• Einträge
    99
  • Kommentare
    432
  • Aufrufe
    6.721

Reha abgelehnt.....

Hep2000

395 Aufrufe

"Ihrem Antrag können wir nicht entsprechen, da Sie nach §10 SGB VI nicht die persönlichen Voraussetzungen für eine medizinische Rehabilitation erfüllen".... ich bin nicht oft genug krank geschrieben und soll weiter zum Arzt gehen und zuhause abnehmen... so zumindest würde ich das Beamtenkauderwelsch mal ins Deutsche übersetzen. 

 

Ich schwanke gerade ein bisschen zwischen lachen, weinen und um mich schlagen.

Die gesetzlich festgelegten, persönlichen Voraussetzungen, die da gefordert werden, sind eine erhebliche Minderung und/oder Gefährdung der Erwerbsfähigkeit, und die Chance diese durch eine medizinische Reha zu mildern und zu beseitigen.

Und DAS ist nicht gegeben, wenn man wegen ständiger Infekte immer wieder flach liegt? Wenn man offene Stellen an Händen und Armen hat, kaum mehr eine Nacht vernünftig schlafen kann? Was genau muss denn dann passieren? Muss ich den Arm unter Kopf nach Berlin tragen und denen auf den Schreibtisch stellen?

 

Nein, das werde ich so nicht hinnehmen... ich schreibe einen Widerspruch und hoffe, dass mein Arzt mich unterstützt. Aber jetzt gerade bin ich einfach frustriert.

Klar, als Teilzeitkraft, noch dazu im Dauernachtdienst, wo man ja pro Schicht 11 Stunden Arbeitszeit ableistet und somit im Endeffekt weniger Tage arbeitet, bin ich vielleicht nicht so oft krank geschrieben... weil ich oft krank bin, wenn ich nicht arbeit und dann ja keine AU bekomme....Aber deswegen bin ich doch trotzdem krank!


2 Personen gefällt das


11 Kommentare


Da kann man nur mit dem Kopf schütteln, das ist echt ein Eiertanz wenn es um solche Leistungen geht. Hast du denn schon mal drüber nachgedacht auch einen zweiten Arzt um Unterstützung zu bitten?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Leg auf jeden Fall Widerspruch ein, notfalls mehrmals. Wenn dein Arzt dich nicht unterstützt, such dir am besten einen anderen. Manchmal muss man diesen Ämtern einfach auf die Nerven gehen, bis es klappt. Wenn nicht, würdest du auch bis vors Sozialgericht gehen? Oder hast du noch andere Alternativen?

 

Viel Glück erstmal...

 

LG Higgins

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich würde auch widersprechen.

 

Eine Freundin von mir ist Krankenschwester und Mitte vierzig. Körperlich und psychisch war sie so fertig, dass ihr Hausarzt meinte, dass er sie in spätestens zwei Jahren berufsunfähig schreiben würde. Trotz zweier Anträge hatte sie keine Kur bekommen. Daraufhin hat ihr Arzt, der die negativen Bescheide nicht nachvollziehen konnte, es so gedeichselt, dass sie sich wenigstens zwölf Wochen in einer psychosomatischen Klinik erholen konnte, ihren Job gekündigt hatte und einen Neuanfang gemacht hat.

Nach einem Jahr Holpern hat sie dank ihres Studiums - sie war eine Komilitonin, die vor mir ihren Abschluss gemacht hat - nun seit drei Wochen ihren Traumjob in der IT im Gesundheitswesen, also weg von der Pflege am Bett.

 

Ich hoffe, dass für Dich auch eine Erholungsmöglichkeit herauskommt, so dass Du wieder körperlich und seelisch wieder hochkommst!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich gehe schon davon aus, dass mein Arzt mich da unterstützt, ich konnte ihn leider direkt nicht erreichen, habe ihm aber das Ablehnungsschreiben und meinen Entwurf für den Widerspruch vorhin noch in den Briefkasten gesteckt. Versuchen nach dem Dienst anzurufen morgens.

Wird jetzt ein bisschen dadurch komplizierter, dass ich ja diese Woche arbeite.... Vorerst mal, mal gucken wie lange diesmal *seufz*

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Also da drücke ich nicht den "Gefällt mir" Button.

Da zahlt man ein, ständig, in alle möglichen Kassen - und wenn man dann Hilfe braucht bekommt man sie nicht oder nur unter größten Mühen!

