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eine Woche Medizinstudium und etwas Psychologie

Lernfrosch

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Die Weihnachtsferien sind vorbei und im Medizinstudium hat vor einer Woche ein neues Modul begonnen: "Notfälle: Herz, Kreislauf, Lunge".

Es war eine sehr anstrengende, aber schöne "erste" Woche:

 

- Die Woche begann mit mikroskopischer Anatomie/ Histologie. In diesem Praxiskurs wurde eine Präsentation vom Prof. gehalten, die immer wieder für praktisches Arbeiten unterbrochen wurde. So konnte man in diesen Unterbrechungen direkt die theoretischen Inhalte am Lichtmikroskop am Präparat praktisch studieren. Es waren - jetzt zum Beginn - noch recht einfache Übungen, die dazu dienen zu Lernen wie man Präparate betrachtet, dokumentiert etc. So waren z.B. an menschlichen Präparaten ein- und mehrschichtige Plattenepithelien, Bindegewebe oder glatte Muskulatur zu betrachten und zu zeichnen.

 

- Einen anderen Nachmittag habe ich im Rahmen der "Berufsfelderkundung" in einer allgemeinmedizinischen Arztpraxis zusammen mit drei weiteren Studenten verbracht. Neben einer ausführlichen Praxisführung gab es ein lockeres, informatives Gespräch über die Besonderheiten der ambulanten Versorgung in der Allgemeinmedizin bzw. als Hausarzt im Vergleich zur stationären Versorgung.

Ich hatte zuvor aus einer Auswahl wählen müssen, in welche Praxis aus welchem medizinischen Bereich ich gehen wollte. Ich hatte mich für Allgemeinmedizin entschieden, weil diese Fachrichtung momentan am besten zu meinen Vorstellungen und Interessen passt.

Ein richtig schöner Nachmittag :)

 

- Dann stand wieder ein praktischer Anatomiekurs an; diesmal im Präpariersaal. Da schreibe ich keine Details; es ging um Thorax (mit Lunge, Herz usw.) und Hals... Jedenfalls mochte ich den Kurs nicht so. Das lag vor allem an den winterlichen Außentemperaturen und der Eiskälte im Präpariersaal; trotz zwei Pullovern und Kittel war mir eisig kalt. Das nervigste sind beim Präparieren aber kalte Hände, wenn man da weniger Gefühl drin hat und trotzdem noch präzise Arbeiten soll...

Wieder halbwegs aufgetaut ging es am selben Tag kurz später weiter mit einem fachübergreifenden Seminar mit etwa zehn Studenten. In diesem wurde eine medizinische Fallbeschreibung vorgelegt, anhand derer man Lernen sollte. Es war eine Situation in der Notaufnahme beschrieben und man sollte davon ausgehend die weiteren Schritte durchdenken. Also Anamnese, Fragen formulieren... Dann bekam man die entsprechenden Informationen vom Dozenten vorgelegt und man sollte zum nächsten Schritt übergehen. Diagnostik, welche Untersuchungen würde man durchführen. Man bekam die Ergebnisse davon (es wurden z.B. die Vitalparameter genannt und ein Röntgenbild vorgelegt) und sollte weiterdenken. Auswertung aller Informationen, Hinzuziehen von bestimmten Fachärzten und Behandlung (in diesem Fall - weil es im Modul um Notfälle von Herz, Kreislauf und Lunge geht - war eine sofortige Bronchoskopie zur Entfernung eines eingeatmeten Fremdkörpers unter Narkose nötig). 

 

- Die Woche endete mit einem Pathologieseminar. In diesem ging es um Erkrankungen des kardiovaskulären Systems. Es wurden vier Krankheitsbilder vorgestellt: Arteriosklerose, Myokardinfarkt, Thrombose, Embolie. Zu jedem gab es Informationen, welche pathologischen Veränderungen wie unter welchen Bedingungen auftreten können, chronische/ akute Verläufe, woran man diese erkennen kann (z.B. histologische Veränderungen usw.) und warum man wann und wie handeln müsste.

 

Dazwischen lagen noch etliche Vorlesungen, die ich hier nicht erwähne, weil es einfach zu viele zum Aufschreiben sind und ich diese nicht besucht habe... in diesen werden eigentlich auch nur die jeweiligen Modulthemen behandelt, die dann in den Seminaren und Praktika vertieft werden.

 

Nächste Woche stehen neben Seminaren und Praktika in Anatomie auch welche in Radiologie, Physiologie, Biochemie, Medizinische Psychologie, Rechtsmedizin und Medizinische Soziologie auf meinem Stundenplan, und eigentlich auch massenweise Vorlesungen...

