Julikäfer will studieren

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PANIK

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Julikäfer

483 Aufrufe

Oh man ich bekomm hier grad die totale Vollmeise!

 

Ich sitz im Nachtdienst und dachte mir nichts Böses, mal so "zur Probe" dieses Probeschriftstück runterzulanden und auszudrucken. Jetzt gehts hier um Einführung in die Pflegeforschung und ich denk mir so: WAS?! Ich bin permanent am zweifeln an mir selbst. Ich lese einen Satz: Zack... vergessen. Ich lese ihn nochmal.... immer noch nicht kapiert. Ich denkle mir: Nagut... dann schreib ichs halt auf. Meine Schrift gefällt mir nicht. So merk ich mir das nicht. Ich brauch vielleicht doch Karteikarten. ABER ich hasse Karteikarten. Vielleicht doch ein Mind Map..... Ich hasse Mindmaps... Ich steh mir selbst im Weg. :-( Ich hoffe, es ist nur der Nachtdienst und ich stell mich bei den ersten Studienheften nicht auch so blöd an.

Und diese Übungen zwischendurch.... woher soll ich wissen, ob das, was ich als Antwort gebe, richtig ist. Irgendwie ist es doch ewas einsam, wenn man niemanden zum Austauschen hat


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11 Kommentare


Fernstudi_Psy

Geschrieben

Mach Dir keine Sorgen! Ein Studium erfordert ganz neue Kompetenzen, die Du Dir (gerade wenn Du vorher noch nicht studiert hast) erst aneigenen musst/darfst. Es gibt ja eigentlich immer einen Kurs zum Wissenschaftl. Arbeiten zu Beginn. Wissenschaftl. Texte lesen ist und bleibt mühsam. Aber wenn man den Umgang stetig übt, wird es definitiv einfacher.

Die für Dich richtigen Lernmethoden wirst Du vermutlich ebenso Stück für Stück herausfinden. Hier auf fi findest Du ja in den Blogs/Foren viele Anregungen dazu, wie es andere so machen.

 

Also Don´t Panic! Das Meiste findet sich und Du kannst ganz viel Entdecken und Neues lernen! :-)

 

Viele Grüße & Gute Nacht!

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Ja, mach dir keine Sorgen. Es gehört wirklich dazu, dass du Neues erfährt. Wäre doch langweilig, wenn du schon alles Wissen würdest.

Bei mir war es bisher leider nur Mathe, da schaut man hin und weiß nicht mal wie dieser Satz "gelesen wird", da fühlt man sich schon leicht im falschen Film. Umso schöner ist es, endlich verstanden zu haben!

Achso und Karteikarten sind doch super! ;) Am Ende ist es eben doch nur Lesen, Lernen, Wiederholen, Wiederholen - irgendwie muss man sich das Ganze ja Merken.

 

Ich denk mir immer - bloß keine Angst, das haben wirklich schon ganz andere geschafft.

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Julikäfer

Geschrieben

Ja ihr habt ja Recht. Wahrscheinlich bin ich auch einfach so unsicher, weil ich solange nicht mehr lernen musste. Schon ulkig, dabei hab ich mir gestern erst eine Motivationskarte gekauft.:

 

"Habe keine Angst, etwas Neues auszuprobieren. Denke einfach daran, dass Amateure die Arche erbaut haben und Profis die Titanic."

 

 

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Markus Jung

Geschrieben

Ist genau der Richtige weg, zu Beginn viele Methoden auszuprobieren und zu schauen, was zu dir passt. Nur vielleicht nicht gleich so mega-kritisch etwas gleich ausschließen, nur weil dir zum Beispiel deine Handschrift nicht gefällt. Dennoch kannst du ja auch mal probieren, die Zusammenfassungen am PC zu schreiben und zu schauen, wie du damit zurecht kommst.

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Julikäfer

Geschrieben

Hallo Marcus,

 

ich glaube, ich muss einfach selber umdenken.

