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maddes86

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So ihr Lieben,

 

am Samstag war nun also die erste Prüfung in BWL2 dran (BWL1 wurde mir vom Fachwirt anerkannt).

Durch Glatteis wurde die (bei normalem Wetter) einstündige Anfahrt etwas länger und spannender. 

Aber insgesamt verlief alles problemlos. 

 

Die Prüfung war soweit auch recht klar und einfach. Bis ich dann zu einer offenen Frage kam, die mich doch sehr überraschte.

Es wurde in der Prüfung für Teil2 eine Frage nach einem Thema aus dem Skript für Teil1 gestellt. 

In Teil2 wurde dieses Thema überhaupt nicht angesprochen. 

Damit hatte ich nicht gerechnet und deshalb auch dieses Skript nicht gelesen. 

Sei es drum...eine Frage wird zu verkraften sein, auch wenn dadurch der Schnitt natürlich gedrückt wird. 

 

Auf meine Nachfrage in der Facebook-Gruppe der IUBH, inwieweit sowas normal sei, erhielt ich teils ähnliche Erfahrungen

(und Denkmuster), teils deutliches Unverständnis. 

Die Meinung, dass ich die Themen komplett beherrschen muss wenn eine Anrechnung erfolgt, wurde oft abgegeben. 

 

Ich bin aber noch immer der Meinung, dass bei Anrechnung von Skript1 (und damit kein Versand von Skript1) auch keine 

Fragen nach Fachbegriffen aus diesem Skript gestellt werden sollten. 

Wenn ich beide Skripte lernen muss, macht die Anrechnung überhaupt keinen Sinn! 

Dann kann ich auch die Prüfung ablegen und die guten Noten mitnehmen...

 

Wie seht ihr das? 

 

Noch ein Spaß am Rande: 

Am Freitag rief mich eine nette Dame von der IUBH an, die zu diesem Zeitpunkt meinen Vertrag aufgrund des Stipendiums überarbeitete. 

Sie wolle nur wissen, welche Adresse der zwei gespeicherten Adressen nun tatsächlich mein Wohnort sei: 

Musterstraße 123 in Musterstadt oder Packstation xx in Musterstadt...

 

Ah ja...ich wusste gar nicht dass die Post Packstationen auch zu Wohnzwecken vermietet. :rolleyes:

 

 

In diesem Sinne wünsche ich eine erfolgreiche Woche und eine gute Zeit.

Euer Maddes

 


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6 Kommentare


Ich habe damals bei der IUBH mal nachgefragt, als ich wegen was anderem Kontakt hatte. Es ist so, dass die Inhalte des ersten Skripts als Grundlage vorrausgesetzt und sozusagen als Transferwissen gesehen werden.

Das erste Skript kann man sich als PDF auch im zweiten Modul runterladen und anschauen, das habe ich bei allen Modulen gemacht, die mir anerkannt wurden. Es kam immer wieder vor, das DInge aus Skript 1 in der Klausur vom zweiten Teil waren.

Es kommt auch vor, das Themen gar nicht in den Skripten explizit behandelt, aber als Transferwissen abgefragt werden, zwar eher selten, hatte ich aber auch schon gehabt.

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vor 19 Stunden, Jeany89 sagte:

Ich habe damals bei der IUBH mal nachgefragt, als ich wegen was anderem Kontakt hatte. Es ist so, dass die Inhalte des ersten Skripts als Grundlage vorrausgesetzt und sozusagen als Transferwissen gesehen werden.

Das erste Skript kann man sich als PDF auch im zweiten Modul runterladen und anschauen, das habe ich bei allen Modulen gemacht, die mir anerkannt wurden. Es kam immer wieder vor, das DInge aus Skript 1 in der Klausur vom zweiten Teil waren.

Es kommt auch vor, das Themen gar nicht in den Skripten explizit behandelt, aber als Transferwissen abgefragt werden, zwar eher selten, hatte ich aber auch schon gehabt.

Hi Jeany, danke für die Info. 

Zusammenfassend ist es dann aber schon so, dass der Vorteil durch Anrechnung ziemlich begrenzt ist. Da kann man fast überlegen, die Prüfungen abzulegen und dann eine gute Note statt dem "bestanden" zu kassieren... 

 

Das finde ich btw. z.B. bei der Euro-FH besser. Hier werden insgesamt ähnlich viele ECTS anerkannt, allerdings immer komplette Module.

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Es gibt tatsächlich welche, die sich das überlegt haben es sich nicht anerkennen zu lassen.

Der größte Vorteil ist die Vergünstigung.

 

In KLR merkt man es auch stark, dass man mit beiden Teilen als Klausur besser fährt ;-)

 

Grüße

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Markus Jung

Geschrieben

Ich empfinde es als legitim, das Wissen aus dem angerechneten Teil vorauszusetzen - gerade wenn das Skript auch kostenlos zum Download angeboten wird. Anrechnung bedeutet ja, dass das Wissen auf andere Weise schon erworben wurde, also verfügbar sein müsste.

 

Zitat

Dann kann ich auch die Prüfung ablegen und die guten Noten mitnehmen...

 

Das kann in der Tat eine überlegenswerte Alternative sein.

 

Zitat

Ah ja...ich wusste gar nicht dass die Post Packstationen auch zu Wohnzwecken vermietet. 

 

Witzig, vielleicht die XXL-Box ;). Wobei das dann immer noch ziemlich eng und kuschlig werden dürfte ;).

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Ich finde es eigentlich okay, dass Inhalte von "angerechneten" Modulen als bekannt vorausgesetzt werden und teile dabei die Argumente von Markus.

Ich habe mir bei "Angewandter Informatik" auch 2 Module meines Wirschaftswissenschaften-Studiums an der FernUni Hagen anrechnen lassen und würde es nicht wieder machen: Mit 3 und 2,7 blieben es die schlechtesten Noten meines jetzigen Studiums :lol:

Der Vorteil (Zeit- und Geldeinsparung) ist natürlich nicht von der Hand zu weisen (ca. 500 €, wenn ich mich richtig erinnere) ...

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vor 8 Minuten, Takezo sagte:

Ich finde es eigentlich okay, dass Inhalte von "angerechneten" Modulen als bekannt vorausgesetzt werden und teile dabei die Argumente von Markus.

Ich habe mir bei "Angewandter Informatik" auch 2 Module meines Wirschaftswissenschaften-Studiums an der FernUni Hagen anrechnen lassen und würde es nicht wieder machen: Mit 3 und 2,7 blieben es die schlechtesten Noten meines jetzigen Studiums :lol:

Der Vorteil (Zeit- und Geldeinsparung) ist natürlich nicht von der Hand zu weisen (ca. 500 €, wenn ich mich richtig erinnere) ...

 

Stimmt, die Zeiteinsparung ist enorm, bei mir machen die 6 Module mit jeweils erstem Teil fast ein halbes Jahr aus, da ich dadurch mich auf andere Module mehr konzentrieren konnte.

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