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Verbindung von Psychologie und Medizin

Lernfrosch

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Im März stehen die Psychologieklausuren an. Drei Stück insgesamt. Eigentlich würde ich jetzt gerne über meine Lernfortschritte berichten und etwas zu den Inhalten der drei Module schreiben. Eigentlich.

 

Genaugenommen wartet die Hälfte der Skripte noch immer darauf erstmal gelesen zu werden -_-

Die andere Hälfte zumindest habe ich mir angeschaut, grob zur Kenntnis genommen und schon manche Inhalte gelernt.

Die Zeit ist knapp, die Skripte umfangreich... Die Klausuren abzusagen und zu verschieben kommt aber nicht in Frage. Noch ist ja ein paar Wochen Zeit zum Lesen und Lernen.

In zwei Wochen endet die Vorlesungszeit im Medizinstudium und somit das erste Semester! Dann sollte sich auch die dringend benötigte Zeit zur Klausurvorbereitung finden.

 

Mir kommt es so vor, als hätte ich gerade erst angefangen zu studieren und schon ist das erste Fachsemester in beiden Studiengängen fast vorbei... Ab April bin ich dann kein Erstie mehr.

 

Wegen des für das Psychologiestudium notwendigen Praktikums habe ich mir erste Gedanken gemacht. Sollte ich die Klausuren im März bestehen, wäre ich soweit, dass ich formal mit dem Praktikum beginnen dürfte. Mich würde ein Praktikum im Bereich der klinischen Psychologie interessieren - Ideen dazu gibt es und ein erstes kurzes Info-/ Vorgespräch hatte ich auch schon. Könnte evtl. etwas werden ^_^

 

Im Medizinstudium musste ich für die nächsten drei Semester meine Wahlkurse wählen. Dabei handelt es sich um zweiwöchige Kurse zu einem speziellen medizinischen Gebiet. Die ersten drei Semester sind eine Art Kennenlernphase und anschließend entscheidet man sich dann nochmal für eines dieser Themen, das man dann bis zum Ende des Studiums weiterverfolgt. Ich konnte aus einer Liste sechs Kurse auswählen und meine Wünsche nach Priorität angeben; anschließend erfolgte die Zuteilung zu drei Kursen.

Meinen Lieblingswunsch (Neurowissenschaften) habe ich leider nicht erhalten. Das ist schade. Dafür wurden meine beiden anderen am stärksten priorisierten Wünsche erfüllt: "Präventive Medizin" und "Psychosoziale Medizin und Versorgungsforschung".

Darüber freue ich mich und gerade das zweite spricht mich - auch im Hinblick auf das Psychologiestudium - sehr an. Meine Vorstellung geht ja dahin, Inhalte beider Studiengänge miteinander zu verbinden - und hier sehe ich ganz direkt eine unmittelbare Möglichkeit.

Das erste Thema geht ein bisschen in Richtung Allgemeinmedizin; dem Bereich der Medizin, der mir momentan am meisten zusagt und gefällt.

Als dritten Kurs habe ich den von mir in die weitere Auswahl gefassten Kurs "Radiologische Verfahren in der Diagnostik und Therapie" zugeteilt bekommen. Finde ich an sich auch spannend. Lediglich die enge Verknüpfung mit der Physik stimmt mich nicht ganz so freudig. Ich finde Physik zwar durchaus nicht uninteressant, aber zu meinen Stärken gehört es eher weniger...

Aber mit der Physik besteht ja noch Hoffnung: Ich habe neulich im Physiologiepraktikum sogar das Ohmsche Gesetz endlich verstanden und auf den menschlichen Kreislauf anwenden können! Gut, das ist eigentlich sehr grundlegend... aber für den Anfang ok.


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7 Kommentare


Ist immer wieder toll von dir zu lesen. Aber arbeiten gehst du nicht noch nebenher oder?

 

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Markus Jung

Geschrieben

Schön von dir zu lesen. Schade, dass durch diese Zuteilungen das Studium dann doch nicht ganz nach den eigenen Vorstellungen priorisiert werden kann.

 

Mit den drei Klausuren klingt es heftig - ja schon bei ausreichend Vorbereitungszeit. Aber du scheinst da ja mit einer gewissen Gelassenheit ran zu gehen und das Beste draus zu machen. Bin gespannt.

 

Könnte dir das Psychologie-Praktikum dann auch irgendwo für das Medizin-Studium angerechnet werden?

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Lernfrosch

Geschrieben

vor 7 Stunden, Jeany89 sagte:

 Aber arbeiten gehst du nicht noch nebenher oder?