Insgesamt ist es ein starrer, fest vorgegebener Zeitplan. Aber ich finde die Vernetzung der einzelnen Fachbereiche sehr gut gelungen. Ich glaube, man kann das dem Text entnehmen, dass alles miteinander verwoben ist und Kenntnisse aus einem Kurs im nächsten wieder unter anderem Blickwinkel aufgriffen und erweitert werden.

 

 

 

Das Psychologiestudium existiert irgendwo dazwischen auch noch.

 

- Ich habe es endlich geschafft, in M6a (Testkonstruktion) reinzuschauen. Es liest sich bis jetzt ganz gut und flüssig. Leider bin ich erst am Ende des ersten Kapitels von fünf angekommen.

 

- Die zweite Hälfte von M5 (Entwicklungspsychologie) wartet auch noch zusammen mit der Pflichtlektüre (Kapitel aus dem Lohhaus) darauf, zu Ende gelesen zu werden.

 

- M3 (Biologische/ Allgemeine Psychologie) habe ich vor einem Jahr gelesen. Das werde ich jetzt demnächst noch einmal lesen und ich hoffe, dass das dann zum Bestehen genügen wird.

 

 

 

Bislang habe ich die Entscheidung, beide Studiengänge parallel studieren zu wollen, nicht bereut. Im Gegenteil. Ich merke immer wieder wie sehr ich von dem Fernstudium profitiere. Gar nicht so stark vom Inhalt her, denn die Lehrinhalte überschneiden sich momentan nicht. Mehr von der Art des Lernens und des Wissenserwerbs her.

 


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12 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Ich bin jedes Mal beeindruckt (und weiß, dass ich mich da wiederhole) wie praxisorientiert bei dir das Medizinstudium von Anfang an abläuft. Das habe ich mir ganz anders vorstellt in den ersten Semestern. Und dass es sehr viel ist, wird auch jedes Mal deutlich. Schön, dass du dir trotz allem auch noch die Zeit zum bloggen nimmst :).

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Das Praktische gefällt mir auch sehr gut; es gibt nicht mehr die Trennung in vorklinischen und klinischen Studienabschnitt, sondern man lernt von Anfang an neben der Theorie klinische Inhalte.

Heute z.B. gab es ein Physiologiepraktikum, in dem es um Lungenfunktionsdiagnostik ging. In diesem Kurs sollte man u.a. lernen wie man eine Spirometrie durchführt und auswertet. Die Untersuchung führte man eigenverantwortlich an einem Mitstudenten durch und ließ diese auch an sich durchführen. Anschließend sollte man seine eigenen, vom Computer aufgezeichneten Messwerte analysieren und auswerten. Anschließend gab es einen abschließenden Kurzvortrag vom Dozenten (einem Arzt, der den Kurs anleitete und begleitete), sodass die in den letzten eineinhalb Wochen gelernte Theorie mit der neuen praktischen Erfahrung nochmals abgeglichen wurde.

 

Viel ist es schon. Aber man hat immer vor Augen, warum sich damit beschäftigt. Einerseits wird die Bedeutung von nicht so spannenden Theorieanteilen in der Praxis deutlich. Zum anderen finden die Kurse ausschließlich auf dem Uniklinikgelände statt, sodass man fast nur noch von Medizin umgeben ist... das motiviert und bestärkt einen auch, wenn man ständig die unterschiedlichsten Menschen sieht, die dieses Studium schon längst erfolgreich abgeschlossen haben oder noch mittendrin sind.

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Heißt das du machst "nur" Seminare und Praktikas und lässt die Vorlesungen ganz sein? Oder habe ich das falsch gelesen? Ich bin verwirrt.

 

Und gegen die kalten Hände - es gibt doch so Taschenwärmer, wären die nichts?

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vor einer Stunde, Esme sagte:

Heißt das du machst "nur" Seminare und Praktikas und lässt die Vorlesungen ganz sein?

Genau. Ich gehe "nur" zu den Seminaren und Praktika. Die Vorlesungsfolien werden meistens online bereit gestellt und in den eigentlichen Vorlesungszeiten lese ich mir diese Folien durch und bereite die Themen mit Lehrbüchern auf. Auf diese Weise spare ich für mich Zeit, weil dann die Nachbereitungszeit nach einer Vorlesung, von der man in einem Saal mit etwa 400 Studenten ohnehin nicht viel mitbekommt, entfällt.

So habe ich insgesamt genügend Zeit übrig für das Psychologiefernstudium und ein Privatleben.

vor einer Stunde, Esme sagte:

(...) es gibt doch so Taschenwärmer, wären die nichts?

