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Jetlag und Hausarbeit für die erste Vertiefung

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klausu

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Vor dem Urlaub hatte ich schon zwei Vertiefungen angemeldet. Gestern bin ich aus den USA wieder gekommen und habe nun, wie immer, Jetlag. Auf dem Flug konnte ich natürlich nicht schlafen. Heute Morgen bin ich zu allem Überfluss um 5 Uhr wach geworden. Ich kenne das ja schon aus den letzten x Jahren aber es nervt immer irgendwie. Nun sitze ich seid 3 Stunden am Schreibtisch und sortiere Quellen für die Vertiefungsarbeit.

Ich beginne mit IT-Service Management. Ziel sind 20 Seiten Text. Ich vermute das ich so 25 - 30 Seiten schreibe und dann einkürzen muss. Ich stelle es mir schwierig vor von Anfang an präzise schreiben zu können aber schauen wir mal. Wie sind da eure Erfahrungen?

Interessieren euch die Highlights des Urlaubs? Dann würde ich vielleicht mal einen Blog über ein paar Ziele schrieben die etwas Abseits des Mainstreams liegen. Ich hatte in 2001 ein paar Monate in den USA gewohnt und der Besuch in diesem Teil des Landes hat schon sehr berührt.


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11 Kommentare


Oh ja, das mit dem Jetlag nach der Rückkehr aus den USA kenne ich. Ein paar Wochen konnte ich die Uhr danach stellen, um 3.00 Uhr morgens aufzuwachen und dann nicht mehr schlafen zu können.

Gutes Wiedereinleben, und ich bin gespannt auf Deinen Blog über den Urlaub!

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Markus Jung

Geschrieben

Ja, mich würden die Higlights des Urlaubs interessieren. Gerade auch, weil ich selbst solche Reisen nicht mache, finde ich die Eindrücke immer interessant.

Ich denke, dass viele erstmal schreiben und dann am Ende kürzen. Ich kann mir vorstellen, dass es mit viel Erfahrung immer besser gelingen kann, auf das Ziel hin zu formulieren. 

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Ja, mich würden die Higlights des Urlaubs interessieren. Gerade auch, weil ich selbst solche Reisen nicht mache, finde ich die Eindrücke immer interessant.

Hast du keine Lust oder ist es dir zu anstrengend? Ich mochte Reisen immer schon gern.

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Ohje, Reiseerfahrungen!  Ich brauch doch Anhaltspunkte für etwaige Urlaube ^^

Und diese Vertiefungsarbeiten sind für mich ein ganz großer Punkt der gegen den Master spricht ... -_-

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Ohje, Reiseerfahrungen!  Ich brauch doch Anhaltspunkte für etwaige Urlaube ^^

Und diese Vertiefungsarbeiten sind für mich ein ganz großer Punkt der gegen den Master spricht ... -_-

Wo möchtest du denn in Urlaub hin? Freunde von mir fliegen nächstes Jahr über Japan nach Hawaii das finde ich im Moment sehr verlockend ;)

Tja die Vertiefungen. Ich bin noch unschlüssig ob ich das mag oder hasse. Ich denke mal in zwei Wochen kann ich da mehr zu sagen. Die Hälfte vom Studium ist geschafft. Die Vertiefungen sollten also hoffentlich nicht soooo schlimm werden.

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Markus Jung

Geschrieben

Hast du keine Lust oder ist es dir zu anstrengend? Ich mochte Reisen immer schon gern.

Zu teuer und zu anstrengend. Ich hätte keine Lust auf den Jetlag, darauf ewige Zeiten im Flieger zu verbringen und ich möchte auch nicht in ein Land wie die USA reisen, dass mir eigentlich vermittelt, dass ich dort unerwünscht bin. Und ich habe festgestellt, dass mir die Reiseberichte und Fotos anderer da völlig ausreichen, um selbst einen Eindruck zu bekommen - auch wenn es natürlich etwas Anderes ist, als es selbst zu erleben.

