Neuanfang

Guten Abend zusammen,

 

ich habe mich leider etwas verspätet, dennoch möchte ich es mir nicht nehmen lassen meinen Einführungsblog für die WBH zu erstellen.

 

Also ich bin seit 01.11. nun endlich bei der WBH eingeschrieben, nachdem mir die IUBH leider nicht vorzeitig den Ausstieg erleichtern wollte. Ich hatte zwar versucht Abstandszahlungen anzubieten, bzw. den Vertrag aufzulösen und die anderen Monate dennoch zu bezahlen. Aber die IUBH hat sich da leider nicht rumkriegen lassen. Dahingehend gab es keine Unbedenklichkeitsbescheinigung, dahingehend erst eine Immatrikulation nach der Exmatrikulation. Im Nachhinein fand ich das sehr Schade da die IUBH sonst echt kulant war. So habe ich nun knapp 2 Monate Defizit gegenüber meinen Kollegen.

 

Pünktlich am 30.10. kamen noch meine Unterlagen sodass ich sogar das Wochenende auch noch nutzen konnte. Die Unterlagen haben mich fast erschlagen. Im Gegensatz zur IUBH kam hier ein rießen Karton. Beim Öffnen hat sich das ganze noch etwas relativiert, da auch noch "etwas" Luft verpackt wurde. Alles in Allem waren insgesamt ein knappes dutzend Studienhefte - welche die ersten 3 Monate bilden dabei sowie ein Linux Heft und jede Menge Unterlagen für einen guten Start (Studienbegleiter, Prüfungsordnungen ...) Sowie ein Studiendepot, einen Stehordner und den Taschenrechner und ein Päckchen Heftmarker.

 

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Ich habe mich seinerzeit noch direkt für die Einführungsveranstaltung angemeldet welche ich auch erfolgreich Mitte des Monats hinter mich bringen konnte. Die erste B-Aufgabe die damit einherging habe ich am Wochenende darauf direkt noch eingesendet. Mit dem Ergebnis, einer 2.0, bin ich soweit auch zufrieden. Dadurch dass die Note nicht in den Schnitt zählt habe ich mir ehrlich gesagt auch kein Bein ausgerissen. Dennoch war es spannend zu sehen wie B-Aufgaben sich im Vergleich zu ständigem Prüfungen anfühlen.

Die Veranstaltung fand ich sehr toll. Mathe am ersten Tag war trotz der Tatsache das ich gerademal vor einem Halben Jahr noch bei der IUBH Mathe geschrieben habe, ein ziemlicher Brainfuck. Der zweite Tag mit UNIX und C# war echt entspannend dagegen und der dritte Tag mit den Vorbereitungen für die B-Aufgabe war auch eher meins. Als Dozent war noch Herr Lammarsch angreißt. Schon allein nach diesen 2 Tagen mit einem richtigen Dozent vor der Nase der einem den lieben langen Tag spannende Sachen erzählt, hat sich das ganze schon mehr nach Studieren angefühlt als bei der IUBH zu irgendeinem Zeitpunkt.

 

Kommen wir zum angedrohten, nicht objektiven Vergleich der beiden Hochschulen.

 

Den Service kann ich nur bedingt bewerten. Bei der IUBH weiß ich dass über die Laufzeit trotz meiner 2-3 Spezialthemen fast immer sehr schnell und sehr kompetent geantwortet bzw. gehandelt wurde. Man wurde stets sehr freundlich behandelt und man war per Du, selbst mit Dozenten und Tutoren. Das hat es einfach gemacht aber vielleicht fehlt in solchen Fällen auch etwas professionelle Distanz.

