• Einträge
    52
  • Kommentare
    316
  • Aufrufe
    5.550

Schlechtes Arbeitszeugnis anfechten, oder lohnt der Aufwand nicht?

Higgins

812 Aufrufe

Ich bräuchte mal einen Rat bzgl. des Arbeitszeugnisses meines letzten Arbeitgebers. Grund dafür ist, dass ich mir nicht mehr sicher bin ob es wirklich so schlecht ist, dass es eine Korrektur unbedingt erfordert. Die eine Seite findet es noch o.k., die andere findet es so schlecht, dass es meine ganze Bewerbung versauen würde.


Im Prinzip war ich ja auch nur ein halbes Jahr dort beschäftigt, also müsste ich dieses Zeugnis vielleicht auch nicht zwingend meinen Bewerbungsunterlagen beifügen. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass es Bewerber gibt, die alle Zeugnisse unter einem Jahr Beschäftigung gar nicht erst mitschicken. Und inzwischen hab ich so viele Zeugnisse und Nachweise, dass der Stapel Papier fast nicht mehr in die Klemmschiene der Bewerbungsmappe passt.


Jedenfalls wollte ich mal wissen, was ihr von folgenden Formulierungen haltet (das Internet hat mir da auch nicht wirklich weiter geholfen):


.........vielseitige und gute Fachkenntnisse, die jederzeit sicher und zielgerichtet eingesetzt wurden.....
...schnelle Auffassungsgabe ermöglichte es auch schwierigere Situationen zu überblicken und Wesentliches zu erkennen....
....erledigte Aufgaben mit großem Engagement und persönlichem Einsatz während gesamter Beschäftigungszeit......
...erwies sich auch bei hoher Arbeitsbelastung als belastbar.....
......handelte umsichtig, genau und gewissenhaft....
....hervorzuheben sind absolute Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit....
.....hat sich zügig eingearbeitet und erzielte respektable Ergebnisse....
......waren wir in jeder Hinsicht zufrieden....
........ausnahmslos höflich und freundlich......
.....scheidet zum.....aus, wünschen beruflich und privat Erfolg und alles Gute......


Bilde ich mir das nur ein oder ist das - obwohl einigermaßen positiv formuliert - ein grottenschlechtes Zeugnis?


Mal abgesehen davon, dass die Beschreibung der Aufgabenbereiche (die Details vermissen lässt) und die nachfolgende Beurteilung den Eindruck erwecken, dass ich nicht mal in der Lage war diesen einfachen Arbeitsbereich zu bewältigen. Ich finde, dass hier das Bild eines völlig inkompetenten, verlogenen Versagers vermittelt wird. Oder doch nicht?


Bin für jede Interpretation dankbar, vielleicht ist es auch gar nicht so schlimm wie ich denke...


LG Higgins

 


1 Person gefällt das


10 Kommentare


Such dir dazu am besten jemanden der sich wirklich aukennt. Gibt auch Foren zu dem Thema. 

Je nach AG kann es auch sein, dass sie es einfach nicht besser wussten ... 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
KanzlerCoaching

Geschrieben

Ein Zeugnis kann nur als Ganzes sinnvoll gelesen und bewertet werden. Deswegen nützen die hier angeführten Textteil also nicht sehr viel.

 

Einen Zeugnischeck bieten viele an - angefangen vom Fachanwalt bis hin zu Anbietern von Coaching oder einschlägigen Portalen. Das kostet (jedenfalls bei mir) nicht die Welt.

 

Ganz grundsätzlich ist zu sagen, dass man als Arbeitnehmer Anspruch auf ein Zeugnis hat, das gleichzeitig "wohlwollend" und "wahr" zu sein hat. Das bedeutet aber nicht, dass man Anspruch auf ein gutes Zeugnis hat. Sie schreiben, dass Sie nur ein halbes Jahr im Unternehmen waren - das ist ja grade mal die Probezeit. Ist das Arbeitsverhältnis denn mit dem Ende der Probezeit durch das Unternehmen gelöst worden?

