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Ein Brief macht sich auf nach Göttingen…

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Vica

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…und ich hoffe mal sehr, dass er in der Flut der aktuellen Weihnachtspost nicht irgendwo untergeht, denn enthalten ist meine Anmeldung für das Einzelmodul „Klinische Psychologie“ an der PFH bzw. PFHPS Göttingen. Es handelt sich dabei um ein Modul, welches Bestandteil des Bachelor of Scienes Psychologie ist, wie man ihn an der PFH Göttingen wählen kann.

Was hat mich dazu bewogen, diesen Kurs zu belegen?
Ich bin seit 2 Wochen (Ende November 2015) stolze Inhaberin eines B.Sc. Psychology (Hons) von der britischen Open University. Meine Abschlussprüfung war bereits im Oktober, so dass ich – man muss ja vom Besten ausgehen - in der Zwischenzeit viel Zeit hatte, mich zu informieren, wie es nach dem Bachelor weitergehen soll. :-)  Da ich um 2017 mit dem Master in Psychologie starten möchte (nach Möglichkeit an einer Präsenzuni), suche ich nach Möglichkeiten, Scheine in Fächern zu machen, die an der OU nicht abgedeckt worden sind. Eines davon ist die klinische Psychologie. Das wiederum muss im Fernstudium passieren, da die Familienplanung es zur Zeit nicht anders zulässt J.

Natürlich habe ich mich auch über die Anrechnung eines solchen Einzelmoduls informiert. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein reiner Interessensstudiengang, so ganz ohne Zugangsvoraussetzungen. Es gibt an der PFH/PFHPS die Möglichkeit, sich diesen Kurs für ein Studium anrechnen zu lassen, was man direkt eingangs im Vertrag ankreuzen muss (andersherum ist es auch möglich, ihn nur interessehalber zu belegen). Dazu müssen dann allerdings Prüfungsleistungen erbracht werden und außerdem Präsenzphasen absolviert werden. Ist der Kurs bestanden, bringt er 15 ECTS ein. Nach Rücksprache mit dem Studienservice erfuhr ich, dass die PFHPS anderen Universitäten empfiehlt, diese Kurse auch wirklich anzuerkennen, ähnlich wie ein nachgeholter Schein. Ob das letztlich der Fall sein wird, kann man natürlich nicht genau wissen – rein formal sollte aber einer Anerkennung nichts im Wege stehen. Darum habe ich noch einmal mit meiner Präsenzuni vor Ort Rücksprache gehalten (Münster). Hier erfuhr ich, dass man dies nicht sicher sagen könne, weil ein spezielles Komitee die Zulassung regelt und es auch Ausnahmen von der Regel geben kann. Ich wurde aber dazu ermutigt, mich zu bewerben, was mich zusätzlich bestärkt hat.

Aber dieser Kurs ist auch eine Interessensfrage
J. Anerkennung oder nicht: Auf jeden Fall freue ich mich sehr auf diese neue Herausforderung. Je nachdem, wie der Kurs in den nächsten 5 Monaten läuft, überlege ich mir, auch noch „Diagnostik“ und „Statistik“ zu belegen.
 

Ich hatte übrigens Bedenken, dass ich zu den Prüfungen mit Sack und Pack nach Göttingen fahren darf. In meiner momentanen Situation ist das für mich mit 250 km eine halbe Weltreise. Hier wurde ich positiv überrascht: Man kann zwischen vielen Studienzentren über das ganze Land verteilt auswählen und sich einem Standort in der Nähe zuordnen. Für mich ist das Greifbarste Dortmund (70 km und gut bekannt). Ein Umstand, der mich ebenfalls sehr motiviert hat!


Der Preis beläuft sich momentan (12/2015) auf 1050 € und ist damit eines der teureren  Module des BSc Psychologie an der PFH. Die Finanzierung kann auch monatlich erfolgen.
Starten kann man (speziell in diesem Modul!) zu jedem 1. eines Monats. Da ich also zum 1.1. anfangen will, musste der Brief sich jetzt, zusammen mit Heerscharen von Weihnachtspost, auf den Weg machen.

Ich bin sehr gespannt auf das, was kommt, und werde das ab sofort hier mit euch teilen
J.

Bis demnächst,
Vica

 


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4 Kommentare


Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Bachelor. Ich habe meinen letztes Jahr bekommen, auch von der OU. ;)

 

Ansonsten drücke ich die Daumen, dass die Anerkennung dieses Moduls letztlich klappt. Ich bin aktuell bei der FernUni Hagen eingeschrieben, und dort haben es die Bachelor-Studenten (die an einer Präsenzuni ihren Master machen wollen), so gehandhabt, bei der VHB (Virtuelle Hochschule Bayern) Kurse zu klinischer Psychologie/Psychiatrie/Störungslehre zu belegen.

 

Ich weiß allerdings nicht, was es dort kostet. Außerdem muss man wohl mehrere Kurse (evtl. auch über mehrere Semester) belegen, um auf eine entsprechende ECTS-Zahl zu kommen.

 

Viel Glück weiterhin. :)

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Markus Jung

Geschrieben

Da bin ich mal gespannt und finde schon deinen Startbeitrag sehr interessant, zum Beispiel dass der Start jeden Monat möglich ist. Ich habe dich gleich mal in die Liste der PFH-Blogger mit aufgenommen.

 

@TomSon: Klingt erstmal interessant mit der VHB. Haber dort mal kurz rein geschaut, die genannten Kurse werden dort im Bereich Medizin angeboten, im Unterbereich Psychiatrie und Psychotherapie:

https://kurse.vhb.org/VHBPORTAL/kursprogramm/kursprogramm.jsp?Period=62&School=4&Section=64

 

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Glückwunsch zum Bachelor :-)

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Am 16.12.2015 at 08:56 , TomSon sagte:

Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Bachelor. Ich habe meinen letztes Jahr bekommen, auch von der OU. ;)

 

Ansonsten drücke ich die Daumen, dass die Anerkennung dieses Moduls letztlich klappt. Ich bin aktuell bei der FernUni Hagen eingeschrieben, und dort haben es die Bachelor-Studenten (die an einer Präsenzuni ihren Master machen wollen), so gehandhabt, bei der VHB (Virtuelle Hochschule Bayern) Kurse zu klinischer Psychologie/Psychiatrie/Störungslehre zu belegen.

 

Ich weiß allerdings nicht, was es dort kostet. Außerdem muss man wohl mehrere Kurse (evtl. auch über mehrere Semester) belegen, um auf eine entsprechende ECTS-Zahl zu kommen.

 

Viel Glück weiterhin. :)


Hi TomSon :)

Vielen Dank - und herzlichen Glückwunsch ebenfalls :). 

Danke auch mit dem Tipp der VHB - das klingt ja richtig interessant! Eventuell schreibe ich mich dort auch für den ein- oder anderen Kurs ein. Das kommt jetzt drauf an, was der Spaß kosten soll. Insgesamt finde ich es aber echt super, dass sich bei der Klinischen Psycho was tut. Vor ein paar Jahren war es ja noch undenkbar, das ganze sozusagen "hintendran zu hängen" (und das auch noch im Fernstudium) :thumbup:

GlG
Vicy

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      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls