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Bachelorarbeit - Teil 1

Esme

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Überschriften bei immer dem gleichen Thema sind schwer - ich nummeriere meine Beiträge zur Bachelorarbeit einfach durch. Ja, ich bin faul ;)

 

So wirklich produktiv bin ich noch immer nicht geworden. Aber ich habe noch ein paar Bücher zum Thema gefunden, in der Fachbib meiner Firma und auch bei (ehemaligen) Kollegen. Sehr praktisch muss ich sagen.

Aktuell habe ich also 2 ebooks und 3 "normale" Bücher zum Thema LEAN  daheim. Außerdem zwei Bücher/Broschüren zum thema LEAN, die von meiner Firma erstellt wurden. Ein ebook habe ich bzgl. Interviews führen, aber da brauche ich definitiv noch mehr.

 

Heute will ich mir den Leitfaden für die Interviews erstellen, damit ich dann die Termine mit meinen Kollegen planen kann. Vorgewarnt habe ich sie schon und ich bin mir noch nicht sicher wer alles mitmachen wird. Aber 5-6 Leute finden sich sicher und das muss norfalls halt reichen. Ich habe meine Betreuerin extra gefragt wieviele Leute ich benötige. Ihr Antwort war, dass mehr Leute natürlich besser sind. Aber wenn nicht mehr Zeit haben, dann ist das halt so. Wichtig ist es das zu vermerken und die richtigen Schlußfolgerungen daraus zu ziehen - also zB zu vermerken, dass das nur ein kleiner Ausschnitt ist (weil nicht mehr möglich) und mir bewusst ist, dass ich mich damit in sehr engen Grenzen bewege usw ... mal sehen.

 

Auch den Antrag für Bildungsurlaub (in Jan'16 für Endspurt Thesis und dann 1 Tag für Kolloquium Vorbereitung) und den Sperrvermerk für die Arbeit habe ich erstellt. Den nimmt mein Chef mit zum ChefChef, damit dieser (hoffentlich bald) unterschreibt. Wieder eine Kleinigkeit weniger.

 

Ganz generell fällt die Thesis bei mir momentan unter "mühsam ernährt sich das Eichhörnchen". Von Vorteil ist, dass eine Freundin gerade eben erst in Kolloquium hatte. D.h. ihre Erfahrungen und Rückmeldungen/Tipps sind noch ganz frisch. Und ich kann aus ihren Fehlern und Erfahrungen lernen :)

 

Privat geht es momentan etwas turbolenter zu. Meine Mama ist von der Leiter gefallen und nun im KH (immerhin nicht im "eigenen" - dh die kann die "Konkurrenz" beobachten ^^), unser Auto ist tot, mein Tab ist wohl tot ... lauter so nervige Sachen nebenbei. Aber alles wird gut. Irgendwie. Immerhin kriegen wir die Fotos unserer Hochzeit endlich - yeah! Die Weihnachtsgeschenke sind gerettet.

 

Livin' la vida loca:

Esme.


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Wie umfangreich werden denn die Interviews sein bzw. wie lange werden sie dauern? - Das können die Kollegen doch ruhig mal für dich machen! ;)

 

Und mich interessiert, wie gut du mit den wissenschaftlichen eBooks zurecht kommst. Machst du Markierungen und Notizen darin elektronisch, oder wie gehst du da vor? - So richtig angenehm finde ich bis jetzt nur Romane am eBook Reader zu lesen, auch wenn ich mich bereits durch einige Sachbücher "gequält" habe und versucht habe, mich an die Markierungen etc. dort zu gewöhnen.

 

Ansonsten viele Zeitkiller-Ereignisse bei dir. Hoffentlich ist es bei deiner Mutter nicht zu heftig und sie bald wieder fit. Macht die Konkurrenz denn einen guten Job? ;)

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Ich besuche sie morgen Nachmittag erst, da sehe ich dann wie ihr Rating so ist ^^  Es sind "nur" zwei Brüche - nervig, aber hätte schlimmer kommen können. Man muss es ja positiv sehen. Irgendwie.

 

Meine Kollegen unterstützen da sicher, das wird schon. Ich plane 30min pro Person, wobei das sicherlich schwankt je nach Erfahrungen bzw. Rededrang. Mal sehen.

 

Die ebooks lese ich derzeit am Rechner (da Tab ja in Reparatur) und da packe ich mir relevante Zitate gleich in Citavi. Habe die ebooks als PDF, da geht das mit dem Markieren/Kommentieren/Zitieren schon ganz gut. Aber auf Dauer sind mir "richtige" Bücher auch lieber. Der Vorteil beim ebook:  die "Leihfrist" ist unbegrenzt.

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Gute Besserung für Deine Mutter!

 

Und viel Erfolg für die Planung Deiner Interviews! Dass sie als Kollegen in Deinem Haus sitzen, ist ein großer Vorteil für deren Greifbarkeit zwecks Terminplanung.

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Ja, das stimmt. Und da sie sogar noch im gleichen Büro sitzen und sich mit Kuchen ködern lassen .... ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Leider ist die Leihfrist bei eBooks aus der Bücherei begrenzt. Bei anderen PDF-Versionen allerdings in der Tat nicht und am PC finde ich die Arbeit damit auch recht komfortabel, allerdings das Lesen nicht. Und am eBook Reader ist es umgekehrt. Lesen fast wie am Buch, nur markieren egal ob am Kindle oder Tolino recht umständlich.

 

30 Minuten sind ja noch überschaubar, dass sollte doch "drin" sein für den Einzelnen, sofern der Arbeitgeber da nichts gegen hat, weil in Summe ja schon einige Arbeitsstunden zusammen kommen, bei deinen Kollegen und bei dir.

 

Und deiner Mutter gute Besserung.

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Auch von mir gute Besserung!

 

Das mit dem Ködern klappt bestimmt, bei uns heißt es immer: mit Speck fängt man Mäuse, mit Kuchen Kollegen! :P 

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls