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1. VPN-Stunde verdient – Psychologen können dämliche Fragen stellen

psychodelix

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Ich habe mich für eine Umfrage angemeldet, die sich nur an Beginner an der FernUni Hagen in diesem Wintersemester richtet. Insgesamt zieht sich die Befragung in drei Teilen über 12 Monate hin.

Insgesamt gibt es 5,5 VPN. :)

Es ging überwiegend darum, ob man sich als zugehörig zu der Gruppe der „Fernstudenten der Uni Hagen“ sieht und sich mit ihnen identifiziert. Ein paar Fragen kamen dann noch zu der zeitlichen / häuslichen Belastung und der Unterstützung durch andere dabei.

Woher soll ich denn wissen, was „die Fernstudenten der FernUni Hagen“ ausmacht? :blink:

Das ist für mich ein zusammengewürfelter Haufen mit Individuen, die aus ganz verschiedenen Gründen an der FernUni studieren. Sei es wegen des Numerus clausus, wegen der freien Zeiteinteilung / wenig Präsenzzeit oder aus Kostengründen.  Gemeinsam ist allen, sich im Dschungel der Seiten der FernUni zurechtfinden zu müssen und die Motivation aufzubringen. Fernstudenten sind für mich nicht besser oder schlechter als Präsenzstudenten.

Ich identifiziere mich nicht mit der FernUni oder mit anderen Studenten der FernUni. ;)


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8 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

5,5 Versuchspersonenstunden ist ja schon ziemlich viel für eine einzelne Aktion. 

Fühlst du dich denn in irgendeiner Form mit der FernUni verbunden, auch wenn du dich nicht mit ihr identifizierst, oder siehst du die Hochschule rein als institutionellen Dienstleister?

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Hi Markus,

 

ich habe mir ganz bewusst zwei Umfragen rausgesucht mit 5,5 und 7,5 VPN.  Von wegen Effizienz. ;)

Die zweite startet aber erst im November.

 

Ich sehe die FernUni (wie jede andere Hochschule) als reinen Dienstleister. Verbundenheit fühle ich nicht, finde aber toll, was sie anbieten.

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Wozu brauchst du denn Versuchspersonenstunden und was musstest du dafür machen? Das ist mir irgendwie nicht ganz klar geworden. Ich dachte VPN sind irgendwie so etwas wie ein Praktikum. Und nun erzählst du etwas von einer Umfrage. Magst du meinen Horizont erweitern? :blushing:

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

Hi Lumi,

man braucht im Laufe des Studiums 30 Versuchspersonenstunden. Die kann man entweder real in einem "psychologischen Labor" (als Testperson) oder eben virtuell ableisten, indem man an Befragungen teilnimmt.

Und irgendwas war da noch, dass man bevorzugt wird in einem späteren Modul (6a?), wenn man bis dahin die 30 Stunden schon abgeleistet hat. Bevor ich mich mit Umfragen beschäftige, für die es nur 0,5 oder 1 VPN angerechnet gibt, nehme ich lieber die größeren Umfragen. ;)

 

Bearbeitet von psychodelix
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Danke für die Erklärung! :thumbup: Sind das dann spezielle Umfragen? Man kann ja an Umfragen ohne Ende teilnehmen. Und was bringt dir die Teilnahme? Ich glaube, ich verstehe das Prinzip der VPN immer noch nicht. :blushing:

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

Es gibt eine Übersicht an aktuellen Umfragen und man kann sich die dann aussuchen.

Prinzip: Man ist Versuchsperson und beantwortet Fragen. Das könnte man genauso vor Ort machen auf Papier oder der Versuchsleiter tippt es in den PC ein. An der FernUni ist es eben virtuell und man sitzt der Person nicht gegenüber sondern am eigenen PC.

Was MIR die Teilnahmen bringt? Ich lerne Fragebögen und deren Aufbau kennen und kann mir dabei überlegen, was ich anders/ besser machen würde. Irgendwann muss ich wohl auch mal einen Fragebogen entwerfen. ;)

Bearbeitet von psychodelix
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Markus Jung

Geschrieben

Ein Sinn der Versuchspersonenstunden ist auch den Studierenden zu vermitteln, wie es ist getestet zu werden. Ein weiterer ist es, den anderen Studierenden für ihre Tests ausreichend Versuchspersonen zur Verfügung zu stellen. Daran liegt es auch, dass vielen Studien Studierende als Teilnehmer zu Grunde legen - was natürlich durchaus die Ergebnisse verfälschen kann. Ein bisschen ist es auch so, wie Medizinstudenten sich gegenseitig Blut abnehmen, untersuchen etc. 

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Danke für die schöne Ergänzung, Markus.

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