Ist an sich eine gute Idee. Ich glaube, praktisch wäre das zu umständlich. Mit Schutzhandschuhen, die im Präpsaal Pflicht sind, möchte ich nicht in meine Kitteltasche greifen (Handschuhe bleiben nicht lang sauber) und private Gegenstände außer Präpbesteck, Anatomiebuch und Spindschlüssel kann ich nicht mit auf den Saal nehmen und irgendwo ablegen.

Aber für hinterher, also nach dem Kurs, wäre das bestimmt gut. Ich glaube, das probiere ich morgen direkt aus.

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Markus Jung

Geschrieben

Interessantes Konzept, das geht ja so ein bisschen in Richtung Fernstudium (bzw. Selbststudium) für die Theorie. Vielleicht bietet ja doch noch irgendwann einen Hochschule einen betreuten Medizin-Fernstudiengang an, dann natürlich kombiniert mit der Praxis vor Ort, um sich ganz darauf konzentrieren zu können.

 

Gibt es für die Vorlesungen bei euch keine Anwesenheitslisten  bzw. Anwesenheitspflicht?

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vor 1 Stunde, Markus Jung sagte:

Gibt es für die Vorlesungen bei euch keine Anwesenheitslisten  bzw. Anwesenheitspflicht?

Anwesenheitspflicht besteht für Seminare und Praktika, zu Vorlesungen soll man eigentlich hingehen, aber die Anwesenheit wird nicht erfasst und Crashkurse (so eine Art Vorhilfe- statt Nachhilfekurs für die Naturwissenschaften) sind freiwillig.

 

vor 1 Stunde, Markus Jung sagte:

Vielleicht bietet ja doch noch irgendwann einen Hochschule einen betreuten Medizin-Fernstudiengang an, dann natürlich kombiniert mit der Praxis vor Ort, um sich ganz darauf konzentrieren zu können.

Das kann ich mir nicht vorstellen.

 

Ich nenne mal ein paar Zahlen aus meinem Stundenplan der ersten zwei Wochen des jetzigen Moduls:

- insgesamt 24 Vorlesungen (je 1 bis 1 1/2 Stunden Dauer)

- 16 Seminare bzw. Praktika (je zwischen 1 und 4 Stunden Dauer)

- 4 (freiwillige) Crashkurse

- Termin beim Betriebsarzt

- erste Veranstaltung des Tages meistens gegen 8 Uhr

- letzte Veranstaltung des Tages endet meist gegen 17.30/ 18.00 Uhr

- z.B. ein Tag mit Beginn 8 Uhr und Ende 17.30 Uhr, 7 Veranstaltungen, dazwischen je 15 Minuten Pause (also insgesamt eineinhalb Stunden Pause am ganzen Tag)

- es gibt sogar ein paar Tage mit mehr Pausenzeiten (z.B. 2 oder 3 Stunden)

 

Das sind die Zeiten während eines Moduls. Anschließend gibt es eine Prüfungswoche. Und die Semesterferien, die keine sind, weil in diesen Zeiten Krankenpflegepraktikum oder Famulaturen abzuleisten sind (die darf man nämlich nicht während der Vorlesungszeiten machen!)...

 

Manchmal bin ich schon etwas neidisch auf (Präsenz-)Studenten anderer nicht-medizinischer Fachrichtungen mit mehr Freizeit und Freiheiten...

 

Dazu kommt, dass Medizin nicht nach Bachelor/ Master abläuft, sondern der Abschluss ein Staatsexamen ist.

Das schränkt die Studiengestaltung ziemlich ein. Normal ist der Regelstudiengang. Der Modellstudiengang, in dem ich bin, ist ein noch recht neues Projekt, das noch zeitlich befristet ist und eine Ausnahme darstellt.

Maßgebend ist neben der Prüfungsordnung der Uni die Approbationsordnung für Ärzte, in der die Ausbildung an der Uni gesetzlich geregelt ist.

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Markus Jung

Geschrieben

Zitat

- insgesamt 24 Vorlesungen (je 1 bis 1 1/2 Stunden Dauer)

 

Das wäre dann der einzige Teil, der quasi in ein Fernstudium ausgelagert werden könnte, ggf. ja auch mit Video-Vorlesungen der Profs, die vermutlich eh jedes Mal das Gleiche erzählen.

 

Vielen Dank für die weiteren Hintergründe.