Nein. Ich wüsste nicht, wie ich Arbeit + Studium + Studium schaffen sollte; das wäre mir nicht möglich.

 

vor 3 Stunden, Markus Jung sagte:

Aber du scheinst da ja mit einer gewissen Gelassenheit ran zu gehen und das Beste draus zu machen.

Ja. Psychologie kommt immer hinter Medizin. Ich weiß, dass meine Vorbereitung nicht so gut ist und auch - zeitlich bedingt - nicht so optimal werden kann. Daher ist es für mich völlig in Ordnung, wenn ich versuche voranzukommen. Wenn dabei die Noten darunter leiden, ist das  auch ok und falls ich ein Modul mal nicht gleich bestehen sollte, wäre das auch nicht so tragisch. Ich würde mich nur ärgern, wenn ich es nicht versuchen würde, nur weil es als nicht machbar erscheint. Dann würde ich mich bestimmt immer wieder fragen, ob es nicht doch möglich gewesen wäre. Von daher ist es für mich in jedem Fall positiv ;)

 

vor 3 Stunden, Markus Jung sagte:

Könnte dir das Psychologie-Praktikum dann auch irgendwo für das Medizin-Studium angerechnet werden?

Nein. Es gibt für beide klare Vorgaben und die überschneiden sich zwar teilweise etwas, aber die Unterschiede überwiegen. Deswegen nützt mir weder ein Psychologiepraktikum für Medizin noch ein Medizinpraktikum für Psychologie.

 

vor 3 Stunden, Markus Jung sagte:

Schade, dass durch diese Zuteilungen das Studium dann doch nicht ganz nach den eigenen Vorstellungen priorisiert werden kann.

Ja. Insgesamt gibt es ohnehin sehr wenige Wahlmöglichkeiten im Studium. Aber immerhin kann man überhaupt mal etwas an den Studieninhalten wählen ;) Die richtige Spezialisierung kommt aber sowieso erst nach dem Studium mit der Facharztweiterbildung.

Mit dem Wahlkurs geht es einerseits darum sich bereits im Studium mit einem Thema zu beschäftigen, das einen besonders interessiert und zum anderen hat man dadurch die Möglichkeit über diesen Kurs die Themen für die verpflichtende Studienarbeit und die freiwillige Doktorarbeit und die Betreuer dafür zu finden. Ein Hintergedanke ist wohl auch, wenn man sich schon mal über einige Zeit hinweg mit einem Bereich beschäftigt hat, dass sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man dann in diesem Bereich eine "kompetente" wissenschaftliche Arbeit ohne "Skandale" schreiben kann >> Erhöhung der Qualität medizinischer Dr.-Arbeiten.

Der Wahlkurs legt einen aber nur für das Studium fest. Hinterher stehen jedem alle Bereiche der Medizin offen.

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

Ihr da Ohm, macht doch Watt ihr Volt. ;)

 

Ich hinke in Psychologie auch ganz gewaltig hinterher, aber wie bei dir, hat mein Präsenzstudium Vorrang. Zudem arbeite ich noch Teilzeit.

Da ist jetzt von Donnerstag bis Montag der letzte Block und danach gibt es keine Prüfung und keine Anwesenheit mehr - nur noch die BA und drei schriftliche Sachen ohne Bewertung.

bearbeitet von psychodelix

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Ok das dachte ich mir schon fast :-) Aber auschliessen konnte ich es ja nicht. Trotzdem heftig was du leistet.

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Lernfrosch

Geschrieben

vor 9 Stunden, Jeany89 sagte:

Trotzdem heftig was du leistet.

Nicht mehr als andere Fernstudenten auch ;)

Dafür habe ich z.B. keine familiären Verpflichtungen oder zeitintensive außer Haus stattfindende Hobbys, die nicht zu kurz kommen dürfen...

Ich denke, das gleicht sich irgendwo schon aus. Es liest sich nur so viel, wenn man das so kompakt zusammenschreibt.

 

 

vor 20 Stunden, psychodelix sagte:

Da ist jetzt von Donnerstag bis Montag der letzte Block und danach gibt es keine Prüfung und keine Anwesenheit mehr - nur noch die BA und drei schriftliche Sachen ohne Bewertung.

:thumbup: Viel Erfolg für die letzten Meter auf der Zielgeraden!

Wirst du dennoch jetzt an der Psychologieklausur teilnehmen?

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psychodelix

Geschrieben

Klar nehme ich an der Klausur teil - habe ja noch Zeit vom 8.2. bis 1.3. :lol:

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link