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Ich, mein Mann und die Technik.... mal wieder was aus dem Leben von Frau Stolluba

Hep2000

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Ein Drucker.... ein Drucker soll drucken, wie es der Name schon sagt. Meiner tat das bisher auch zuverlässig, ich hab mir das gute Stück vor nicht mal einem Jahr gekauft, als der vorherige beschloss seinen Dienst einzustellen. Bisher lief Drucker kaufen immer gleich ab: Alter Drucker kaputt, Frau Stolluba fährt zum Medien-Markt ihres Vertrauens, guckt nach der richtigen Marke und kauft davon das günstigste Gerät was da so rum steht. Hat die letzten 20 Jahre funktioniert, also alles fein.

 

Herr Stolluba sieht das ein bisschen anders. Zwar benutzt er den Drucker nur äußerst selten (weil er auch den Laptop äußerst selten benutzt), aaaaaaber.... also ein bisschen was sollte seiner Meinung nach so ein Gerät dann schon können... kopieren ist Bedingung (zugegeben, finde ich auch nett), scannen muss er auch können (ja gut, ist auch sehr praktisch). Beim Fax scheiden sich die Geister, ich hab 2 Kinder die Faxen machen, das reicht mir :rolleyes:.... ich hab bisher ein Faxgerät weder gebraucht noch vermisst, wenn wirklich mal was dringend gefaxt werden musste, dann hat es einer von uns mit zur Arbeit genommen. 

Der letzte Drucker, den ich nach altbewährtem Muster gekauft habe, konnte scannen und kopieren, damit war so eine halbe Einigkeit erreicht.

 

Letztlich war ich dann ja auf dem hier beschriebenen Turn-Seminar der SBB, und just an diesem Wochenende mussten beide Söhne für die Schule was ausdrucken. Und im Zuge dessen Herr Stolluba sowohl meinen Laptop als auch meinen Drucker benutzen. Aua..... :P

Dank meiner Fernanleitung hat das dann alles irgendwie geklappt, aber Herr Stolluba war der Meinung, dass ein Drucker, der nicht automatisch beidseitig drucken kann, wohl kaum noch zeitgemäß sei, außerdem sei das Ding ja so langsam und es passt viel zu wenig Papier in den externen Papierschacht. 

Ich hab mir da weiter nix dabei gedacht, immerhin kommt es wirklich nur alle Lichtjahre mal vor, dass er an das Ding ran muss, und ich habe es bisher immer geschafft 1. Papier nachzufüllen bei Bedarf und 2. Blätter rumzudrehen, wenn sie beidseitig bedruckt werden sollten.

 

Tja, und dann kam heute der DHL-Bote und brachte mir einen riesen großen Karton. Ich hab brav unterschrieben, das Ding hochgeschleppt und erst mal beim Holden nachgefragt, was er denn da erstanden hat. Worauf er mir freundlichst mitteilte: "Deinen neuen Drucker" :ohmy:

Jetzt steht hier also ein Multifunktionsgerät, immerhin meiner bevorzugten Marke, das kann neben drucken, kopieren und scannen theoretisch auch faxen (was aber dran scheitert, dass ich kein 16m langes Telefonkabel habe), es kann automatisch doppelseitig drucken und kopieren, es hat 2 wunderschöne Papierkassetten statt dem externen Papiereinzug und ne ganze Menge Tasten. Er ist wesentlich größer als der alte, und da er auf dem gleichen Regal steht, brauche sogar ich mit meinen 1,86m Körpergröße zukünftig vermutlich nen Tritthocker zum Patronen wechseln, selbst das Bedienfeld sehe ich nur knapp anständig.

Aber er kann alles, was Herr Stolluba so wollte...... und das Wichtigste: Drucken tut er auch! Wenn man denn das richtige Papierfach zugewiesen hat, die Patronen alle korrekt eingesetzt hat, die verschiedenen Konfigurationen vorgenommen hat usw., dann druckt er. Und dann druckt er auch deutlich schneller als der alte, das gebe ich gern zu..... :lol:

 

 

 

P.S. Sollte jemand einen kleinen, platzsparenden Drucker benötigen, der leider nur drucken, scannen und kopieren kann, und bei dem Mann Papier umdrehen muss, um beidseitige Ausdrucke zu erhalten, dann darf er sich gern bei mir melden ;)


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9 Kommentare


Ich kommentiere das jetzt kurz und knapp... Männer :lol:

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Wenn meine Freundin mir doch mal so ein Geschenk machen würde ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Da sage ich jetzt mal nix zu ;).

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Ja. Nein. Also echt - bei sowas kommt von mir dann immer postwendend:  sehr schön, du hast dich damit zum Verantwortlichen für dieses Thema ernannt. Jegliche Probleme damit sind zukünftig deine.

 

So geschehen mit unserem Internetanschluss, wo Gatte unbedingt das GANZ schnelle von KD wollte. Also ab sofort sein Bier, herzlichen Glückwunsch. Fand er erst ganz ok, aber langsam nervt es ihn - immerhin habe vorher ich mich um alles gekümmert ^^

 

Ist ja nett gemeint, aber mich regt sowas auf. Absolut unnötige Ausgaben und vor allem:  warum sagt er an was es gibt, wenn du das GErät überwiegend nutzt?  Ach ne, ich muss mich bei sowas immer erst aufregen, obwohls eigentlich egal ist ^^

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Hep2000

Geschrieben (bearbeitet)

@ Esme: Ja, die Ausgabe war nicht nötig, das stimmt schon. Aber da es kein Vermögen gekostet hat - was ich sehe, weil ers offen über unser gemeinsames Amazon-Konto erworben hat - und ich weiß, dass er es eigentlich echt gut meint und auch mir damit das Leben erleichtern will, lasse ich das jetzt einfach mal als nette Geste durchgehen.

Immerhin kauft er mir keine Küchenmaschine oder ein Bügeleisen :P

 

Und wahrscheinlich lerne ich das Teil noch lieben :rolleyes:

 

@ Klausu: Lass sie das hier doch mal lesen, vielleicht versteht sie den Wink mit dem ganzen Lattenzaun *gg*

bearbeitet von Stolluba

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psychodelix

Geschrieben

Den alten Drucker würde einem der Kids geben - sollen sie sich ihren Kram doch selbst ausdrucken. ;)

 

Über das sehr kleine Papierfach ärger ich mich manchmal bei meinem Multifunktionsdrucker allerdings auch. Und beidseitig drucken ist sehr umständlich bei dem.

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Ja das ist eine schöne "typische" Geschichte wie Frau (und Mann übrigens auch) sie gerne liest.

 

Ich habe hier auch so ein Scan-Druck-Kopier-Gerät (wenn auch ohne Fax und nur mit einem Papierfach) stehen. Kann mich nicht mehr daran erinnern wann genau ich den angeschafft habe und bei 3 Söhnen (2 machen jetzt Abitur) hat das Teil hier auch jede Menge zu tun.

 

Vielleicht hält er ja bei dir jetzt auch mal länger ...

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      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link