 

Lernen ist für mich noch immer mit etwas negativen behaftet. Da es mir in der Schulzeit schwer fiel. Wahrscheinlich auch einfach aus dem Grund,  dass ich nicht wusste wofür. Und da war mir der Aufwand des Lernens natürlich im Hinblick auf den Nutzen nicht wert. 

 

Heute sieht daa natürlich rein rational gesehen ganz anders aus. Aber in meinem Hirn ruft noch immer der kleine Lernmuffel: Nein! Bloß nicht lernen. 😁 

 

Aber ich kann euch beruhigen. Ich habe mich natürlich gestern gleich nochmal hingesetzt, habe die wichtigen Sachen (oder die Inhalte,die ich für wichtig erachte) übersichtlich und schön rausgeschrieben und ein bisschen hab ich sogar behalten, ohne es gezielt auswendig gelernt haben zu wollen.

 

Also es ist ein Kleines Licht am Horizont. Ich muss mich nur konzentrieren. :)

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Ich hasse "Lernen" auch - deswegen habe ich selten "gelernt", sondern die Hefte "gelesen" und evtl "zusammengefasst" ... natürlich ist das am Ende alles "Lernen", aber manchmal ist Selbstbeschiss einfach nötig ^^

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Julikäfer

Geschrieben

Ja dieses "Alibilernen" habe ich früher auch durchgeführt. Nur leider hat es dann eben auch immer nur für eine 3 gereicht. Gut zugegeben, eine Drei ist ohne lernen gar nicht schlecht. Aber wenn man bedenkt, was ich alles mit richtigem Lernen hätte schaffen können. Und ich habe auch ein bisschen die Vermutung, dass mir lesen im Studium nicht mehr ausreichen wird.

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Beetlejuicine

Geschrieben

Vor Allem musst du bei uns an der APOLLOn gar nicht so viel reproduzieren, es geht eher ums anwenden. Und wenn du ein Studienheft auf bestimmte Fragen hin liest und etwas dazu schreiben und erarbeiten musst, wirst du sehen, dass eine Menge hängen bleibt und du auch anders liest. Das Lesen an sich wird auch wie beim Muskeltraining besser, je häufiger du es machst.

 

 

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Julikäfer

Geschrieben

Hmm Esme, was ist richtiges Lernen für mich? Ich glaube, lernen heißt für mich, dass was ich gelesen habe auch zu verstehen, zu beherrschen und nicht permanent irgendwo nachschlagen zu müssen sondern einfach anzuwenden.

 

Und da gibt es dann natürlich die Leute, die sich die Texte durchlesen, vielleicht zwei oder dreimal und dann HEUREKA! schreien. :-D Zu denen gehöre ich leider nicht. Deswegen nenne ich das auch Alibilernen.

 

Ich muss mir den Stoff markieren, übersichtlich und in Stichpunkten rausschreiben, daraus dann wieder mein eigenen kleines Referat für mich halten und es mir somit verinnerlichen. Ich war nur immer viel zu faul dafür. Da muss ich jetzt dran bleiben. :-)

 

Beetlejuicine ich hoffe sehr, dass das mitdem Lesen besser wird. Zur Zeit bin ich sher unkonzentriert dabei. Ich lese einen Absatz, mache kurz Pause und frage mich, was ich gerade gelesen hab und in meinem Kopf ist gähnende Leere. :-D

 

Aber ich glaube ich bin dabei meinen Lernstil zuentwickeln. Ich hab ja nochzwei Monate Zeit :-)

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also ich bin auch eher der faule Lerner. :rolleyes: aber wie du ja schon geschrieben hast, musst du auch erst wieder deinen Lernverhalten lernen. Wahrscheinlich wird sich dieses auch von Klausur zu Klausur ändern. Ich hab die Erfahrung gemacht, wenn ich nahtlos lerne (also nach der Klausur sofort mit dem nächsten Modul beginnen) funktioniert dies gut für mich weil ich meinen Kopf nicht direkt wieder abschalte. So bleibe ich quasi im Flow B) 

Du machst das schon und bald wirst du über die Anfänge nur schmunzeln können. :thumbup:

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