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Beitrag 02: Exposé und erste Vorbereitung zur BA-Thesis

snowchild

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Im Moment stecke ich im Lesen relevanter Literatur rund um das Thema "Wiss. Arbeiten/BA-Thesis".

 

Von der FH gab es das Buch "Lesen Schreiben Denken" von Krajewski. Das schmale Bändchen liest sich auch wirklich gut und kurzweilig. Aber der Angang! Ich hatte in den letzten Wochen einfach null Lust damit anzufangen.

Nachdem endlich die Unterlagen/Lebenslauf für die Anerkennung der Leistungen abgeschickt waren, wollte ich einfach mal entspannen.

Weit gefehlt, weil irgendwie doch immer etwas zu tun ist. :mad:

Ein Teil ist leider immer noch die Umfrage-Ergebnispräsentation bzw. der geforderte Impuls-Vortrag - darüber habe ich mich ja bereits in meinem ersten Beitrag ausgelassen.

 

Am letzten Wochenende habe ich mich endlich aufgerafft das "LSD"-Buch in die Hand zu nehmen. Parallel arbeite ich die 7 Arbeitsschritte in ein MindMap ein, weil ich mehr der visuelle Typ, statt Bleiwüstenfuchs, bin. ;) Aber ich rede noch von den theoretischen Grundlagen/Aufbau - Mit meinem eigentlichen Thesis-Thema habe ich nicht angefangen. Da ich aber einige Hausarbeiten in Teilen zu meinem Thesis-Thema geschrieben habe, sollte das (hoffentlich) nicht allzu dramatisch, wenn doch zeitaufwändig, werden.

 

Bis April muss ich ein Exposé (mit Synopse-Vorarbeit) erarbeitet/abgeschlossen haben und an meine gewünschten Gutachter mailen. Ich wäre damit gerne Anfang/Mitte März fertig, falls ich noch Änderungen vornehmen soll (oder so ähnlich). Man weiß ja nie.

Mein Thema habe ich schon, aber noch nicht genügend konkretisiert/eingeengt. Ich hoffe hier noch das i-Tüpfelchen/Originalität/Schwerpunktsetzung/Fragen beim Lesen der Fachliteratur oder während der Themenrecherche zu finden. 

Ich hatte mir ursprünglich das Exposé weniger aufwändig (in Breite & Tiefe) vorgestellt, aber imgrunde ist das schon der vorläufige Fahr-und Zeitplan für die Thesis, inkl. Fragestellung, Struktur und Literatur - immerhin habe ich auch gelesen, dass es sich hierbei um ein "subject to change" handelt. 

Aber das hört sich alles schon nach einem Großprojekt an. :blink:

Neben den Krajewski habe ich hier noch zwei ergänzende Bücher und die FH bietet über Moodle einen Kurs zum Wiss. Arbeiten (bezogen auf die Thesis) an, da soll ich auch mal reinluschern bzw. teilnehmen.

In anderen Blogbeiträgen konnte ich ja schon lesen, dass einige von Euch entweder hier auch mittendrin steckt bzw. es gerade hinter Euch gebracht habt. 

 

So, jetzt habe ich hier mal halbwegs ein Update hingekriegt. 

Es bleibt also noch richtig viel zu tun - Und das alles in relativ wenig Zeit, zumindest kommt mir das so vor.

 

In diesem Sinne, Grüße von snowchild. ;)


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4 Kommentare


Ich drücke dir die Daumen, dass du einen guten Weg durch die BA findest :thumbup:

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Danke. Das wird noch ein langer, mühevoller Weg - Aber ich bin guter Dinge; den optimalen Einstieg und ein gut gesetztes Ende zu finden,  sind ja eigentlich das Schwierigste - idR (bei Hausarbeiten) fange ich bei einer mir bekannten "Größe" an, gehe dann in die Breite, um dann die Tiefen auszuloten u. zu füllen. 

Im Moment brauche ich viel Eigenmotivation, um erstmal durch die allererste theoretische Basis zu kommen. 

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psychodelix

Geschrieben

Ich habe bisher nur mein grobes Thema für die Bachelorarbeit. Ab Montag will sich die eine von mir gewählte Betreuerin melden. Mal sehen, ob sie die Arbeit dann betreut und ob sie noch andere Ideen/Anregungen hat. Bei ihr hatte eine Hausarbeit geschrieben, aus der ich ein Thema zur BA machen will.

Erstmal steht jetzt über das Wochenende der letzte Prüfungsblock an, dann sehe ich weiter.

 

Das  Exposé macht mir etwas Kopfzerbrechen, weil das über die grobe Idee hinausgeht und ein (zumindest vorläufiges) Inhaltsverzeichnis haben soll und auch schon einiges an Literatur gesichtet sein soll.

Ich habe das Gefühl, das Exposé  ist schon die halbe Bachelorarbeit.........

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vor 11 Stunden, psychodelix sagte:

Das  Exposé macht mir etwas Kopfzerbrechen, weil das über die grobe Idee hinausgeht und ein (zumindest vorläufiges) Inhaltsverzeichnis haben soll und auch schon einiges an Literatur gesichtet sein soll.

Ich habe das Gefühl, das Exposé  ist schon die halbe Bachelorarbeit.........

 

Ja, das Gefühl habe ich auch; vorallen nachdem ich gelesen habe, dass das Exposé auch die Synopse (Auflistung der Sekundärliteratur) enthalten soll. :blink: Von einer Art Inhaltsverzeichnis habe ich bisher nichts gelesen, aber ich bin mit dem "LSD"-Buch noch nicht durch. Ich beziehe mich wieder auf dieses Buch, da dieses maßgeblich für mich/uns ist u. wie gesagt - direkt von der FH Potsdam an uns ausgegeben wurde.

Aber anderer Fernstudienanbieter - andere Sitten. ;)

Wir müssen uns mit unserem Exposé bei unseren beiden Gutachtern (Betreuern) bewerben, d.h. momentan können wir uns mit keinem Betreuer besprechen. Wir müssen unser Exposé 1.) an einen von drei zur Wahl stehenden Gutachtern der FH Potsdam & 2.) an einen "Fach"-Dozenten - hier stehen ein paar mehr Personen zur Auswahl - schicken.

Meine "Fach"-Dozentin steht bei mir schon fest u. bei ihr habe ich auch eine Hausarbeit (mit ähnlicher Thematik wie die Thesis-Ausrichtung) geschrieben - Ich denke, dass es auf jeden Fall wichtig - sofern möglich - ist, bei dem/den Dozenten bereits was geschrieben zu haben, damit kein "böses Erwachen" folgt.

 

Ich mache es jetzt erstmal so, dass ich das Buch zuende lese u. einen Gesamtüberblick  habe - parallel arbeite ich diese (7) Arbeitsschritte in ein MindMap ein. Hiervon verspreche ich mir, dass der "rote Faden" besser sichtbar wird u. ich die konkreten Inhalte anschl. einfacher strukturiert kriege. Mal sehen, ich werde berichten ... und Du bestimmt auch.

 

Viel Erfolg! :) 

Grüße von snowchild

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.