Psychologie (B.Sc.), Fernuni Hagen

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Der Lernurlaub beginnt!

Fernstudi_Psy

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Guten Morgen,

 

ich wollte mich schon so lange einmal wieder melden... Aber es gibt hier auch nicht so viel Neues. Bereite mich seit meinem letzten Blogeintrag fleißig auf die M7 Klausur (Persönlichkeitspsychologie, Differentielle Psychologie & Diagnostik) vor. Es gibt wirklich unendlich viel auswendig zu lernen und ich bin gespannt, wie viele der mindestens 100 Tests ich noch schaffe, bevor in 9 Tagen dann die Klausur geschrieben wird. Diese Tests sind nämlich leider auch nur ein kleiner Teil, der zu lernenden Inhalte.

 

Ab Montag habe ich eine Woche frei und hoffe, dass ich die letzte Woche gut nutzen kann.

 

Falls die konkreteren Modulinhalte für Euch spannend sind, kann ich nach der Klausur noch etwas dazu schreiben.

 

Fürs Sommersemester habe ich (mal wieder) ganz ambitionierte Pläne:

M6a -> Testkonstruktion (Klausur)

M6b -> Empirisch-experimentelles Praktikum (Hausarbeit)

2b -> Biwi-Modul, Mediendidaktik (Hausarbeit) - ist dann das Wahlpflichtmodul M11

 

Ich hoffe wirklich, dass ich das so umsetzen kann, da ich dann ab September wieder im Plan bin !

 

Ansonsten habe ich in diesem Jahr noch einige andere Fortbildungspläne und auch berufliche Pläne. Darüber werde ich aber erst nach der Klausur berichten bzw. sobald Letzteres spruchreif ist.

 

Liebe Grüße & einen sonnigen Sonntag!

 

P.S. Auf Twitter bin ich derzeit etwas aktiver als hier, da ich dort mit 140 Zeichen auskommen muss. Vielleicht sehen wir uns dort :-)

 


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13 Kommentare


Twitter habe ich nicht. ;)

 

Aber das mit der Stoffmenge ist schon Wahnsinn. Ich quäle mich auch gerade durch Fragen, die ebenfalls nur einen Teil des Stoffes abdecken. Ist für mich ja das erste Modul in Hagen (M1). 

 

Viel Glück schon mal und dass du die Zeit bis dahin gut nutzen kannst! 

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Man überlebt auch ohne Twitter, denke ich! :) Aber die lieben Fernstudenten, die sich dort herumtreiben, können einen in kleinen Tiefs schnell mal aus der Ferne motivieren. Das hilft mir momentan seeeehr!

 

Viel Erfolg für die M1 Klausur! Sie wird ja mittlerweile ganz anders sein, als die, die ich vor 3 Jahren (:ohmy:) geschrieben habe. Die Stoffdichte wird sich aber mit Sicherheit nicht verändert haben... Ich finde, dass sich erst in den nachfolgenden Modulen einiges sortiert und klärt. "Damals" habe ich vieles einfach nur auswendig gelernt oder aber auch nicht behalten, weil ich nicht verstanden habe und auch nicht verstehen konnte, warum genau das nun wichtig ist. Heute freue ich mich immer über viele Aha-Momente. Und bei all den Dingen, die ich jetzt immer noch nicht kapiere, ist da viel Potenzial für zukünftige Überraschungen :lol:

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Viel Glück. Drücke dir die Daumen. ;)

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Danke, Dir auch für MM1! (Hoffe ich hab das jetzt richtig gespeichert :))

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Markus Jung

Geschrieben

Hier könnt ihr die Tweets von Fernstudi_Psy verfolgen:

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Wow! Das ist ja toll Markus! Danke! Also falls es überhaupt jemanden interessiert, kann er/ sie  die Tweets hier verfolgen :lol:

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vor 23 Stunden, Fernstudi_Psy sagte:

Viel Erfolg für die M1 Klausur! Sie wird ja mittlerweile ganz anders sein, als die, die ich vor 3 Jahren (:ohmy:) geschrieben habe. Die Stoffdichte wird sich aber mit Sicherheit nicht verändert haben... 

 

Danke! :)

 

Es ist in "Einführung in die Psychologie" nur der komplette Gerrig mit allen 16 Kapiteln (700 Seiten). :(

"Kulturelle Vielfalt" sind nach wie vor (?) die 9 Kapitel aus Moodle.

"Einführung in die Forschungsmethoden" ist auch nicht ohne.

 

Nur "Wissenschaftliches Arbeiten" war schon vorher abgehakt durch mehrere Einsendeaufgaben zu einem englischsprachigen Artikel freier Wahl. Die Einsendung von mindestens drei Teilen fristgerecht (die letzte bis 13. Dezember) war Bedingung, um überhaupt zur Klausur zugelassen zu werden.

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DANKEEEEEEEEE Markus *kußhand zuwerf*

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

vor 17 Minuten, psychodelix sagte:

 

Es ist in "Einführung in die Psychologie" nur der komplette Gerrig mit allen 16 Kapiteln (700 Seiten). :(

"Kulturelle Vielfalt" sind nach wie vor (?) die 9 Kapitel aus Moodle.

"Einführung in die Forschungsmethoden" ist auch nicht ohne.

 

Wow, das ist ganz schön viel! Ist in M7 auch ähnlich viel Umfang aber eben nicht sooooo vielfältig in den Themen wie M1.

naja Augen zu und durch dann! Viel Erfolg!

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

Ich finde es auch heftig, im ersten Semester in einem Kurs von vieren, ein gesamtes Lehrbuch einzubringen. :(

Das ist einmal komplett durch die Psychologie. Ohne weitere Vertiefung, aber breit gefächert.

 

Naja, Augen zu und durch morgen und einfach nur auf Bestehen hoffen. Viel Zeit hatte ich dieses Semester nicht für Psychologie in Hagen - mein anderes Studium war mir wichtiger. Da geht es jetzt an die Bachelorarbeit und dann ist im September FERTIG!

bearbeitet von psychodelix
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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Ich drücke Dir heute ganz ganz doll die Daumen!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das wird schon & Du schaffst das. Nach M1 und M2 wird es wirklich besser, dahingehend, dass die Themengebiete eingegrenzter sind und man ein insgesamt runderes Bild von der ganzen Sache bekommt.

Welches Fach studierst Du als Erststudium? FERTIG ist toll :o)

 

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psychodelix

Geschrieben

Danke für's Daumendrücken, vielleicht es ja geholfen.

 

Die Fragen waren fair, aber trotzdem war war die Klausur nicht ohne. Ich hoffe einfach nur auf "bestanden". 

 

Erststudium ist "Medical Controlling and Management" (grob gesagt eine Mischung aus BWL und Medizin).

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Wie schön, dass Du es hinter Dir hast! :thumbup: Gute Erholung!

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      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!