Julikäfer will studieren

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PANIK

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Julikäfer

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Oh man ich bekomm hier grad die totale Vollmeise!

 

Ich sitz im Nachtdienst und dachte mir nichts Böses, mal so "zur Probe" dieses Probeschriftstück runterzulanden und auszudrucken. Jetzt gehts hier um Einführung in die Pflegeforschung und ich denk mir so: WAS?! Ich bin permanent am zweifeln an mir selbst. Ich lese einen Satz: Zack... vergessen. Ich lese ihn nochmal.... immer noch nicht kapiert. Ich denkle mir: Nagut... dann schreib ichs halt auf. Meine Schrift gefällt mir nicht. So merk ich mir das nicht. Ich brauch vielleicht doch Karteikarten. ABER ich hasse Karteikarten. Vielleicht doch ein Mind Map..... Ich hasse Mindmaps... Ich steh mir selbst im Weg. :-( Ich hoffe, es ist nur der Nachtdienst und ich stell mich bei den ersten Studienheften nicht auch so blöd an.

Und diese Übungen zwischendurch.... woher soll ich wissen, ob das, was ich als Antwort gebe, richtig ist. Irgendwie ist es doch ewas einsam, wenn man niemanden zum Austauschen hat


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11 Kommentare


Fernstudi_Psy

Geschrieben

Mach Dir keine Sorgen! Ein Studium erfordert ganz neue Kompetenzen, die Du Dir (gerade wenn Du vorher noch nicht studiert hast) erst aneigenen musst/darfst. Es gibt ja eigentlich immer einen Kurs zum Wissenschaftl. Arbeiten zu Beginn. Wissenschaftl. Texte lesen ist und bleibt mühsam. Aber wenn man den Umgang stetig übt, wird es definitiv einfacher.

Die für Dich richtigen Lernmethoden wirst Du vermutlich ebenso Stück für Stück herausfinden. Hier auf fi findest Du ja in den Blogs/Foren viele Anregungen dazu, wie es andere so machen.

 

Also Don´t Panic! Das Meiste findet sich und Du kannst ganz viel Entdecken und Neues lernen! :-)

 

Viele Grüße & Gute Nacht!

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Ja, mach dir keine Sorgen. Es gehört wirklich dazu, dass du Neues erfährt. Wäre doch langweilig, wenn du schon alles Wissen würdest.

Bei mir war es bisher leider nur Mathe, da schaut man hin und weiß nicht mal wie dieser Satz "gelesen wird", da fühlt man sich schon leicht im falschen Film. Umso schöner ist es, endlich verstanden zu haben!

Achso und Karteikarten sind doch super! ;) Am Ende ist es eben doch nur Lesen, Lernen, Wiederholen, Wiederholen - irgendwie muss man sich das Ganze ja Merken.

 

Ich denk mir immer - bloß keine Angst, das haben wirklich schon ganz andere geschafft.

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Julikäfer

Geschrieben

Ja ihr habt ja Recht. Wahrscheinlich bin ich auch einfach so unsicher, weil ich solange nicht mehr lernen musste. Schon ulkig, dabei hab ich mir gestern erst eine Motivationskarte gekauft.:

 

"Habe keine Angst, etwas Neues auszuprobieren. Denke einfach daran, dass Amateure die Arche erbaut haben und Profis die Titanic."

 

 

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Markus Jung

Geschrieben

Ist genau der Richtige weg, zu Beginn viele Methoden auszuprobieren und zu schauen, was zu dir passt. Nur vielleicht nicht gleich so mega-kritisch etwas gleich ausschließen, nur weil dir zum Beispiel deine Handschrift nicht gefällt. Dennoch kannst du ja auch mal probieren, die Zusammenfassungen am PC zu schreiben und zu schauen, wie du damit zurecht kommst.

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Julikäfer

Geschrieben

Hallo Marcus,

 

ich glaube, ich muss einfach selber umdenken.