 

All diese Überlegungen müssen in einen Zeugnischeck einfließen - und dann kann man überlegen, ob Sie sich um eine Änderung bemühen wollen. Und vor allem: Ob die Aussicht auf Erfolg haben könnte!

 

Schreiben Sie mir eine Nachricht, wenn Sie interessiert sind an einem Zeugnischeck!

 

Sabine Kanzler

3 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
SebastianL

Geschrieben

Stimme Fr. Kanzler zu. Ich bin mir auch nicht sicher was die Pasagen bedeuten und ich hab schon einige Zeugnisse gelesen. Vielleicht investierst Du die paar EUR und lässt es sauber bei ihr oder einem anderen deiner Wahl überprüfen (sollte aber Ahnung von haben, nicht der Spezi von nebenan).

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Ich würde es auch prüfen lassen. Mir erscheint jetzt als Laie auf diesem Gebiet vieles erstmal so für mich okay, würde mich aber auch ohne Ahnung von der speziellen Zeugnis-Sprache an der Aussage "erzielte respektable Ergebnisse" stoßen. 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@Fr. Kanzler: Habe Ihnen eine Nachricht geschickt, die hoffentlich angekommen ist.

 

@all: Danke für die Kommentare, vermutlich macht es wirklich mehr Sinn, das Zeugnis von einem Profi checken zu lassen.

 

LG Higgins

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Am 3.3.2016 at 15:12 , Markus Jung sagte:

...würde mich aber auch ohne Ahnung von der speziellen Zeugnis-Sprache an der Aussage "erzielte respektable Ergebnisse" stoßen. 

Sicher muss nicht alles in der Superlative formuliert sein, aber an der Passage bin ich persönlich auch mit einem komischen Bauchgefühl hängen geblieben.

 

Das muss natürlich nicht zwingend heißen, dass der Schreibende damit auch eine gewollte negative Konnotation transportieren möchte. Ich würde meinem Bauchgefühl aber wohl auch nachgehen und es unabhängig überprüfen lassen.

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

@Higgins: Gibt es denn mittlerweile etwas Neues dazu?

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich habe das Zeugnis inzwischen von Fr. Kanzler überprüfen lassen und es ist wohl so, dass einige Aspekte als "gut" zu werten sind, wobei die abschließende Leistungsbeurteilung eher Richtung "befriedigend" geht. Der Begriff "respektable Ergebnisse" findet sich in der Literatur nicht, also bleibt ein gewisser Interpretationsspielraum zurück, der dann von zukünftigen Arbeitgebern ausgefüllt werden muss.

 

Fakt ist, dass ich vom Arbeitgeber gekündigt wurde und da kein überragendes Zeugnis erwarten kann. Auf jeden Fall ist es nicht so schlecht wie ich gedacht hatte, das reicht mir um es zukünftigen Bewerbungen beizulegen. Sollte es Fragen dazu geben, können die ja im Vorstellungsgespräch geklärt werden. Und ein Arbeitgeber, den dieses Zeugnis abschreckt, wird mich vermutlich eher nicht einladen...

 

Aber bis jetzt gabs da noch keine Probleme: Offenbar ist meine Bewerbung so überzeugend, dass ich sogar zum Vorstellungsgespräch als stellvertretende PDL eingeladen wurde - und das MIT Zeugnis B).

 

LG Higgins

3 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Na das klingt doch super!  

Wie ist deine Meinung zur Zeugnis Überprüfung? Würdest du es nochmal machen lassen?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Also ich finds gut und sehr aufschlussreich, grade wenn man sich nicht mit den ganzen Zeugnis-Formulierungen auskennt. Fr. Kanzler hat das sehr professionell gemacht :thumbup:; ich war sogar schon versucht, meine ganzen alten Arbeitszeugnisse mal unter die Lupe nehmen zu lassen :lol:. Aber da ich bis jetzt immer problemlos einen Job gefunden habe, fand ich das dann doch etwas übertrieben ;)...

 

Also ja, ich würde es bei Bedarf nochmal machen lassen.

 

LG Higgins

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.