nein, wir haben die Skypenamen schon längst ausgetauscht. ;)

Aber sie hat ein kleines Kind und ich arbeite nachts. Da wird es schwierig werden. Mal sehen, ob es nötig ist, wenn die anderen Aufgaben kommen. Schöner fände ich es aber, einfach zum Telefon greifen zu können.

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