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Business in English oder die Höllenklausur

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trullalila

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Guten Tach die Herrschaften, :lol:

 

gestern habe ich endlich die Höllenklausur in Business in English hinter mich gebracht. Zumindest hoffe ich inständig, dass ich nicht durchgefallen bin. Wie so oft, habe ich die 2 Stunden für die Klausur, komplett ausgeschöpft. Bis zum Ende habe ich immer noch Ergänzungen gefunden. Da kann ich noch was schreiben und hier auch. Alle Fragen habe ich beantwortet, auch wenn ich mir vorallem beim Teil "Comprehension" wirklich nicht ganz sicher bin, ob da alles richtig ist. Kurz zur Erklärung: die Klausur besteht aus 2 Teilen. Teil A ist Comprehension. Hier bekommt man einen wirtschaftlichen Text in Englisch und 3 Aufgaben dazu. Aufgabe 1 sind true false Fragen zum Text. Aufgabe 2 sind 3 Fragen zum Text die kurz beantwortet werden sollen und Aufgaben 3 ist die Erklärung von 3 Vokabeln z.B. das Wort inventory. Teil B ist Writing. Hier musste ich mein Wissen niederschreiben. 4 Fragen gab es und ich musste 2 beantworten. Die 2. Aufgabe bei Writing waren 3 Fragen die ich beantworten musste in Bezug auf mein Unternehmen. Alles in Englisch versteht sich!

 

Nun ja ich hab mein Bestes gegeben und wirklich so lang darauf gelernt, dass ich schon enttäuscht wäre wenn ich durchgefallen bin. Problem ist das eben die Englische Sprache zu 50% in die Bewertung geht. Wenn das nicht wäre, hätte ich auch nicht so viele Bedenken.

 

Mittlerweile bin ich schon wieder am Lernen für die Klausur im April. Hier schreibe ich das Modul Wirtschaftsethik und Unternehmenskultur. Den Sinn versteh ich nicht ganz aber es kann ja auch nicht immer alles toll sein im Studium. Ich glaub das kennen wir doch alle oder?

 

In diesem Sinne wünsch ich Euch frohes Schaffen und bis ganz bald

 

trullalila


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Immerhin, du hast du die Hölle durchschritten und machst noch einen recht lebendigen Eindruck :thumbup:. Bei der intensiven Vorbereitung hat es bestimmt geklappt.

 

Was stört dich an "Wirtschaftsethik und Unternehmenskultur"? - Hast du den Eindruck, dass das nicht zu einem Studium der Wirtschaftspsychologie passt oder interessiert es dich einfach nur nicht so sehr?

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Wie geht es dir denn generell mit Englisch - ìn welches Level würdest du dich einordnen? 

 

Ich finde das immer sehr spannend, weil ich selbst mit Englisch keine großen Probleme habe. Klar, ich muss auch immer wieder Vokabeln nachschlagen und meine Grammatik ist nicht immer ganz korrekt - aber ich habe keine Hemmungen einfach zu schreiben ^^ 

Wenn dann jemand sagt "boah, so schrecklich!!" fehlt mir immer eine Einordnung. Kann derjenige vielleicht einfach nicht gut Englisch? Oder war es wirklich einfach sehr viel bzw schwer?

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trullalila

Geschrieben

@Markus: Was stört mich an Wirtschaftsethik und Unternehmenskultur? Ich habe die SBs mittlerweile schon gelesen und finde das es einfach ein "Labermodul" ist. Für mich heißt es jetzt nicht, das ich zwingend etwas Neues lerne, sondern das ich mir irgendwelche Theorien in meinen Kopf schlagen muss.

 

@Esme: Ich habe einen Test gemacht und wurde in A2 eingestuft. Ich habe mit Englisch eine lange "Leidensgeschichte". In der Schule hieß es damals immer nur "Schreibts das Summary ab", keine Erklärung gar nichts. Ich mochte das Fach auch nicht, so dass ich natürlich auch nicht viel für gemacht habe. Nach meinem Abschluss brauchte ich kein Englisch mehr, sodass ich komplett raus war. So stand ich jetzt Mitte Dezember da. Ich habe wahnsinnige Probleme mit Englisch und ja ich kann sagen ich bin einfach nicht gut. Aber mittlerweile besser als noch vor 3 Monaten. :) Ich will mich auch zwingen, denn wenn ich beruflich voran kommen will nach dem Bachelor komm ich an Englisch nicht vorbei. Deswegen ist auch ein Englischkurs nach dem Bachelor geplant, da ich dann den MBA machen will. Beim MBA sind dann nämlich 5 Module in Englisch.

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Markus Jung

Geschrieben

Englisch ist finde ich auch ganz viel Übungssache. Ich kann da nur empfehlen, sich auch im Alltag mit Englisch zu umgeben, also mal ein Buch (Roman) auf englisch lesen oder englische Filme schauen, möglichst mit englischen Untertiteln.

 

Bei mir ist es so, dass mein Englisch-Verständnis gut ist, allerdings tue ich mich schwer damit, selbst englische Inhalte zu produzieren. Nun gibt es für die neue Software, die ich hier bei Fernstudium-Infos.de seit einiger Zeit einsetze nur einen englischen Support und gerade zu Beginn der Umstellung gab es sehr viel abzustimmen und am Anfang habe ich ewig für diese Mails gebraucht. Mittlerweile denke ich kaum noch darüber nach, dass ich gerade auf Englisch schreibe. Klar, wird manchmal sicher auch mit Fehlern behaftet, sein aber mir kommt es vor allem darauf an, dass mein Gegenüber versteht, um was es mir geht. Und in den Foren stelle ich dann auch fest, dass mein Englisch im Vergleich zu anderen Nicht-Muttersprachlern dann doch gar nicht so schlecht ist ;).

 

Wenn du da jetzt also dran bleibst, wird es dir bestimmt auch mit der Zeit immer leichter fallen. Vielleicht hast du ja sogar mal die Möglichkeit zu einer Sprachreise? - Habe ich noch nicht gemacht, soll aber auch viel bringen.

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s@Markus Jung indirekt mach ich dieses Jahr eine Sprachreise. Denn wir fahren dieses Jahr im September für 2Wochen in unsere Flitterwochen nach Schottland! Wenn ich das so schreibe hab ich ein fettes Grinsen im Gesicht, so sehr freue ich mich drauf! :)

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Markus Jung

Geschrieben

Ist halt die Frage, ob du da viel (englisch) sprechen wirst ;), aber auf jeden Fall schon mal eine Gelegenheit, die Sprache live zu erleben :).

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