• Einträge
    63
  • Kommentare
    249
  • Aufrufe
    4.316

Das erste Mal

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
MiSch

508 Aufrufe

Erstmal wünsch ich euch allen ein gutes neues Jahr.

Hoffentlich hattet ihr schöne Feiertage und konntet etwas entspannen.

 

Mittlerweile ist die Vorabnote von ELT online und ich bin sauber durchgefallen.

Kam auch nicht sehr überraschend, denn nach der Klausur hatte ich sehr schlechtes Gefühl.

Jetzt heisst es nochmal ran im Sommer und so lange muss ich bei dem Fach am Ball bleiben und alles noch einmal vertiefen.

Hoffentlich geht es hier dann noch einmal etwas voran im Verständnis, denn ich tue mir nach wie vor schwer mit dem Stoff.

Wird definitiv nie mein Lieblingsfach! :angry:

 

Das Ergebnis vom Labor kam noch nicht. Hoffentlich hat das wenigstens geklappt.

Ansonsten habe ich mich dazu entschlossen, dass ich zum ersten Mal etwas auf später schiebe.

Zeitlich hätte es einfach nicht mehr gereicht für die Hausarbeit in Konstruktion.

Ich bin im Moment nur am überlegen, ob ich die Klausur trotzdem schreibe oder zusammen mit der Hausarbeit.

Bis zum 9. Januar habe ich ja noch Zeit, es mir zu überlegen.

Die Schulung zum DGQ-Umweltauditor habe ich im Dezember auch hinter mich gebracht.

Die mündliche Prüfung habe ich bestanden und warte nur noch auf das Ergebnis der schriftlichen Prüfung.

Das sollte aber geklappt haben. Wär super, dann wäre hier zumindest mal wieder etwas Ruhe mit Schulungen vorerst (hoffe ich zumindest).

Schulungen, Arbeit und Studium ist schon etwas zäh. Da kullert zu viel Infomaterial im Kopf rum ^^

 

So, das war's erstmal wieder von mir. Ich wünsche euch nen guten Start ins neue Jahr!


8 Personen gefällt das
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


8 Kommentare


Wenn Du schreibst "sauber durchgefallen", heißt das, dass Ihr ein ordentliches Feedback erhaltet, damit Du gezielter für die Wiederholung üben kannst? Ich drücke Dir die Daumen, dass Du das im Sommer abhaken kannst, ist ja noch etwas Zeit. ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@snowchild: Er muss vorher nach Pfungstadt und Prüfungseinsicht nehmen.

 

@MiSch: Durchfallen ist kein Beinbruch, bin auch in einer Klausur durchgefallen! Schau Dir vorher die Klausur an und schau was Du falsch gemacht hast. Meist ist die Klausur zu einem gewissen Prozentualen Anteil gleich :-)

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Durchfallen gehört irgendwie dazu willkommen im Club ;) 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Pfungstadt? Im Blog Titel steht HFH. Ich bin verwirrt.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 22 Stunden, SebastianL sagte:
Er muss vorher nach Pfungstadt und Prüfungseinsicht nehmen.

Vermutlich ist das (bei Euch) Usus, aber auch etwas kompliziert.

Bei uns war es so, dass wir in der Regel ein ausführliches Feedback für die +/- Aspekte erhalten haben, als Auflistung oder Text bzw. eine Hausarbeit mit Anmerkungen zurückerhalten haben.

Aber immerhin hat MiSch die Möglichkeit seine korrigierte Fassung einzusehen/zu erhalten. ;) Danke für die kurze Erläuterung.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 12 Stunden, Esme sagte:

Pfungstadt? Im Blog Titel steht HFH. Ich bin verwirrt.

Ups, hab ich wohl beim schreiben von meinem iPhone im Urlaub übersehen. Hätte schwören können das ich WBH gelesen habe :P Naja dann kann man meinen Kommentar ignorieren :-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das empfinde ich als ein großes Manko bei der WBH - man bekommt nicht wirklich Feedback. Bzw ich habe es weder bei mir noch bei anderen wirklich erlebt. Selbst wenn man Klausuren vor Ort einsieht, sind da meistens nur die Punktangaben. Und bei "5/10" weiß ich zwar, dass nicht alles dort steht bzw richtig ist, aber ich habe keine Ahnung WAS falsch ist bzw fehlt.  Aber das ist hier doch arg off topic ^^ 

 

@MiSch  ich finde es nicht schlimm durchzufallen bei einer Klausur. Solange man aus seinen Fehlern lernt und es beim nächsten Mal besser macht. Aber natürlich kostet es Zeit. Das ist blöd. Im Zweifelsfall gilt:  wird schon werden! ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Einsicht könnte ich zwar nehmen, aber ich sehe es in dem Fall nicht als sinnvoll an.

Das ganze Fach ist für mich ein Graus und mit 41 von 100 Punkten besteht noch Hoffnung auf Besserung.

Ich muss jetzt nur am Ball bleiben bei dem Fach. Bei der HFH hat man ja 3 Versuche, da sollte es doch möglich sein zu bestehen. Im Normalfall bekommt man kein Feedback, außer der Punktzahl und der Note.

Zur Einsicht muss man nicht einmal irgendwohin fahren. Ein Kommilitone hat seine Klausur als PDF bekommen und konnte dann auf Wunsch einen Termin zur Durchsprache ausmachen im Studienzentrum. So konnte er sich auch wenigstens vorbereiten und sich Fragen zurechtlegen. Fand ich persönlich klasse gelöst.

 

Ich werde im nächsten Semester noch einmal in ein paar Präsenzveranstaltungen gehen und hoffen dass der Groschen noch fällt ;)

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.