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Ein Zombie im Alltag

hasencl

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Guten Morgen Zusammen,

mal ein kurzer Status zu meiner Klausurvorbereitung für den 19.03.2016. Also ich bin immer noch dabei zum ersten Mal zwei Klausuren an einem Termin zu schreiben. Die Klausuren sind Unternehmensrecht sowie die Spezialisierung Personal. Im Grunde gehen beide Module vom Lernaufwand. Aber derzeit macht mir das Leben abseits der Uni das Lernen schwer. Im Job (Anlagenbau / Projektentwicklung) ist jemand krank geworden und ich kämpfe mich seit gut 1 1/2 Wochen durch zwei Vollzeitstellen, d.h. mind. 10 - 12 Std. pro Tag. Privat ist auch viel los und ich muss mich dann nach Feierabend und am Wochenende auch hier voll reinknien. Mir bleiben mit Glück max. 1/2 Stunde in der Woche pro Tag und am We mal hier und mal da eine Stunde. Da die Wochenende auch bis zur Klausur mit Familienfeiern voll sind, ist die Zeit auch nicht wirklich nutzbar. Kenn ihr das, wenn die Familie sagt man entfernt sich weil man nicht auf jeder Feier ist. Daher mache ich mir selbst den Druck mich öfter zu zeigen.

Mein Gedanke mich von einer Klausur abzumelden habe ich eigentlich verworfen weil ich in beide Module schon viel Zeit investiert habe. Ich werde es auf jedenfall probieren und wenn es klappt, dann Party und wenn nicht, dann halt noch einmal.

Im Moment merke ich die Belastung, da die typischen Ruhephasen fehlen. Die Zeit wird ohne Pause genutzt für Uni, Arbeit, Verpflichtungen und was sonst noch so ist. Im April werde ich nur eine Klausur schreiben, um mich ein wenig zu schonen.

Kennt ihr das auch? Wie macht ihr das?

Lg


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Ich glaube das kennt so ziemlich jeder Fernstudent. Persönlich habe ich in solchen Situationen immer geschaut was mich belastet und dann entschieden was hinten an stehen konnte. Wobei das Ergebnis immer unterschiedlich war. Mal habe ich das Fernstudium etwas langsamer gemacht (bzw pausiert), mal die privaten "Verpflichtungen" reduziert, mal beruflich "nur" mein Soll erfüllt und keine großartigen Überstunden gemacht. Alles in allem klappte das ganz gut, auch wenn es doch ab und an stressig und nicht vermeidbar war ...

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Also im Moment klappt alles. Aber man fühlt sich als Zombie der durch den Alltag schlurft. Wobei ich zugeben muss, dass es nicht so schlimm ist wie bei meinem abgebrochenen Studium bei der FOM weil man bei dem reinen Fernstudieren doch noch die Flexibilität in der Zeit hat.

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Ich würde es machen wie Esme es beschrieben hat, schauen wo etwas liegen bleiben kann. Den ein oder anderen Geburstag nur kurz oder gar nicht besucht, mich mit den Hobbys wochenweise abgwechselt. Am besten Mal schauen, wie es funktoniert.

 

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Meine Fenster wurden seit 1,5 Jahren nicht mehr geputzt ... glaube ich habe doch eine Regelmäßgikeit gefunden - Haushalt blieb als erstes auf der Strecke, selbst in Lernphasen ^^

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vor 1 Stunde, Esme sagte:

Meine Fenster wurden seit 1,5 Jahren nicht mehr geputzt ... glaube ich habe doch eine Regelmäßgikeit gefunden - Haushalt blieb als erstes auf der Strecke, selbst in Lernphasen ^^

 

Ja so sieht das bei mir aber auch ordentlich und sauber ist es zwar immer, aber das auch nur Dank meines fleißigen Freundes der zum perfekten Hausmann mutiert ist :blink:

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@Jeany89 @Esme da bin ich voll eurer Meinung und so mache ich es auch. Aber es gibt Phasen, ihr kennt Sie wahrscheinlich selber, da kommen noch diese berühmten "wichtigen" Sachen, die man nicht aufschieben kann. Hauptsache es funktioniert. :-) und wenn man sich den Freund von Jeany89 ausleihen könnte, dann hat man auch eine saubere Wohnung :thumbup: 

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