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Rückblick 2015 - Ausblick 2016

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Hep2000

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So, wie sollte es anders sein.... am Ende vom Jahr kommt ein Resümeè.

Erst mal die Fakten..... so sieht es auf meinem Studienplan derzeit aus:

 

  • Fallaufgaben: 30 zu erledigen, bislang erledigt 11
  • Klausuren: 6 zu schreiben, bislang geschrieben 2
  • Praktikum: 1 gefordert, 1 erledigt
  • Hausarbeit: 1 gefordert
  • Gruppenprojekt: 1 gefordert
  • Projektarbeit: 1 gefordert für WP "Altenpflegeeinrichtungen"
  • Seminare: 6 zu besuchen, bislang 3 besucht
  • Thesis: 1 gefordert 
  • Credits: 180 zu erreichen, bislang erreicht 62

 

Das ist für den Moment okay, aber eigentlich müsste ich weiter sein. Ich habe 3 von 6 Semestern rum und bin laut meiner Anzeige auf dem Campus bei knapp 40%. Auch bei den Credits bin ich nur bei 1/3 der geforderten Gesamtleistung.

Geplant ist im Moment, dass ich im März die Klausur Empirische Sozialforschung schreibe, und außerdem im März das Seminar "spezielle Aspekte der Kommunikation" noch absolviere. Was bedeutet, dass ich vorher auch noch mindestens 3 Fallaufgaben für das Seminar schreiben muss, und die in empirischer Sozialforschung sollte dann auch noch fertig werden vor Ende März.

Im April beginnt die vereinbarte Pause von 3 Monaten, so dass ich bis Ende Juni Zeit habe um liegengebliebene Sachen wie Public Health, Marketing und VWL zu bearbeiten. Ohne zeitlichen Druck.... aber ich würde schon gern 2-3 Fallaufgaben bearbeitet bekommen. Länger voraus plane ich aktuell mal nicht. 

Ich bin theoretisch auch für das Seminar im Wahlpflichtmodul Palliativ Care angemeldet im September, das werde ich aber rein terminlich gar nicht schaffen können, weil dafür vorher das Gruppenprojekt erledigt sein muss, der dafür benötigte Termin aber erst im Oktober statt findet. Also wird dieses Seminar auf 2017 geschoben und ich kümmere mich lieber um das Gruppenprojekt und die Hausarbeit noch Ende 2016.

 

Aber Priorität hat aktuell die Gesundheitslage... wirklich gut geht es mir immer noch nicht, ich merke sehr deutlich, dass ich nervlich angespannt und anfällig bin. Ein vermeintlich harmloser Streit mit meinem Schwiegervater hatte sofort zur Folge, dass ich einen Neurodermitis-Schub hatte und wieder Cortison brauchte. So empfindlich bin ich normalerweise wirklich nicht,

Jetzt nimmt mir eine Kollegin netterweise kommende Woche noch 2 Nächte ab, weil sie zu wenig Stunden hat im Dezember, so dass ich statt 7 nur 5 Nächte arbeiten muss. Und in der ersten Januarwoche habe ich einen Termin beim Hausarzt, wegen dem Reha-Antrag. Ich hoffe so sehr, dass es diesmal klappt.

Mein letzter Antrag 2010 wurde abgelehnt... ich hatte damals zuerst eine Mutter-Kind-Kur beantragt, da teilte mir die Krankenkasse mit, dass meine Kinder ja nicht behandlungsbedürftig sind, und meine Erkrankungen nicht mütterspezifisch, und somit sei die Krankenkasse dafür nicht verantwortlich. Die Weiterleitung an die Rentenversicherung brachte mir dann die Mitteilung, dass man keine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit erkennen könne, und zudem Kinder in eine Reha nicht mitgenommen werden können.

Gut, diesmal sollen keine Kinder mit und die Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit kann nachgewiesen werden.

 

So... wer sich jetzt durch diesen Roman gelesen hat, der darf sich Kekse nehmen und nen Kaffee!


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3 Kommentare


Beetlejuicine

Geschrieben

Das Problem ist meiner Meinung nach, dass man im Vorfeld nie richtig einschätzen kann, wie lange einen ein Thema beansprucht. GP geht schonmal über 3 Monate. Klar kann man daneben auch andere Sachen machen, hatte ich auch, dennoch sind es anstrengende 3 Monate, in denen man mit den Gruppenmitgliedern mithalten muss. Die Hausarbeit ist dann der nächste aufwendige Brocken. 

 

Reha ist sicher eine gute Idee. Wie wird dein AG es aufnehmen, wenn du einige Wochen fehlst? Wird man es aufs Studium (Doppelbelastung) schieben?

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Meine PDL weiß schon Bescheid. 

Natürlich kam dann auch "Naja, sie muten sich ja auch viel zu, mit dem Studium noch nebenher". Aber da ich ja jetzt kein klassisches BurnOut habe, sondern es zu 99% körperliche Probleme sind, kann man da nicht viel aufs Studium schieben. Das macht nicht meine Schulter kaputt, beansprucht meine Haut nicht und hindert mich auch nicht am Schlafen ;-)

Im Grunde - und eigentlich ist es schade, dass ich inzwischen so denke - ist es aber auch nicht so wichtig. Andere gehen ja auch in Kur oder Reha.

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Markus Jung

Geschrieben

Danke für Kekse und Kaffee :) - und vor allem für deinen Rück- und Ausblick.

 

Für den Reha-Antrag drücke ich dir die Daumen. 

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.