 

Lernen ist für mich noch immer mit etwas negativen behaftet. Da es mir in der Schulzeit schwer fiel. Wahrscheinlich auch einfach aus dem Grund,  dass ich nicht wusste wofür. Und da war mir der Aufwand des Lernens natürlich im Hinblick auf den Nutzen nicht wert. 

 

Heute sieht daa natürlich rein rational gesehen ganz anders aus. Aber in meinem Hirn ruft noch immer der kleine Lernmuffel: Nein! Bloß nicht lernen. 😁 

 

Aber ich kann euch beruhigen. Ich habe mich natürlich gestern gleich nochmal hingesetzt, habe die wichtigen Sachen (oder die Inhalte,die ich für wichtig erachte) übersichtlich und schön rausgeschrieben und ein bisschen hab ich sogar behalten, ohne es gezielt auswendig gelernt haben zu wollen.

 

Also es ist ein Kleines Licht am Horizont. Ich muss mich nur konzentrieren. :)

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Ich hasse "Lernen" auch - deswegen habe ich selten "gelernt", sondern die Hefte "gelesen" und evtl "zusammengefasst" ... natürlich ist das am Ende alles "Lernen", aber manchmal ist Selbstbeschiss einfach nötig ^^

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Julikäfer

Geschrieben

Ja dieses "Alibilernen" habe ich früher auch durchgeführt. Nur leider hat es dann eben auch immer nur für eine 3 gereicht. Gut zugegeben, eine Drei ist ohne lernen gar nicht schlecht. Aber wenn man bedenkt, was ich alles mit richtigem Lernen hätte schaffen können. Und ich habe auch ein bisschen die Vermutung, dass mir lesen im Studium nicht mehr ausreichen wird.

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Was ist für dich "richtiges" Lernen?

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Beetlejuicine

Geschrieben

Vor Allem musst du bei uns an der APOLLOn gar nicht so viel reproduzieren, es geht eher ums anwenden. Und wenn du ein Studienheft auf bestimmte Fragen hin liest und etwas dazu schreiben und erarbeiten musst, wirst du sehen, dass eine Menge hängen bleibt und du auch anders liest. Das Lesen an sich wird auch wie beim Muskeltraining besser, je häufiger du es machst.

 

 

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Julikäfer

Geschrieben

Hmm Esme, was ist richtiges Lernen für mich? Ich glaube, lernen heißt für mich, dass was ich gelesen habe auch zu verstehen, zu beherrschen und nicht permanent irgendwo nachschlagen zu müssen sondern einfach anzuwenden.

 

Und da gibt es dann natürlich die Leute, die sich die Texte durchlesen, vielleicht zwei oder dreimal und dann HEUREKA! schreien. :-D Zu denen gehöre ich leider nicht. Deswegen nenne ich das auch Alibilernen.

 

Ich muss mir den Stoff markieren, übersichtlich und in Stichpunkten rausschreiben, daraus dann wieder mein eigenen kleines Referat für mich halten und es mir somit verinnerlichen. Ich war nur immer viel zu faul dafür. Da muss ich jetzt dran bleiben. :-)

 

Beetlejuicine ich hoffe sehr, dass das mitdem Lesen besser wird. Zur Zeit bin ich sher unkonzentriert dabei. Ich lese einen Absatz, mache kurz Pause und frage mich, was ich gerade gelesen hab und in meinem Kopf ist gähnende Leere. :-D

 

Aber ich glaube ich bin dabei meinen Lernstil zuentwickeln. Ich hab ja nochzwei Monate Zeit :-)

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also ich bin auch eher der faule Lerner. :rolleyes: aber wie du ja schon geschrieben hast, musst du auch erst wieder deinen Lernverhalten lernen. Wahrscheinlich wird sich dieses auch von Klausur zu Klausur ändern. Ich hab die Erfahrung gemacht, wenn ich nahtlos lerne (also nach der Klausur sofort mit dem nächsten Modul beginnen) funktioniert dies gut für mich weil ich meinen Kopf nicht direkt wieder abschalte. So bleibe ich quasi im Flow B) 

Du machst das schon und bald wirst du über die Anfänge nur schmunzeln können. :thumbup:

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)