Cariocas Weg zum Traumberuf?

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Der Startschuss

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Carioca

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Bei mir erfolgte der Startschuss ganz offiziell zum 1. April, so wie vorgesehen. Naja, na gut, nicht direkt am 1. sondern am 4. April. Ich habe beschlossen mit der Bearbeitung zu beginnen.

Der 1. Studienbrief, dem ich mich widmen werde ist die "Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten". Ich bin ja gespannt, was mir da so erzählt wird. Nach einem abgeschlossenem und einem angefangenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Studium, in dem ich auch immer in Einführungsveranstaltungen unterschiedlichster Art war, bin ich gespannt, ob es noch "neues" gibt. Außerdem frage ich mich, wie eine schriftliche Prüfung in diesem Teilfach aussehen soll. Ich kenne es mit kleineren praktischen Arbeiten, die man im laufe der Veranstaltung abgibt, eben passend zum Stoff. Zitationsübungen oder Gliederungen, kurze Essays usw. Oder eben aus der Literaturwissenschaft, dass am Ende des Semesters in der Klausur zusätzlich noch Stilmittel usw. gefragt wurden. Also mal abwarten, wahrscheinlich bringt mich alleine schon die Lektüre ein Stück weiter.

 

Ansonsten freue ich mich immernoch auf den Einführungsveranstaltung am 16. in München und habe gefühlt tausend Fragen.

 

Letzte Woche habe ich mich noch etwas weiter durch den online-Campus gestöbert und den Leitfaden für "Studienhefte und Prüfungen" gefunden. Dabei ist für mich herausgekommen, dass wir das Material für das erste Semester noch garnicht komplett haben, denn ein Begleitheft ist scheinbar noch in Bearbeitung. Das ist nicht weiterschlimm, denn nur dieses Teilmodul soll im aktuellen Semester bearbeitet werden, die Gesamtmodulprüfung erfolgt dann im kommenden Semester. Daher denke ich, dass die Präsenzen und die vorgesehene Bearbeitunszeit wohl auch erst gegen Ende des Semsters erfolgen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass bei der Materialliste zwei Bücher als e-books vermerkt sind, ein weiteres aber nicht. Ob wir das wohl als Exemplar bekommen?

Da ich selber nicht sonderlich gerne mit e-books arbeite, sondern die Bücher tatsächlich lieber in der Hand halte, wird wohl zumindest das eine der beiden anderen meine erste Literaturanschaffung für das Studium sein. Da es sich hierbei um ein wirklich gutes Handbuch handelt, dass mir auch schon von vielen empfohlen wurde ist das auch nicht ganz so schmerzlich.

 

 


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5 Kommentare


Mit den Büchern gehts mir genauso, deshalb weiß ich noch nicht so genau ob ich nun auf die eBooks zurückgreifen werde oder die Bücher tatsächlich anschaffen soll. So ganz billig wird das auf die Dauer nicht sein.

 

Danke für den Tipp mit dem Leitfaden, der ist völlig an mir vorbei gegangen. Jetzt weiß ich immerhin, dass das Material fast vollständig ist und nicht mehr viel nachkommt fürs erste Semester. Wird eine neue Erfahrung werden beim Studieren nicht mehr hauptsächlich Studienbriefe durchzuarbeiten sondern mehrheitlich Fachbücher.

 

LG Higgins 

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Markus Jung

Geschrieben

Gerade wenn ihr die Bücher hinterher weiter elektronisch zur Verfügung habt, könnte ja auch die Ausleihe in der Bibliothek eine Option sein. Blöd ist nur, dass man dann nicht in den Büchern "rumkritzeln" kann etc.

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Carioca

Geschrieben (bearbeitet)

Wobei ich ein Handbuch, dass mir von befreundeten Professoren empfohlen wurde schon auch als sinnvolle Anschaffung erachte. 

Ansonsten werde ich schauen, in welchem Umfang die Bücher relevant sind. Komplett oder nur einzelne Kapitel und werde sonst mal im Copyshop schauen, was Ausdrucke dort kosten. Diese Variante hat sich schon mehrfach bewährt. Man kann in den relevanten Teilen rumkritzeln, markieren und sich Notizen machen, es ist aber normalerweise viel günstiger als kaufen. 

Bearbeitet von Carioca
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Markus Jung

Geschrieben

Klar, wenn man davon ausgeht, Bücher wirklich regelmäßig zu nutzen lohnt sich eine Anschaffung.

 

Der Ausdruck im Copyshop könnte eine Option sein, gerade bei teuren Fachbüchern - wobei ich jetzt nicht weiß, wie das rechtlich aussieht. ist denn der Ausdruck technisch ohne Weiteres möglich? - Oft ist dieser bei elektronischen Büchern ja gesperrt.

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Der Ausdruck für den privaten Zweck müsste genauso ok sein, wie die Kopie in der Uni-Bib. Im Zweifel gehe ich eben in die nächstgelegene Bib und scanne oder kopiere, wenn der Ausdruck nicht möglich ist.

 

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