Bleib dran. Ich drücke die Daumen dass es doch noch klappt.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hallo, ich bin jetzt nicht so drin in deinen Blog, aber hattest du eigentlich auch eine Vorsorgekur gem. § 23 SGB V beantragt? Muss ja vielleicht nicht gleich eine Reha sein?!........fällt mir gerade so ein;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Sehr ärgerlich und unverständlich. Und ein bisschen klingt es auch so, als würdest du dafür bestraft, dass du pflichtbewusst bist und nicht noch häufiger krank geschrieben bist. 

 

Ich drücke dir die Daumen für den Widerspruch. Vielleicht lohnt es sich auch, mal eine Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen? Muss ja nicht gleich ein komplettes Mandat an den Anwalt sein. Oder gibt es sonstige Richtlinien oder Checklisten, an denen du dich orientieren kannst, um die Chancen zu erhöhen?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
der_alex

Geschrieben (bearbeitet)

Du bräuchtest ein externes medizinisches Gutachten.... so sieht es für mich zumindest aus.

Der Hausarzt wird von solchen Institutionen oft nicht ernstgenommen.

Ein Fachanwalt für Medizinrecht wäre sicherlich hilfreich, sonst spielen die mit dir weiter.

 

bearbeitet von der_alex

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@ Jennys: Vorsorgeleistung kommt in dem Fall leider nicht in Frage, weil es sich um langjährige, anerkannt chronische Erkrankungen handelt. Das haben wir schon durch. Außerdem sind es laut Krankenkasse - bitte einmal lachen - Erkrankungen, die die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigen, und deswegen ist nach deren Meinung der Rentenversicherungsträger zuständig.

 

Ich habe zum Glück eine Anwältin im Freundeskreis, die mir helfen kann, und würde tatsächlich notfalls auch offizielle rechtliche Schritte einleiten. Ich finde empfinde es nämlich so, wie Markus Jung es auch geschrieben hat, dass man dafür bestraft wird, dass man a) Teilzeit arbeitet, und noch dazu im Nachtdienst, wo man viele Stunden in kurzer Zeit abrackert. Dadurch habe ich in der Folge lange "frei" und in dieser Zeit kann man mich nicht krank schreiben. Und b ) dafür, dass man aus Verantwortungsbewusstsein den Bewohnern und Kollegen gegenüber vielleicht doch das eine oder andere Mal noch arbeiten geht, obwohl man es nicht sollte. Aber das ist ja ein bekanntes Problem in der Pflege, wenn ich jetzt mal die gestern Abend und heute morgen anwesenden Kollegen überdenke, da hätte ich 3 sofort heim schicken können!

 

So schnell gebe ich nicht auf.... aber es ist natürlich auch so, dass die akute Notwendigkeit JETZT da gewesen wäre... wer weiß wie lange sich das jetzt alles noch zieht. Als ich vor 13 Jahren eine Reha beantragt habe, ähnliche Indikationen, ging es über eine vertragsärzliche Begutachtung, bis ich einen Termin bekam gingen 5 Wochen ins Land. Damals war vor allem die Neurodermitis mit offenen Händen ein Problem, und damit konnte ich schlicht nicht 5 Wochen rumlaufen, also gab es entsprechende, medikamentöse Maßnahmen. Als ich dann zur Begutachtung kam, meinte der Arzt nur, er wisse gar nicht was ich wolle, meine Hände würden doch gut aussehen... naja klar, nach 3 Wochen hochdosiertem Cortison. Die Reha damals konnte übrigens nicht weiter bearbeitet werden, weil man während der Begutachtung auch feststellte, dass Sohn1 sich eingeschlichen hatte :blushing:

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Eine Strategie der Stelle könnte ja darin liegen erstmal alles abzulehnen. Ein Freund von mir hatte einen schweren Unfall und bei ihm war es auch so. Ich kann dir nur raten alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

 

Man muss es ja so sehen wenn von 10 abgelehnten Anträgen nur 3 einen Wiederspruch schreiben hat man in 7 Fällen gewonnen. Für den Einzelnen ist das nicht optimal ganz klar.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Zitat

So schnell gebe ich nicht auf.... aber es ist natürlich auch so, dass die akute Notwendigkeit JETZT da gewesen wäre... 

 

Gut, dass du dran bleibst.

 

Und wenn du jetzt nicht mehr kannst, dann bist du halt jetzt bald länger krank, bis du dich etwas erholen konntest. Die Herausforderung ist dann vermutlich vor allem, dies im häuslichen Umfeld zu schaffen... Das sehe ich bei einer Kur als einen der Haupt-Vorteile, wichtiger als manche Anwendung.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.