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@Klausu   na meine sehr groben Pläne haben wir doch schon mal besprochen - Westküste ^^  Wobei das aktuell noch in den Sternen steht. Immerhin muss ich den Bachelor abschließen, mein Gatte seinen Techniker, Job finden  usw ... da sind "mal schnell" vier oder mehr Wochen Urlaub evtl nicht drin. Bis dahin vergnügen wir uns in CH ^^

Ich mach heute hoffentlich die letzten beiden B-ESAs fertig und beginne dann mit den Vorbereitungen zur Bachelorarbeit. Ich bin SO froh wenn alles rum ist - der Master ist grad echt überhaupt garkein Thema für mich *seufz*  Aber ich bin immer wieder schwer beeindruckt wie "einfach" andere den "mal schnell noch" machen.

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Ich hab mit der Vertiefungsarbeit zu Architektur- und Softwarekonzepte ebenfalls begonnen und hab jetzt 12 von den 15-20 Seiten. Ich werde versuchen wie immer eine Punktlandung bei 17 Seiten zu schaffen. Es sind auch nur 4CP und mega Aufwand, von dem her denke ich, ich werd da nicht 100% geben.

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klausu

Geschrieben (bearbeitet)

Ich hätte keine Lust auf den Jetlag, darauf ewige Zeiten im Flieger zu verbringen und ich möchte auch nicht in ein Land wie die USA reisen, dass mir eigentlich vermittelt, dass ich dort unerwünscht bin.

Naja ich denke mal durch die EU ist man Grenzen einfach nicht mehr gewöhnt. Kollegen von mir haben da mit einigen Ländern aber auch komische Erfahrungen gemacht.

Die Reisezeit ist wirklich nicht schön. Besonders schlimm ist immer der Rückflug. Es gibt allerdings auch in Europa schöne Ziele. Nächsten Sommer möchte ich gern etwas Schweden erkunden. Schauen wir mal ob es klappt.

@Klausu   na meine sehr groben Pläne haben wir doch schon mal besprochen - Westküste ^^ 

Ich bin doch noch nicht so Aufmerksam :) Eigentlich funktioniere ich erst nächste Woche so richtig.

Ich hab mit der Vertiefungsarbeit zu Architektur- und Softwarekonzepte ebenfalls begonnen und hab jetzt 12 von den 15-20 Seiten. Ich werde versuchen wie immer eine Punktlandung bei 17 Seiten zu schaffen. Es sind auch nur 4CP und mega Aufwand, von dem her denke ich, ich werd da nicht 100% geben.

Ja die Vertiefungen passen von der CP Anzahl irgendwie nicht so ganz aber was will man machen.

bearbeitet von klausu
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Markus Jung

Geschrieben

Ja, europäisches Ausland wie Schweden, Norwegen oder auch Irland und Schottland könnte ich mir auch noch ganz gut vorstellen. Ich mache aber auch gerne Urlaub in Deutschland, da Urlaub für mich vor allem Erholung sein soll - Spaziergänge, Natur, gutes Essen, schlafen sind da Bereiche, die mir sehr wichtig sind. Es geht mir weniger um spektakuläre Eindrücke. Wobei ich zum Beispiel den Blick auf's Meer, egal an welcher Küste, immer wieder sehr spektakulär finde.

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Ja, europäisches Ausland wie Schweden, Norwegen oder auch Irland und Schottland könnte ich mir auch noch ganz gut vorstellen. Ich mache aber auch gerne Urlaub in Deutschland, da Urlaub für mich vor allem Erholung sein soll - Spaziergänge, Natur, gutes Essen, schlafen sind da Bereiche, die mir sehr wichtig sind. Es geht mir weniger um spektakuläre Eindrücke. Wobei ich zum Beispiel den Blick auf's Meer, egal an welcher Küste, immer wieder sehr spektakulär finde.

Ich habe ja festgestellt das die "einfachen" Dinge oft auch sehr gut sind. Mein Vater hat eine Ferienwohnung an der Ostsee. Diese nutze ich auch sehr gern. Es ist fast wie zu Hause.

Es gibt in den USA und Kanada ziemlich viel Natur. Und ich mag es halt wenn nicht so voll mit Menschen ist. Aber auch das ist ja Geschmackssache. Nach drei Wochen in Seattle einzutreffen war echt ansträngend für mich.

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.