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Video-Vorlesungen würde ich mir auch wünschen ;) Nicht nur in dem Zusammenhang. Ich hätte gerne die Möglichkeit Vorlesungen als Live-Übertragung oder Aufzeichnung von zu Hause aus mitverfolgen zu können. Aber wer würde dann morgens um acht noch freiwillig in den Hörsaal kommen und dort den halben Tag verbringen ;)

 

Es gibt auch ein paar Videos über das Medizinstudium in HH, wenn man weitere - auch optische - Eindrücke gewinnen möchte.

Hier werden in einem Vortrag für interessierte Schüler allgemeine Informationen über den Modellstudiengang mitgeteilt (interessant erst etwa ab Minute 17)

Oder hier ein etwas älterer Beitrag, wie es im Studium abläuft. Darin kann man auch ein paar Dinge sehen/ wieder erkennen, über die ich hier schon geschrieben habe (z.B. Anatomie).

Interessant vielleicht auch eine Reportage, die zwar nicht vom Studium handelt, aber die die Arbeit in der Rechtsmedizin am UKE zeigt. In den gezeigten Räumen hatte ich letzte Woche auch schon Unterricht in Rechtsmedizin.

 

 

 

 

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psychodelix

Geschrieben

Medizin war zu meiner Zeit sehr straff organisiert und kein Vergleich mit anderen Studiengängen. Vorlesungen waren bei uns auch noch nicht Pflicht, aber leider gab es keine Folien dazu - war vor der Zeit des Internets. ;)

 

Videovorlesungen gibt es jetzt in Hagen in Psychologie in M1 in zwei Kursen - kann man sich aber getrost schenken. :(

 

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Am 19. Januar 2016 at 23:46 , psychodelix sagte:

war vor der Zeit des Internets. ;)

Das Studium ist mittlerweile insgesamt vollständig übers Internet organisiert: individueller Stundenplan, elektronische Anwesenheitserfassung, Anmeldung zu Wahlkursen, e-learning - Angebote, Download von Kursmaterialien wie Vorlesungsfolien oder Praktikums-/ Seminarskripten.

Meistens funktioniert es sogar. Nur manchmal leider auch überhaupt nicht...

 

Am 19. Januar 2016 at 23:46 , psychodelix sagte:

Videovorlesungen gibt es jetzt in Hagen in Psychologie in M1 in zwei Kursen - kann man sich aber getrost schenken. :(

Im "alten" M1 gab es vereinzelt Vorlesungen als Ergänzung zum Skript. Waren informativ gemacht. Aber einen wirklichen Mehrwert hatten diese nicht. Ich hatte mir daher nur die Pflichtvorlesungen angesehen und die anderen nicht, weil ich mir davon nicht viel erhofft hatte.

Es klingt ein bisschen so, als ob das "neue" M1 noch nicht so ganz ausgereift ist?

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psychodelix

Geschrieben

In M1 gibt es in " Psychologie und soziokulturelle Vielfalt " nur das Skript und in "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" das fragwürdige Study-Buddy-Programm und anschließend die Erarbeitung einer Studie auf englisch. Man muss eine bestimmte Anzahl an Bearbeitungen (auf deutsch) bis zu einer Frist einreichen, um überhaupt zu der Klausur Ende des Semesters zugelassen zu werden.

Videovorlesungen gib es in "Einführung in die Psychologie" und "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie". Es ist das erste Semester so und wird sicher noch Nachbesserungen geben. ;)

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Die Ankündigungen zum neuen M1 klangen anfangs vielversprechender.

Mit Ausnahme vielleicht des Buddy-Spielchens, das mich dazu motiviert hatte unbedingt noch die Klausur zum alten M1 zu bestehen... Mir gefällt auch die Regelung, ohne weitere Auflagen als der Belegung des Moduls an der Klausur teilnehmen zu dürfen, deutlich besser.

Gerade der Einführungskurs hörte sich besser aufbereitet an und der Kurs hatte meiner Meinung ein neues Konzept verdient. Ich hatte zwar bereits eine überarbeitete Version dieses Kurses gehabt, aber der war dennoch ziemlich träge.

Der sozi-Kurs... 

Gibt es für die Forschungsmethoden noch als Pflichtlektüre Kapitel aus dem Sedlmeier/ Renkewitz? Das Buch fand ich in Kombination mit dem Skript richtig gut (auch im Hinblick auf M2)!

Aber immerhin scheinen jetzt mehr verschiedene Lehrformen eingesetzt zu werden als bisher, was ich soweit eigentlich ganz gut finde.

Ich bin gespannt, was aus M1 wird. Und was sich noch so im Laufe der Zeit in den anderen Modulen ändern wird. Man hört da etwas von einer Änderung in M3 ab diesem SoSe?

 

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