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Klausurergebnis M6a

Lernfrosch

351 Aufrufe

Das (vorläufige) Klausurergebnis zum Modul 6a (Testkonstruktion) ist heute gekommen:

 

nicht bestanden

 

Die Klausur hatte 45 Aufgaben und das Antwortformat war 1 aus 5.

Ich bin bereits beim Schreiben davon ausgegangen, dass es nicht zum Bestehen reichen wird. Danach hatte ich geschätzt, dass ich etwa ein Drittel der Aufgaben richtig gelöst habe.

Insgesamt konnten 225 Punkte erreicht werden; ich habe 90. Das entspricht 40% und somit der Note 5,0. Darin berücksichtigt sind bereits die 20 Sonderpunkte, die vergeben wurden. Die Bestehensgrenze wurde von 60% auf 57% herabgesetzt.

 

Ist zwar irgendwie nicht schön, aber in Ordnung so. Ich denke, die Note passt zu dem, was ich in dem Modul bzw. in der Klausur geleistet habe.

Wie ich bei der Wiederholung vorgehen werde, weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall anders. Sollte hier in der Stadt ein Tutorium zustande kommen, würde ich daran evtl. teilnehmen. Zum anderen habe ich mir bereits zusätzliche Literatur besorgt (Bühner: Test- und Fragebogenkonstruktion); ich hoffe, dadurch werden die Inhalte des Studienbriefs verständlicher.


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8 Kommentare


psychodelix

Geschrieben

*drück dich*

 

Aber du hattest dir ja eh ein Mordspensum aufgeladen.

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Ach wie blöd! Aber Kopf hoch: Spätestens bei den M5 Ergebnissen, die hoffentlich bald kommen, kannst Du Dich bestimmt wieder freuen! :thumbup: Ich habe mir den Moosbrugger als zusätzliche Literatur gekauft, überlege aber noch beim Bühner. Kannst ja mal schreiben, ob du ihn empfehlen kannst, wenn du magst. 

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Kopf hoch, beim nächsten Mal klappt das :thumbup:

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Schade das es nicht geklappt hat.

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Biwi Julchen

Geschrieben

ohje, das tut mir sehr leid für dich. Aber manchmal liegt man (leider) mit seinem Bauchgefühl doch richtig und wenn ich es richtig verstehe, hast du das Ergebnis zumindest in Betracht gezogen. Aber vielleicht ist es besser so, als mit einer 4,0 zu bestehen und sich darüber zu ärgern. So fließt der "Versuch" ja nicht in die Benotung ein und bestimmt erzielst du bei der "endgültigen" Prüfung ein für dich zufriedenstellendes Ergebnis. Ich wünsche dir toi toi toi und dennoch viel Motivation für das jetzige Semester 

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Lernfrosch

Geschrieben

Ich finde es nicht so tragisch die Klausur nicht bestanden zu haben. Mein Ziel war, mindestens eine von allen dreien zu bestehen - und das habe ich erreicht (Ergebnis von M5 steht noch aus). Klar ist es schade, aber auch okay so; ist ja meiner eigenen ungenügenden Vorbereitung geschuldet.

So richtig damit auseinandergesetzt habe ich mich noch nicht; das Ergebnis steht noch erstmal nur so im Raum. In Gedanken bin ich zur Zeit bei Medizin - morgen steht ein "kleines" Biochemie-Testat an (10 Minuten, 4 Fragen, offenes Antwortformat, Thema DNA). Das macht mir gerade mehr zu schaffen als die misslungene M6a-Klausur :thumbdown:. Vorgestern war zwar schon das Seminar zu DNA. Aber gefühlt habe ich mehr als die Grundlagen noch nicht verstanden. Und das alles bis morgen noch zu lernen ist utopisch. Nach dem Testat steht dann ein (5 stündiger) praktischer Versuch an, auf den ich mich auch noch vorbereiten muss: Präparation hochpolymerer DNA aus Zellkernen der Schweineleber.

 

vor 9 Stunden, Fernstudi_Psy sagte:

Ich habe mir den Moosbrugger als zusätzliche Literatur gekauft, überlege aber noch beim Bühner. Kannst ja mal schreiben, ob du ihn empfehlen kannst, wenn du magst. 

Ich habe das Buch erst seit kurzem. Der erste Eindruck ist soweit ganz gut. Die Themen scheinen ganz gut die Inhalte des Studienbriefes abzudecken. Ich hatte bislang aber noch keine Zeit mich genauer damit zu beschäftigen, als hier und da etwas querzulesen. Auf jeden Fall fand ich aber die Stellen, die ich mir angesehen habe, wesentlich verständlicher geschrieben als im Skript, also ausführlicher und weniger kompakt.

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Markus Jung

Geschrieben

Zitat

ich hoffe, dadurch werden die Inhalte des Studienbriefs verständlicher.

 

War es denn wirklich ein grundlegendes Verständnisproblem, oder nicht vielmehr der zu geringen Vorbereitungszeit geschuldet, welche du für die Klausur zur Verfügung hattest? - Meinst du, dass du nächstes Mal mehr Zeit haben wirst?

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Lernfrosch

Geschrieben

Am 7. April 2016 at 16:58 , Markus Jung sagte:

 

War es denn wirklich ein grundlegendes Verständnisproblem, oder nicht vielmehr der zu geringen Vorbereitungszeit geschuldet, welche du für die Klausur zur Verfügung hattest?

Ich denke, es lag am Verständnis. Nicht unmittelbar das absolut grundlegende Verständnis betreffend. Mehr die Transferleistung von Details auf schon recht spezielle Detailfälle in der Klausur. Hierfür hat mir das tiefergehende Verständnis der Inhalte gefehlt.

 

Am 7. April 2016 at 16:58 , Markus Jung sagte:

Meinst du, dass du nächstes Mal mehr Zeit haben wirst?

Wahrscheinlich nicht. Evtl. schreibe ich die Klausur nicht in diesem, sondern erst im Semester danach nochmal.

 

Aber jetzt - nach dem ersten Medizin-Biochemie-Testat (lief sogar halbwegs gut; ich habe 2,5 von 4 Punkten gemacht) - muss ich mir nochmal Gedanken über 6a machen.

Ich habe in beiden Klausurteilen von 6a sehr unterschiedlich abgeschnitten; im ersten hatte ich prozentual doppelt so viele Aufgaben richtig gelöst wie im zweiten Teil. Zumindest weiß ich jetzt schonmal, dass ich mir den entsprechenden Abschnitt im Studienbrief (ich vermute Kapitel 4) wesentlich gründlicher ansehen muss.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link