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aktueller Zwischenstand

inva

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Hm, wie auch immer ich auf den letzten Eintragstitel gekommen bin, die Zahl 16 stimmte nich, die Klausur ist am 20. Aber egal.

 

Wir sind gestern trotz Sturm und Unwetter glücklich wieder im kalten Deutschland gelandet und ich will die Tage bis zur Klausur möglichst sinnvoll nutzen.

Heute Vormittag habe ich einer erste Version der Formelsammlung erstellt. Das ging schneller als gedacht, die Einteilung der Karteikarten in "Lernen", "Formelsammlung" und "durch Skript lesen wiederholen" hat mir da gut geholfen. Ich bin also auf 7 Seiten (Schriftgröße 14) gekommen.

 Zu Testzwecken habe ich diese jetzt mit 4Seiten/Blatt Probe gedruckt und bin erstmal zufrieden. Die Formelsammlung ist also einsatzbereit, hat aber auch noch Platz für zusätzliche Inhalte.

"Eigentlich" hatte ich dafür heute mehr Zeit eingeplant, diese habe ich jetzt dazu genutzt, eine Klausur mal durch zu arbeiten. Auch da bin ich zufrieden, meine eigene Auswertung kommt auf 79%. Das heißt für mich einerseits, dass ich denke die Klausur ist schaffbar (beruhigt einfach die Nerven) und andererseits, dass da durchaus noch Luft nach oben ist (motiviert zum weiteren Lernen).

 

Jetzt werde ich erstmal ein paar Karteikarten wiederholen und mir dann überlegen, wie ich die nächsten Tage bis zur Klausur verplane.


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8 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Das geht ja gleich non-stop weiter bei dir... Dürft ihr ein Blatt mit in die Klausur nehmen?

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Ja, ich will die Klausur einfach abhaken können, da muss ich eben jetzt noch knapp 2 Wochen die Zähne zusammen beißen.

Genau, 1 Blatt, doppelseitig mit eigenen Notizen die maschinell erstellt sein dürfen sofern sie ohne Lupe lesbar sind.

 

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vor einer Stunde, inva sagte:

Genau, 1 Blatt, doppelseitig mit eigenen Notizen die maschinell erstellt sein dürfen sofern sie ohne Lupe lesbar sind.

 

 

Das wäre in der einen oder anderen Klausur mein Traum gewesen. Allerdings finde ich es auch manchmal schwer zu überlegen was auf den Zettel drauf soll :)

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Markus Jung

Geschrieben

Ich finde so einen legalen Spickzettel unheimlich erleichternd, weil er den Druck weg nimmt, dass einem in der Klausur ein wichtiger Begriff partout nicht mehr einfallen will. Und gerade diese Beschränkung auf zwei Seite führt dazu, dass man sich intensiv mit dem Stoff auseinandersetzt und eingrenzt, was wirklich wichtig ist, und sich dadurch oft sogar schon einen großen Teil einprägt. 

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So ein Spickzettel hätte mir in der letzten mündlichen Prüfung einfach einiges an Lernaufwand gespart.

Beispiel: 8 verschiedene Drucksensoren standen im Skript, in einem Gedächtnisprotokoll stand: wirklich alle aufzählen.

Das physikalische Prinzip dahinter und die Anwendungen von jedem Sensortyp zu lernen: kein Problem=minimaler Zeitaufwand. Die meiste Lernzeit zum Thema Drucksensoren ging bei mir wirklich dafür drauf, diese 8 Sensortypen einfach nur aufzählen zu können. Das gleiche Problem hatte ich bei den 7 Arten von Temperatursensoren und den 8 Arten von Durchflusssensoren.

 

So schwierig fand ich das Formelsammlung schreiben jetzt gar nicht. Bei mir kam jetzt erstmal alles drauf, wo ich wusste, dass ich es mir schwer merken kann oder Dinge, die leicht zu verwechseln sind. Dazu werden dann noch die Karteikarten kommen, bei denen meine Software die schlechteste Quote aus "Anzahl Wiederholungen" und "Anzahl richtig gewusst" ausspuckt und eventuell Schwerpunkte aus alten Klausuren.

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Markus Jung

Geschrieben

So reine "Zählen Sie alle x auf"-Aufgaben halte ich eh für wenig sinnvoll, obwohl sie immer noch sehr verbreitet sind... Klar wird im Alltag auch Wissen benötigt, aber eignet man sich es auf diese Weise wirklich an? Viel mehr wird es doch nur für die Prüfung gelernt und dann wieder vergessen. Werden die Begriff in Praxisaufgaben verwendet etc., prägen sie sich besser ein und auch was sie bedeuten. Ich denke mal in deinem Beispiel, die Sensortypen  nur zu nennen sagt ja auch noch nicht aus, dass verstanden wurde, wie diese funktionieren oder wann sie verwendet werden.

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Eben. Im Prinzip gab es wirklich Punkte darauf, sie alle aufzählen zu können und zu 1-2 davon noch genauere Fragen zu beantworten.



Aber aus Prüfersicht weiß ich, dass es gar nicht so einfach ist, für alle gleichschwere, faire Aufgaben mit angemessenem Schwierigkeitsgrad zu stellen.

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Markus Jung

Geschrieben

Je offener die Fragen formuliert sind, desto anspruchsvoller ist natürlich auch die Korrektur und insbesondere Bewertung, das ist klar. Bei Aufzählungsfragen ist da einfacher.

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