• Einträge
    23
  • Kommentare
    111
  • Aufrufe
    2.016

Die nächste Klausur steht bevor

Volker88

399 Aufrufe

Nachdem ich in der B-Aufgabe Intercultural Communication and International Management kein Ansatz gefunden habe, wurde diese erst mal in der Ecke abgelegt. Und mich an das nächste Modul gemacht.

Für den 27.02. habe ich die nächste Klausur geplant. Diesmal schreibe ich Quality Management als externe Klausur direkt in Pfundstadt.

Mittlerweile habe ich die Hefte schon 2 mal durchgelesen. Und werde mich im dritten Durchgang intensiv auf die Klausur vorbereiten. Theoretisch habe ich ja noch knapp einen Monat zum lernen. Praktisch komme ich derzeit nur auf weniger als 10h/Woche. Im Februar wird der Durchschnitt dann nochmal weiter absacken, da wichtige Dienstreisen anstehen.

Ein paar Kollegen aus den USA mit denen ich seit ein paar Monaten zusammenarbeite kommen nach Europa um sich verschiedene Standorte um sich die Fortschritte in Sachen Industrie 4.0 anzusehen. Dazu haben wir viele verschiedene Pilotprojekte an verschiedenen Standorten. Daher werde ich die beiden auf ihrer Reise begleiten und somit in knapp 2 Wochen insgesamt 6 Standorte in 4 Ländern besuchen. 

Mit google Maps habe ich die Tage dann mal durchgerechnet wie viel KM in in den 2 Wochen mit dem Auto zurücklegen werde. Insgesamt sind es ca. 3.000km. 

 

In den 2 Wochen wird wohl kaum Zeit zum lernen bleiben. Eventuell sollte ich mir dann die Woche vor der Klausur noch kurzfristig frei nehmen um nochmal ordentlich lernen zu können. Genug überstanden um eine Woche daheim zu bleiben werde ich wohl in den 2 Wochen Dienstreise problemlos aufbauen. 

 

 


5 Personen gefällt das


8 Kommentare


Das hört sich spannend an! Kannst ja wenn Du möchtest über die Reise berichten. Einen leser hast Du auf jeden Fall :-)

3 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 1 Stunde, SebastianL sagte:

Das hört sich spannend an! Kannst ja wenn Du möchtest über die Reise berichten. Einen leser hast Du auf jeden Fall :-)

 

Werde ich ggf. machen, wenn Zeit dazu da ist oder ich mich vorm Lernen drücken will :-)

 

vor 58 Minuten, Esme sagte:

Wo hängts denn bei dem Intercultural Zeug?

 

Ich hab die Hefte durchgearbeitet und bei der ersten Aufgabe der B-aufgabe hängts schon das ich keinen Ansatz finde.

 

Dort geht es darum, das ein Szenario abgezeichnet ist: Eine Firma erledigt einen Auftrag in Indien und braucht dafür 100.000€ weniger als geplant. Die 100.000€ darf ich jetzt auf die Projektmitglieder verteilen, die unterschiedlich viel zum Projekt beigetragen haben.

Ich muss dann quasi das geld aus scht einer Individualistischen und Kollektiven gesellschaft verteilen und begründen.

 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Ich finde es ja immer wieder seltsam, dass Pfungstadt bei diesem Studiengang ein "externer" Standort ist...

 

Projekt klingt spannend (allerdings auch sehr anstrengend) und würde mich auch mehr zu interessieren.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Esme

Geschrieben (bearbeitet)

D.h. es arbeiten Deutsche und Inder zusammen im Projekt? Und du sollst erklären warum du das Geld wie verteilst?

 

Edit:  auf die Schnelle diesen Link gefunden - ein guter Ansatz ;)

 

Edit2:    noch ein Link der ganz interessant ist - jetzt hör ich aber auf :D

bearbeitet von Esme

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 27 Minuten, Esme sagte:

D.h. es arbeiten Deutsche und Inder zusammen im Projekt? Und du sollst erklären warum du das Geld wie verteilst?

 

Es steht niergends geschrieben das deutsche und inder zusammen arbeiten. Generell ist da viel Spielraum in dem Szenario gegeben.

Ich darf alle möglichen annahmen die ich für wichtig erachte selbst vorgeben :-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Na dann ist es doch aber ganz easy - eigentlich^^


Ich würde wohl erst sagen "also wenn das alles Deutsche im Projekt sind, dann würde ich es so und so machen weil blabla" und dann die andere Seite betrachten "wenn das aber alles Inder im Projekt sind ...."  ... und wenn ich ganz verwegen wäre, dann würde ich noch sagen "ja aber wenn da Deutsche UND Inder im Projekt sind, dann gibts evtl die und die Probleme, weil ..."

 

Aber das sind natürlich nur meine Gedanken zu den paar Angaben hier. Dennoch überaus interessant das Thema!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 4 Stunden, Markus Jung sagte:

 

Ich finde es ja immer wieder seltsam, dass Pfungstadt bei diesem Studiengang ein "externer" Standort ist...

 

 

Pfundstadt wird mittlerweile ganz offiziell als externer Standort geführt. D.h. da können prinzipiell alle Klausuren geschrieben werden. Somit kann man bei anderen Studiengängen theoretisch bis zu 8 zusätzliche Klausuren im Jahr schreiben.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.