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Neues Jahr, neue Leistung

obreien

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Hallo zusammen,

 

allen erst einmal ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

 

Stichpunktartiger Rückblick:

  • 1.Jahr Studium vorbei und ich liege ca. 6 Monate zurück.
  • Einführungsprojekt, Personalführung und BWL / VWL (Note steht weiterhin aus) sind vom Tisch.
  • Controlling und Qualitätsmanagement wurde begonnen

 

Das erste Quartal bzw. Halbjahr 2016 wird ganz im Zeichen von Mathe stehen. Parallel will ich eigentlich noch Controlling und Qualität abarbeiten. Das hab ich leider nicht mehr zum Jahresende geschafft.

 

Weiterhin ist eigentlich der Wunsch die verlorene Zeit aufzuholen. Dem gegenüber steht jedoch die Einstellung nicht durchs Studium zu hetzen....:confused:

 

Na schauen wir mal wie das Jahr studienseitig beginnt ;)



4 Kommentare


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Ein halbes Jahr aufzuholen stelle ich mir schon recht schwer vor. Wenn es dir gelingt, ein bisschen schneller zu sein und nicht weiter in den Rückstand zu kommen, würde ich das schon als Erfolg sehen. 

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Es har vermutlich so jeder seine "ewig grüßenden Murmeltiere" - Bei mir sind das Hausarbeiten vs. Klausuren und festgelegte Abgabetermine vs. freie Abgabenwahl. 

Als ich Deinen Beitrag und vom ca. 6-Monate-Rückstand gelesen habe, grüßte das zweite Murmel. Grundsätze halte ich es auch für sinnvoller und natürlich stressfreier nicht durch das Studium zu sausen, andererseits konnten bei uns (eigentlich) Rückstände nicht passieren, so dass man gezwungen war Termine einzuhalten. Logischerweise schaffte das mitunter Stresssituationen und der individuelle Rhythmus blieb unberücksicht, allerdings wußte man, wann ein Thema/Modul beendet war. Unsere Dozenten ließen aber auch mal mit sich reden und verschoben (dann für alle) einen Abgabetermin - Trotzdem erhielt eine Abgabe grundsätzlich eine Deadline.

Bei richtig freier Studiengestaltung ist der einzelne in puncto Selbstmanagement und Eigenverantwortung noch mehr gefordert bzw. vermutlich auch schnell überfordert, da evtl. ein aufgeschobener Berg zunehmend anwachsen und demotivieren kann.

 

Das will ich Dir keineswegs unterstellen, sondern ist ein allgemeiner Gedanke zu dieser grundsätzlichen Thematik - die ich persönlich sehr spannend finde. Obwohl ich mich für sehr strukturiert und eigenverantwortlich halte, wäre ich in einem "freien Studiensystem" vermutlich ziemlich hilflos. Vorallem bei der Frage: Soll ich jetzt abgeben oder geht das noch besser, wenn ich länger daran arbeite? Durch unsere Fristen stellte sich diese Frage ja nicht u. die Dozenten wußten, wieviel Zeit wir jeweils hatten ... und das vielleicht bei längerer Zeitgabe (noch) mehr rauszuholen gewesen wäre.

 

Ich finde Deine grundsätzlich Haltung auf jeden Fall gut & wichtig und drücke Dir zugleich die Daumen, dass Du etwas aufholen kannst - das hast Du ja auch schon in Angriff genommen. Viel Erfolg, entscheidend ist ja letztlich die Qualität und nicht der Zeitfaktor.

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Hi,

das bloße aufholen von einem halben Jahr sehe ich auch nicht bzw. nur unter extremem Druck als möglich an.

 

Vorteil für mich ist, dass jetzt im theoretischen 3. Semester bei mir 2 Module entfallen, da diese anerkannt wurden und ich somit die Zeit wieder ausgleichen könnte.

 

Weiterhin hoffe ich auf die weiteren Module die mehr mein Interesse wecken. Mathe ist noch ein Angstfach in jeglicher Hinsicht. Alle weiteren Module interessieren mich bzw. sind mit durch gewisse Grundkenntnisse bzw. Interessen kompensierbar (Informatik z.B.)

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Ich habe rund 2,5 Semester in ein Semester  gepackt, außer arbeiten, lernen, schlafen und nach Pfungstadt fahren war in diesem halben Jahr zwar nicht, dafür war es dann schneller vorbei und es ging irgendwie auch ..

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