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Klausurergebnis M3

Lernfrosch

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Heute kam das (vorläufige Klausurergebnis) zum Modul 3 (Biologische Grundlagen und Allgemeine Psychologie):

 

bestanden

 

Das Gesamtergebnis ist wieder nach Kursteilen aufgeschlüsselt bekannt gegeben worden.

- Biologische Grundlagen: 81 von 100 Punkten

- Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein: 88 von 100 Punkten

- Lernen, Gedächtnis, Wissen, Sprache, Denken und Problemlösen: 87 von 100 Punkten

- Motivation, Volition, Emotion, Handlung: 76 von 100 Punkten

Insgesamt konnten 400 Punkte erreicht werden; ich habe 332. Das entspricht umgerechnet 83% richtigen Lösungen und somit der

 

Note 2,7.

 

Ab 75% gilt die Klausur als bestanden, ab 93% gibt es die 1,0. Das Klausurformat war "x (min. 1) aus 5". Insgesamt gab es 80 Fragen (20 zu jedem Kurs), die alle gleich gewichtet in die Bewertung eingegangen sind.

 

Damit ist dieses Klausurergebnis das beste, das ich bisher im Psychologiestudium erreicht habe :thumbup:

 

Somit steigt mein Punktestand von 31 auf 46 von 180 CP

>> ein Viertel des Studiums ist am Ende des ersten Fachsemesters (+ 1 Sem. Akademiestudium, das man ja nicht unbedingt erwähnen muss, weil es sich so viel schöner liest ;)) geschafft :blink:

 

 

 

 


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10 Kommentare


Herzlichen Glückwunsch!

Bei 83% gibt es eine 2,7?? Das ist hart!

Wahbsinn, wie du Medizin+Psychologie schaffst. Arbeitest du eigentlich noch zusätzlich beruflich?

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Super! Glückwunsch! :) 

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Glückwunsch. Super Note. Weiter so. 

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Eine 2,7 bei 83% klingt auch für mich hart! :o

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

Glückwunsch!

 

Ist M4 nicht auch grün?

(Nachtrag: Das hattest du ja gar nicht belegt.)

bearbeitet von psychodelix
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Danke.

 

Am 30. März 2016 at 13:24 , yxcv sagte:

Bei 83% gibt es eine 2,7?? Das ist hart!

Bei MC-Klausuren ist das ziemlich normal. Ich kenne das sowohl von Psychologie als auch von Medizin her so.

Das klingt zwar erstmal heftig, aber ich finde, das geht eigentlich.

 

Am 30. März 2016 at 13:24 , yxcv sagte:

Arbeitest du eigentlich noch zusätzlich beruflich?

Nein.

 

 

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@Lernfrosch interessiert eigentlich jemanden die Noten im Medizinstudium, oder heißt es "Hauptsache bestanden"?

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Markus Jung

Geschrieben

Klasse, dass du das geschafft hast und dann auch noch mit einer so ordentliche Note - herzlichen Glückwunsch!

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Lernfrosch

Geschrieben (bearbeitet)

Am 31. März 2016 at 18:10 , yxcv sagte:

interessiert eigentlich jemanden die Noten im Medizinstudium, oder heißt es "Hauptsache bestanden"?

Das lässt sich so generell nicht sagen.

 

- während des Studiums:

Einerseits interessiert es, was ich so mitbekommen habe, sehr viele Studenten (noch) sehr stark, dass es eine perfekte Note werden muss; ganz so, wie man es aus der Schule und vom Abi kennt... Ich vermute mal, das wird sich bei vielen in den nächsten Semestern noch ändern...

Zum Anderen interessiert es die Studiengangskoordination, dass die Noten möglichst gut sind. Es gibt z.B. als Zusatzangebot sogenannte Crashkurse, in denen naturwissenschaftliche Themen in einer Art Vorhilfe-statt-Nachhilfe-Prinzip in Kursen angeboten werden oder es gibt auch den "Medi-Treff", in dem man in der Freizeit praktische medizinische Dinge üben kann usw. Da es hier an der Uni den Modellstudiengang gibt, liegt auch nochmal ein Augenmerk drauf, ob die Leistungen aller Studenten mit denen aus den Regelstudiengängen anderer Unis vergleichbar sind und wie sich da die Kenntnisse zu welchen Zeitpunkten unterscheiden (HH nimmt z.B. auch am "Progress Test Medizin" teil). Hier an der Uni gibt es momentan noch keine Absolventen aus dem Modellstudiengang. Letztlich steht am Ende für alle Medizinstudenten in Deutschland dieselbe Prüfung an und da interessiert es natürlich, ob die Anforderungen im Studium so sind, dass am Ende auch alle mit demselben Wissenstand ins Staatsexamen gehen; und dafür können die Noten ein Hinweis sein.

Und dann gibt es hier für Medizinstudenten in den höheren Semestern verschiedene ( freiwillige) Mentorenprogramme. Das "Standardprogramm" steht allen offen. Zwei weitere sind denjenigen Studenten vorbehalten, die entweder zu den 10% besten oder leistungsmäßig Schwächeren eines Semesters gehören; diese Einteilung erfolgt dann wieder über die Noten.

 

- nach dem Studium:

Da da habe ich selbst noch keine Erfahrungen. Nach dem, was so erzählt wird, scheinen die Noten weniger von Bedeutung zu sein. Unter Ärzten herrscht Vollbeschäftigung. Da die Studienplätze begrenzt sind und die Absolventenzahlen seit Jahren in etwa konstant sind, wird sich da vermutlich demnächst auch nicht so viel ändern. Gerade in den "unbeliebteren" Fachrichtungen sind die Noten weniger bedeutsam als in den begehrten Fachrichtungen; Unterschiede scheint es auch noch mal zwischen begehrten Regionen/ Institutionen/ Kliniken und eher unattraktiveren Alternativen zu geben. Letztlich sind die Noten aus dem Studium nach dem Abschluss (bzw. der Approbation) vielleicht noch bedeutsam, um die Chancen zu erhöhen die Wunschstelle zur Facharztweiterbildung zu bekommen.

Aber das spätere Gehalt ist - wegen Tarifverträgen - unabhängig von Noten, sondern an anderen Bedingungen festgemacht.

 

Ich würde eher sagen, dass es entscheidender ist, was man aus dem Studium für sich herausholt und dann auch umsetzt; das dürfte auch für den Patienten bedeutsamer sein als irgendeine tolle Note.

 

Noten... finde ich persönlich nicht wichtig, aber ist auch nur meine Meinung als Zweitsemestler. Vielleicht ändert sich diese auch in den nächsten Jahren, wenn ich noch mehr vom Medizineralltag mitbekomme?

bearbeitet von Lernfrosch
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Das vorläufige Ergebnis wurde nochmal verändert. An meiner Gesamtnote ändert sich zwar nichts, aber die Verteilung der Teilergebnisse hat sich geändert:

- Biologische Grundlagen: jetzt 83 statt 81 von 100 Punkten

- Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein: unverändert 88 von 100 Punkten

- Lernen, Gedächtnis, Wissen, Sprache, Denken und Problemlösen: 89 statt 87 von 100 Punkten

- Motivation, Volition, Emotion, Handlung: unverändert 76 von 100 Punkten

Ich habe jetzt 336 statt 332 Punkten. Damit habe ich nicht mehr 83%, sondern 84% richtig. 

 

 

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