 

Ablauf des Studiums. Die IUBH gibt mir eine Reihenfolge von Scripten und Semestern vor. Es ist recht allgemein gehalten und dadurch dass es sowohl  Livetutorien als auch Aufzeichnungen der selbigen gibt, ist man wirklich 100% zeitlich unbeschränkt. Darüber hinaus sind natürlich die vielen Termine der IUBH ein spannendes Thema. Betrachtet man dabei die WBH hat man natürlich pro Monat jeweils Prüfungsmöglichkeit in Pfungstadt und an einem externen Ort. Theoretisch kann man mit B-Aufgaben und Prüfungen das Studium in 3 Semestern schaffen.  Die B-Aufgaben bieten für mich allerdings mehr Reiz als öfters Prüfungen schreiben zu können dahingehend wäre für mich hier eher die WBH vorn. Die Tutorien fehlen natürlich im Gegensatz zur IUBH, es gibt zwar Repos kurz vor den Prüfungen in Pfungstadt, diese kann ich im Moment aber noch nicht bewerten. Dazu kommt dass Sie kostenpflichtig sind (und nächstes Jahr teurer werden).

 

Die Unterlagen... Qualitativ und Quantitativ gehen die Punkte an die WBH. Die WBH bietet meiner Meinung nach die ausgereifteren Skripte, allerdings auch deutlich mehr Stoff gegenüber der IUBH. Der Stoff für das erste Semester ist mal eben das doppelte wenn man es nebeneinander legt. Auch die komplexität soweit ich das inzwischen in Mathe überblicken kann, deutlich höher (sic!)

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Die Plattform StudyOnline ist deutlich performanter als Clix allerdings fehlen wie oben erwähnt, außer in wenigen Fächern, VODs/PODs/Onlinetutorien.

 

 

Kurz und Knapp, ich bin soweit zufrieden mit dem Wechsel (bisher). Mal schauen wie es sich in Zukunft verhält

 

 

 


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11 Kommentare


Na dann einen guten Start bei der WBH :)

 

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Ich hätte nicht gedacht das der Papierberg bei der WBH größer ist. Und den Online Campus finde ich auch nicht so toll. Aber man hat ja selbst auch keinen Vergleich.

 

Weiterhin viel Erfolg. Ich bin gespannt wie die erste "richtige" B-Aufgabe bei dir läuft.

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Du schreibst " Theoretisch kann man mit B-Aufgaben und Prüfungen das Studium in 3 Semestern schaffen. "

Ich denke Du meintst dass Semester oder? :blink: Zu den B-Aufgaben stimme ich Dir zu, das ist schon ein gewaltiger Vorteil im Gegensatz zu Hochschulen wo man nur durch Schriftliche Klausuren abgeprüft wird.

 

Die ersten beiden Tagen der Einführungsveranstaltung waren nicht Pflicht. Der letzte Tag hätte auch gereicht.

Die Note zum Einführungsprojekt zählt zwar nicht in den Durchschnitt, steht aber so im Zeugnis. Ist bei einer 2 kein Beinbruch, aber der Vollständigkeitshalber zu erwähnen.

 

Das mit der Qualität der Studienhefte unterscheidet sich stark je nach Heft. Die Mathehefte sind mit Abstand die Besten!

 

Ich finde auch wie Klausu den Online Campus nicht der Hit, er ist zweckmässig, aber dass es noch "schlechtere" gibt finde ich jetzt erstaunlich :confused:

 

Ansonsten wünsche ich Dir viel Erfolg!

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Ich weiß das es keine Pflicht war - habs trotzdem mitgenommen, gerade Mathe fand ich für mich nicht schlecht.

 

Bezüglich dem Online Campus. Er läd wenigstens, bei der IUBH wird regelmässig gefragt "ist clix schon wieder down", "lahmt es bei euch auch so" ... Es ist wirklich mörderisch langsam. Dafür aber mehr Inhalt...

 

Du kannst das Studium in 3 Semestern schaffen... Du hast Pro Quartal die Möglichkeit 4 Prüfungen zu schreiben, 2 am externen Standort 2 in Pfungstadt. Dazwischen quetscht du die B-Aufgaben und voila. Ich hatte Herr Lammarsch darauf angesprochen und er meinte ja so überschlagen geht das. Ich habe keine Ahnung ob die FH das zulassen würde, noch habe ich es bis ins kleinste Detail durchgerechnet.

