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Paket aus Göttingen angekommen

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Vica

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Es ist Heilig Abend, und in die Flut der Pakete aller Couleur (braunes Päckchen, gelbes Paket, Umweltkarton, zerknautschter Maxibrief, eine Zalandotüte, der charakteristische Amazonversand etc. pp) hat sich etwas ganz Besonderes zu uns verirrt: Ein UPS-Paket aus Göttingen.
Selbst noch in Mantel und Schal verpackt, mache ich mich daran, die Sendung vom Klebeband zu befreien. Noch zu meinen OU-Zeiten war es so, dass die Lieferung der Studienunterlagen sich so anfühlten wie als Sechsjähriger frohlockend Weihnachtsgeschenke zu öffnen, in freudiger Erwartung auf den Inhalt.
Eine knappe Woche ist seit der Anmeldung vergangen. Ein Blick in mein Postfach verrät, dass meine Zugangsdaten für das Online-Studienzentrum bereits via Mail eingetroffen sind. Ebenfalls mitgeliefert wurden Angaben zur Einrichtung und Führung einer eigenen E-Mail-Adresse bei der PFH.
Schön, schön!
Doch erstmal zur „Hardware“, bzw. dem greifbaren Teil der Post. Im Paket lag das Folgende:

Zu sehen sind 6 so genannte Studienbriefe, katalogartige Hefte mit je durchschnittliche etwa 100 Seiten Umfang geballtem Wissen zum Thema Klinische Psychologie.

Im Einzelnen sind das:

Klinische Psychologie Aufbau I - Klinisch-psychologische Interventionen

Klinische Psychologie Aufbau II - Basisinterventionen, Prävention und Rehabilitation

Klinische Psychologie Aufbau III - Beratung

Klinische Psychologie Basis I - Modelle und Grundlagen

Klinische Psychologie Basis II - Diagnose und Klassifikation

Klinische Psychologie Basis III - Klinische Diagnostik und Epidemiologie


Ein erster Blick hinein verrät, dass sie 2014 gedruckt wurden und auf dem Buch „Klinische Psychologie – Intervention und Beratung“ derselben Autoren beruht, welche ihr Werk 2011 veröffentlicht haben. Alle Autoren sind Professoren.

Wie sind die Fernbriefe aufgebaut?
Ein Blick in den ersten Band verrät, dass es sich um insgesamt drei Kapitel handelt, mit sehr, sehr vielen Unterkapiteln. Wichtiges wurde vorab fett gedruckt, und einige Fachbegriffe stehen noch einmal am Rand, wo man etwa 10 cm Platz hat, noch einmal eigene Notizen zu vermerken. Das Heft lädt also sehr dazu ein, damit aktiv zu arbeiten. Zu unterstreichen, Dinge herausschreiben, ggf. Fragen und Unklares nochmal notieren. Es sind Tabellen, Schaubilder und farbige sowie Schwarz-Weiß-Abbildungen enthalten. Zum besseren Differenzieren gibt es auch farbige (blau) Tabellen. Werden kurz die biographischen Punkte eines bekannten Psychologen angeschnitten, findet sich dort auch ein Foto von ihm dort – damit man sozusagen optisch nachvollziehen kann, mit wem man es zu tun hat
J.

Auf den ersten Blick erinnert mich der Aufbau der Texte sehr an meine OU-Bücher, die ich schon immer exzellent fand. Die Gestaltung des Heftes jedenfalls macht Laune, sich damit zu befassen. Absätze sind vorhanden, so dass man nicht von einer ausladenden Textwall gleich wieder abgeschreckt wird.

Gelesen habe ich jedoch noch nichts. Das wird wohl erst nach den Feiertagen möglich sein. Mein offizieller Starttermin ist der 1.Januar.  

Noch schnell einen Blick ins Online-Studienzentrum geworfen:

Der interne Bereich gliedert sich auf in die Menüpunkte:

- Aktuelles
- Suche
- Service
- Prüfungsamt
- Lehrveranstaltungen
- Lehrmaterial 

Beim Menü oben klappen mehrere Unterpunkt aus, z.B. ein Klausurenkalender, Kolloquium Termine, die Buchung der Klausuren selbst, uniinterne News, Hinweise zu den Studienmaterialen sowie alle Fernlehrbriefe nochmals Online. Und natürlich die Einsendeaufgaben, welche nicht verpflichtend sind. Aber laut PFH bestehen die, die diese regelmäßig einschicken, die Klausuren eher. Dass ich die einschicke, ist aber so oder so keine Frage, zumal ich schon bei der OU gemerkt habe, dass der Stoff wirklich erst saß, nachdem man die TMAs hinter sich gebracht hat. Auch wenn man sich dafür die ein oder andere Nacht um die Ohren schlagen musste.

Das war nun eine sehr allgemeine Übersicht. Mehr zum Inhalt des Studiums demnächst!

Ich wünsche Euch fröhliche Festtage. Let nothing you dismay!

Vica


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

 

Na, das ist ja ein Weihnachtsgeschenk :). Sehr spannend. Ist das Material damit komplett, oder kommt da noch eine weitere Lieferung?

 

Was du bisher schreibst, hört sich ja sehr positiv an. Sowohl organisatorisch, als auch von der Aufmachung der Hefte her.

 

Zitat

 

auf dem Buch „Klinische Psychologie – Intervention und Beratung“ derselben Autoren beruht, welche ihr Werk 2011 veröffentlicht haben. 

 

 

Sind die Autoren Wolfgang Lutz, Ulrich Stangier, Andreas Maercker und Franz Petermann? - Je nachdem, was du so von den Inhalten berichten wirst, könnte es ja durchaus auch einige Alternative zur Belegung des Lehrgangs für mich sein, im Selbststudium mal dieses Buch durchzuarbeiten.

 

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Ich bin gespannt wie es weitergeht :)

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Am 24.12.2015 at 14:29 , Markus Jung sagte:

 

Sind die Autoren Wolfgang Lutz, Ulrich Stangier, Andreas Maercker und Franz Petermann? - Je nachdem, was du so von den Inhalten berichten wirst, könnte es ja durchaus auch einige Alternative zur Belegung des Lehrgangs für mich sein, im Selbststudium mal dieses Buch durchzuarbeiten.

 


Huhu Markus,

genau die sind es :thumbup:

Mal sehen, wie hilfreich die Arbeit damit werden wird. Am Ende des Kurses werde ich ein Review dazu abgeben! :)

GlG
Vica

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.