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Meine erste Präsenz in Ellwangen

Marmotte

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So, wie versprochen mein Bericht zur Präsenz in Ellwangen.

 

Teil 1 : Die Reise

Ich hatte mich für das Zugfahren entschieden. Die Fahrt mit dem Auto würde ohne Stau und mit wenig Verkehr 3 Stunden 45 min dauern. Aber ich wusste nicht wie anstrengend das alles wird und ausserdem wollte ich im Zug noch die SB's weiter durchlesen. So bin ich am Freitag Morgen um 7:15 Uhr aus dem Haus. Der letzte Zug hatte dann etwas Verspätung und ich bin gegen 13:45 Uhr in Ellwangen angekommen. Aus dem Lesen im Zug wurde auch nicht viel, denn obwohl ich im 'Ruheabteil' meinen Platz reserviert hatte konnte von Ruhe nicht die Rede sein. Für die Rückfahrt musste ich um 16:50 Uhr am Bahnhof sein, was auch gut geklappt hat, aber Schlussendlich werde ich die nächsten male wohl doch das Auto nehmen - zumal ich ja ein neues habe seit 2 Wochen :001_wub:

 

Teil 2: Der Versuch vor der Präsenz noch was zu essen

Ellwangen ist ein süßes kleines Städtchen. Nach dem Einchecken im Hotel, das praktisch gegenüber vom Bahnhof war, bin ich durch den kleinen Stadtkern gelaufen um einen Imbiss aufzutreiben. Da gab's die klassische Dönerbude, nen griechischen Imbiss, einen Metzger der Tagesmenüs anbietet und ein kleines Bistro. Am Ende hatte ich mich für ne Currywurst beim Griechen entschieden, Tzatziki wollte ich der Dozentin und den anderen Teilnehmern nicht antun :lol:. Da werde ich nie wieder hin gehen. Die Currywurst hatte so gar nichts von einer Currywurst, und nicht mal die Wurst an sich war genießbar. So habe ich das alles stehen lassen und wollte die Käsespätzle im Bistro probieren. Da war ich dann leider zu spät, Mittagstisch nur bis 14 Uhr oder so. Also rüber zum Metzger, da das gleiche Spiel. Am Ende wurde es dann ein Fleischkäse-Brötchen. Das scheint mir im übrigen ein weiterer Pluspunkt fürs Auto, da kann man noch mal an ner Raststätte halten. Top wäre wenn's auf dem Weg nen Subway gäbe......

 

Teil 3: Die Präsenz

Stattgefunden hat die Präsenz im Gymnasium der Stadt. Am Eingang traf man auch schon die ersten Mitstudenten und schnell fand ich auch meinen Mitstreiter für die PPT Präsenz. Ja genau, wir waren nur zu zweit. Vielen Dank hier an Frau Prof. Dr. Schimek dass Sie die Mühen für 2 Personen auf sich nimmt. Ich hatte zuvor beide Studienbriefe zumindest mal gelesen und von dem ersten auch schon einige Kapitel ausgearbeitet. Das war auch gut so. Der Inhalt wurde zwar in kleinen Schritten und gut verständlich näher gebracht, dennoch war ich froh schon den ein oder anderen Fachbegriff zu kennen und mir darüber nicht auch noch den Kopf zerbrechen zu müssen. So konnte ich zum einen schon überprüfen ob ich die ersten Kapitel verstanden habe, zu den anderen Kapiteln die Schwerpunkte setzten und auch die ein oder andere Frage bezüglich Klausur und Laborprüfung anbringen. Den ein oder anderen 'AHA-Effekt' gab es auch. Unsere Professorin scheint richtig in ihrem Fach aufzugehen. Mit ihrer Freude hat sie mich regelrecht angesteckt und ich freue mich (fast) auf die weiteren Module Biologie und Molekularbiologie.

 

Für alle SRH Studenten, die noch keine Präsenz in Ellwangen hatten und im Winter noch eine machen werden: Anscheinend werden die Heizungen übers Wochenende runter gefahren. Also Pullover einpacken! Dieses Wochenende ging es noch, aber wenn es noch kälter wird, wird man kalte Hände bekommen.

 

Alles in allem eine gelungene Präsenz. Da sind die insgesamt 12 Stunden im Zug fast vergessen -_- 

Durch die Präsenz habe ich zwar nur einen Kommilitonen kennen gelernt, aber er kommt auch aus der Schweiz, er ist nett und sympathisch und wir haben schon abgemacht die nächsten gemeinsamen Präsenzen in Ellwangen wenn möglich zusammen zu fahren. :)

 

Out of topic:

Ich habe gerade festgestellt, dass man sich für die Klausuren am 08./09.01.2016 bis zum 30.11.2015 anmelden muss. HALLOOOOO???? Das sind satte 5.5 Wochen vorher. Reicht denn da nicht Mitte Dezember?  So 11.12. beispielweise, dann sind es immer noch 1.5 Wochen bis Weihnachten und eine Woche nach Weihnachten um alles vorzubereiten. Das sollte doch reichen? Bei machen Fernstudienanbietern kann man sich ja ne Woche vorher noch anmelden wenn ich das den Blogs richtig entnehme.

Das ist so schwer einzuschätzen ob man in 5.5 Wochen für die Klausur(en) bereit ist. Na ja, jammern hilft nicht. Ich habe mich entschieden was ich im Januar schreiben will und muss dann halt bis Ende des Monats beurteilen ob es realistisch ist oder nicht.

 

Allen einen guten Start in die erste Novemberwoche!


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5 Kommentare


Heizung runter am Wochenende? Du Arme!

Find ich aber super, wenn die Dozentin auch für zwei Zuhörer genau so viel Elan an den Tag legt, als wenn der Saal voll ist. Das sind immer die Präsenzen, aus denen man richtig was mitnehmen kann.

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Huhu Marmotte. Schön dass die erste Präsenzveranstaltung so gut gelaufen ist. Leider fällt es mir sehr schwer deine neue Schrift zu lesen ist echt mühsam, und vom Handy kaum möglich.

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@csab8362 Danke für die Info, dann kommt der nächste Eintrag wieder in Standardschrift

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Markus Jung

Geschrieben

Puh, das Gastronomie-Angebot in Ellwangen lässt ja echt zu wünschen übrig...

 

So eine Präsenz in dieser kleinen Runde stelle ich mir zwar anstrengend, aber auch sehr effektiv vor. Finde ich gut, dass die Hochschule das so durchzieht. Andere Anbieter haben da höhere Mindest-Teilnehmerzahlen.

 

Heizung runter fahren, wenn die Räume genutzt werden geht aber meiner Meinung nach gar nicht. Da müsste doch irgendeine Lösung möglich sein, notfalls improvisiert mit Heizlüfter oder so.

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Wahrscheinlich wäre der Dönerladen doch die beste Wahl gewesen :lol: Und es gibt genug Bäcker, wenn man nicht unbedingt was warmes möchte ist das schon ok.

Restaurants für am Abend gibt es genug, allerdings geht es ja bin um 21 Uhr, Esse ungern so spät.

 

Vielleicht gibt es ja für ganz kalte Tage eine Notlösung, oder dann wird mit der Schule eine Absprache getroffen - das weiß ich natürlich nicht. Erleben werde ich es auch erst mal nicht, die Laboprüfung ist in einer anderen Schule.

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      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!