 

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vor 1 Stunde, drbaschtiii sagte:

Was war der Hauptgrund für deinen Wechsel ?

Hauptgründe waren dass wir mit mehreren Leuten gleichzeitig dort angefangen haben und mir der Stil mit 1 Monat lernen -> Prüfung > Replay bei der IUBH nicht mehr zugesagt hat.

 

Danke Markus fürs aufnehmen.

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SebastianL

Geschrieben (bearbeitet)

vor 2 Stunden, FarFarAway sagte:

Du kannst das Studium in 3 Semestern schaffen... Du hast Pro Quartal die Möglichkeit 4 Prüfungen zu schreiben, 2 am externen Standort 2 in Pfungstadt. Dazwischen quetscht du die B-Aufgaben und voila. Ich hatte Herr Lammarsch darauf angesprochen und er meinte ja so überschlagen geht das. Ich habe keine Ahnung ob die FH das zulassen würde, noch habe ich es bis ins kleinste Detail durchgerechnet.

 

Wenn's danach geht, Du kannst für 80€ Dir einen eigenen Prüfungstermin wählen (6 Wochen vorher, nur Tag, WBH teilt Dir Zeit mit). Dann kannst auch alle ~13 Klausuren im Bacheleor in 3 Wochen, jeden Tag eine runter reißen (vorausgesetzt Du musst nix lernen). Aber 3 Semester wird wegen den Abhängigkeiten schon knapp (BPP->Projekt->Thesis->Kollquium), dass sind (brutto) 4 Wochen BPP, 3 Monate Projekt, 5 Monate Thesis&Kolloquium. Das wären schon 9 Monate brutto alleine nur für die Themen. Mal von abgesehen dass Du die ersten 3 Semester abgeschlossen haben musst um die BPP überhaupt starten zu können. Dann müsstest Du in den verbleibenden 7 Monaten alle Klausuren und B-Aufgaben runter reißen. Also rein theoretisch würde das klappen, die WBH würde das auch zulassen, nur denke ich wird's mit der Arbeitsbelastung viel.

bearbeitet von SebastianL
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Theoretisch geht sicher viel. Nur praktikabel wird es für 99% der Studenten nicht sein ;)

 

Bin gespannt wie es dir weiterhin bei der WBH gefällt. Hätte nicht gedacht, dass sie im Vergleich zu anderen Hochschulen zu "gut" da steht ^^

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Ich kann auch nur den Vergleich zur IUBH stellen, und ich denke da muss man vorsichtig sein. Ich war mitunter ja einer der ersten die den Studiengang dort begonnen haben.

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Viel Spaß und Erfolg beim Studium wünsche ich dir.

Ich habe es nie bereut, zur WBH gegangen zu sein. Es gibt (für mich) viele Gründe, die für diese Schule sprechen. Am wichtigsten ist mir die Möglichkeit das Studium nach eigenen Wünschen planen zu können. Lernen, so wie das Material versendet wird, hat mir von Anfang an NICHT zugesagt. Lieber Modul-für-Modul abarbeiten. Habe mir deshalb immer mehrere Versendungen zusammen fassen lassen. Das ging problemlos. Überhaupt ist der Studienservice bisher immer sehr kooperativ und vor allem schnell gewesen.

Bei den Skripten bin ich allerdings ein bisschen enttäuscht. Da ist wirklich viel alter Schrott dabei und bei manchen Fächern sucht man vergeblich nach einem "roten Faden" (zum Beispiel "Geschäftsprozessmodellierung" oder "Angewandtes Informationsmanagement" im Studiengang "Angewandte Informatik Wirtschaftsinformatik"). Ohne ein vorhergehendes REP ist die Prüfung dann kaum zu schaffen.

Alles Gute auf deinem Weg ;-)

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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls