• Einträge
    63
  • Kommentare
    241
  • Aufrufe
    5.414

Schon 1 Jahr vergangen....

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Marmotte

247 Aufrufe

... das ist so krass!

 

Am Samstag schreibe ich die letzte Prüfung für das 2. Semester und wenn alles gut geht bin ich quasi fast genau im Plan. Biologie und Mikrobiologie heisst das Modul. Ich bin ehrlich gesagt nicht so gut vorbereitet wie auch schon, die fast 3 Wochen Urlaub mittendrin haben mich aus dem Konzept gebracht. Ich hoffe, dass die Fragen ähnlich zu den Musterklausuren sein werden, dann wird es ganz gut klappen.

 

Bisher habe ich noch keinen Zugang zu irgendeiner Hochschulbibliothek, ganz einfach weil ich noch keine Literatur recherchieren musste. In den ersten 2 Semestern werden alle Prüfungsleistungen als Klausur abgelegt. Doch jetzt ist es dann bald soweit. Der Theorie-Praxis-Transfer steht an. Die Schweizer Fachhochschulen haben so ein Bibliotheksverbund. Dort habe ich mich jetzt online angemeldet, muss aber physisch in einer Bibliothek vorbei schauen um das Konto zu aktivieren. Am nächsten ist für mich Olten, das sind so 30 Minuten Fahrtzeit. Es trifft sich gut, dass am Freitag die Jahreshauptversammlung vom Minigolf Club Olten stattfindet. So kann ich erst in die Bibliothek und danach zur Versammlung. Man spart ja Zeit wo man nur kann :lol: 

 

THEORIE-PRAXIS-TRANSFER

 

Im Aufgabenkatalog heißt es in der Einführung:

"In den Modulen der ersten Semester haben Sie sich mit allgemeinen betriebswirtschaftlichen und auch schon mit branchenspezifischen Fragen, Ansätzen und Konzepten befasst. Im ‚Theorie-Praxis-Transfer‘ sollen Sie Ihre Kenntnisse in diesem Bereich vertiefen und anhand eines der vorgestellten Themen mit Bezug auf Ihre berufliche Tätigkeit und Berufspraxis konkretisieren."

Folgende Rahmenthemen gibt es zur Auswahl:

1) Durchführung einer Stakeholderanalyse am Beispiel der.....

2) Analyse der Branchenstruktur / Branchenentwicklung am Beispiel der....

3) Die Produktion von --- am Beispiel der ...

 

Uff, ehrlich gesagt ist mir das eigentlich zu BWL-lastig. BWL ist auch das einzige Modul in dem die Themen angerissen wurden. Von der Analyse nach Porter habe ich nur während der Präsenz "wissenschaftliches Arbeiten" mal was gehört. Und jetzt soll ich so eine Analyse durchführen?!? Ätzend!  Aber ich habe keine Wahl. Jetzt hoffe ich auf ein interessantes Thema innerhalb der Firma, so dass ich das ganze doch motiviert angehen kann.

 

Aber zuerst steht jetzt die Bioklausur an. Im April dann pharmaspezifisches Recht und dann der Umzug in eine neue Wohnung. Und dann, dann kümmere ich mich um alles weitere.

 

Allen die am Wochenende Klausur schreiben noch eine effektive Vorbereitung und viel Glück!

 

Marmotte


3 Personen gefällt das
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


1 Kommentar


Markus Jung

Geschrieben

 Ich kann mir vorstellen, dass gerade dieser Praxis-Transfer (gibt es den auch noch zu anderen Themen im Laufe des Studiums?) eine Menge bringt, da du gezwungen bist, dich intensiv mit den Methoden zu beschäftigen und zu schauen, wie diese auch tatsächlich angewendet werden können und sie nicht mehr nur als theoretisches Konzept zu sehen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker