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Erste Schritte (und ein paar Kritikpunkte)...

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Higgins

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Auch bei mir ist gestern das Paket fürs erste Semester angekommen und ich war doch sehr überrascht, dass es so klein war. Nachdem ich die beigefügte Liste der Studienmaterialien überprüft hatte, ergibt sich nun folgendes Bild über das Erstsemester-Material (Ethik mal außen vor gelassen, weil das erst später relevant wird):

 

Modul Methodik:

bestehend aus den Teilmodulen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Qualitative und quantitative Verfahren der Sozialforschung“:

 

1 Studienbrief Wissenschaftliches Arbeiten (im Paket, 39 Seiten)

Empirische Sozialforschung (als E-Book online zum Runterladen, ca. 500 Seiten)

Begleitheft Empirische Sozialforschung (online zum Runterladen, 26 Seiten)

 

Modul Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit:

bestehend aus den Teilmodulen „Geschichte der SA“, Theorien der SA“ und „Methodisches Handeln in der SA“:

 

1 Studienbrief Geschichte der Sozialen Arbeit (im Paket, 81 Seiten)

Grundriss Soziale Arbeit. Einführendes Handbuch (als E-Book zum Runterladen, ca. 1200 Seiten)

Begleitheft Grundriss Soziale Arbeit (online zum Runterladen, 27 Seiten)

Begleitheft Methodisches Handeln (online zum Runterladen, 25 Seiten, bezieht sich auch auf das E-Book Grundriss Soziale Arbeit)

 

Ja, alles in allem doch sehr übersichtlich. Ich finde, dass man die Begleithefte durchaus noch hätte mitschicken können. Außerdem sind die Studienbriefe nicht gebunden, sondern nur mit Klammern zusammengetackert. Ich frage mich ob die bei intensiver Benutzung auch halten, oder ob man irgendwann einen Blätterwald in den Händen hält.

 

Studienkonzept im ersten Semester:

 

Was ich ganz interessant finde sind die Begleithefte, die extra für die Arbeit mit den genannten E-Books konzipiert wurden. Jedem Abschnitt des Begleithefts werden Lernziele vorangestellt und die genaue Seitenanzahl des E-Books, auf die er sich bezieht. Danach folgt eine komprimierte Zusammenfassung des Stoffs mit Schlagwörtern und Merksätzen. Das ganze muss man dann mit den E-Books aufdröseln und in eine strukturierte, für einen selbst sinnvolle Form bringen.

 

Gespickt ist das Ganze immer wieder mit genauen Literaturempfehlungen, wobei ich noch nicht einschätzen kann ob die nun fakultativ oder zwingend sind. Dadurch ist der Arbeits- und Zeitaufwand sehr schwer einzuschätzen, weil man ja noch nicht weiß, was davon wichtig ist und was man getrost beiseite lassen kann. Aber vielleicht klärt sich das dann in den ersten Vorlesungen.

 

Ich werde mir jetzt jedenfalls erstmal einen Überblick verschaffen und versuchen, den Stoff in verdauliche, zeitlich sinnvolle Portionen aufzuteilen. Wie das im Detail aussehen wird weiß ich selber noch nicht so genau. Wenn ich von den Erfahrungen mit der HFH ausgehe, brauche ich für ca. 50 Seiten Studienbrief etwa eine Woche bis zehn Tage, je nach Schwere des Stoffs. Bei den Begleitheften muss ich schauen, wie umfangreich die Seiten der E-Books sind, wie viele Seiten pro Abschnitt abgearbeitet werden müssen und wie lange ich dafür brauche. Zeit für die Klausurvorbereitung und die Literaturbeschaffung braucht man dann ja auch noch. Letzteres finde ich ehrlich gesagt etwas nervig, weil es kostbare Zeit raubt. Naja, ich bin gespannt, ob das alles in einem Semester hinhaut.

 

LG Higgins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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22 Kommentare


StudiAlex

Geschrieben

Naja, LIteraturbeschaffung gehört dazu. Mit Sekundärliteratur werden einem oft auch einige Dinge klarer.

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Hast du dich jetzt eigentlich für die virtuelle Variante des Studiums entschieden?

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Forensiker

Geschrieben

Die Tacker halten. Ist bei der FernUni aber glaube auch getackert.

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Ich glaube was die Optik und Aufmachung der Studienhefte betrifft, da sind HFH und Apollon Studenten etwas verwöhnt, die Hefte von dort sind schon extrem hochwertig aufgemacht und gestaltet.

Allerdings bin ich auch da schon weitgehend auf die Version eBook umgestiegen, weil so ein Reader eh handlicher ist und ich viel mehr Hefte da druaf speichern kann, als ich freiwillig mitschleppen wollte.

Schrieb ich vorhin in einem anderen Blog zu den Diploma-Studium schon, ich würde diese Option hier eindeutig in Betracht ziehen, gerade wenn im virtuellen Studiengang viele ebooks enthalten sind und viel zusätzliche Literatur angeschafft werden muss.

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Biwi Julchen

Geschrieben

vor 2 Stunden, Forensiker sagte:

Die Tacker halten. Ist bei der FernUni aber glaube auch getackert.

 

Bei der FernUni (zumindest wenn du auf Hagen anspielst) sind die Studienbriefe wie ein Buch gebunden und bereits gelocht, was ich sehr praktisch finde bei dem Umfang der Hefte.

 

@Higgins: Ich glaube, das geht den meisten von uns so. Da bekommt man sein Paket und ist erst einmal verwirrt und perplex von der Menge. Das dauert etwas, bis man sich einen Überblick und ggf. Schlachtplan entworfen hat wie man sie am besten bearbeitet. Ich wünsche dir viel Freude damit und viel Erfolg im Studium

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FernUni ist definitiv nicht getackert, dort gibt es gebundene Studienbriefe.

Ich bin jetzt gerade "froh", dass ich momentan auf Arbeitssuche bin und zeitlich recht flexibel bin, was die Studienzeiten angeht und hoffe, dass ich diesem "Wust" Herr werde.

 

Da ich, wie schon an anderer Stelle genannt auch ein Papiermensch bin, und wirklich intensiv in meinem Material arbeite, werde ich wohl um die Beschaffung der Bücher und auch das Ausdrucken der Studienbriefe nicht drumrum kommen. Schade. Was mich auch noch etwas nervt, ist die Tatsache, dass es von der gewünschten Sekundärliteratur kaum welche in der onleihe der Diploma vorhanden ist, anders als im Vorfeld zugesagt.

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Forensiker

Geschrieben

Also bei der Diploma fand ich es ganz ähnlich wie bei der FernUni, wenn ich mir so die Videos von Biwi-Julchen anschaue.

Robust sind die trotz "nur" Tackerung. Ich war damit mehrfach in Urlaub, am Strand usw.

 

20160407_125303.jpg

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In welcher Reihnfolge berarbeitet ihr die Studienbriefe bzw. habt ihr schon angefangen?

Es wird ja angeraten sich an dem Präsenzplan zu orientieren

 

Da bei uns zu Hause noch renoviert wird kann ich mit dem richtigen lernen erst nächste Woche starten -_-

Wie viel Stunden habt ihr denn so zu Verfügung oder geplant zum lernen?

Ich versuch meine Lernzeit auf die zwei freien Tage unter der Woche zu verteilen (arbeite an den anderen 3 Tagen ziemlich lang) Weißt nicht ob das so optimal ist, aber da hab ich dann immerhin echt Zeit und keinen Stress.

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Ich hab schonmal angefangen mit dem Studienbrief zum wissenschaftlichen Arbeiten.

Ich werde nur jede zweite Woche wirklich konzentriert arbeiten können, wahrscheinlich, seitdenn es pendelt sich mit den Kids noch was anderes ein, was ich hoffe. Ich bin dann immer froh, wenn ich wenigstens ein bis zwei Stunden konzentriert arbeiten kann.

 

Die Präsenzpläne für die Orientierung gibt es aber noch nicht, oder habe ich etwas übersehen?

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Guten Start, Higgins!

Das kriegst Du hin, bist doch ein erfahrenes Fernstudenten-Urgestein!

 

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@Klausu: Ja ich hab mich für die virtuelle Variante entschieden. Brief dazu ist auch an die DIPLOMA raus, bis jetzt hab ich aber dazu noch keine Rückmeldung erhalten.

 

@Hep2000: Zugegeben, ich bin von der HFH extrem verwöhnt was Studienmaterial, Rahmenbedingungen, Service und Hilfestellungen angeht. Die macht es einem wirklich leicht, neben Beruf und Familie zu studieren (nicht inhaltlich, aber was das ganze Drumherum betrifft). Deshalb fallen einem die Unterschiede vermutlich noch mehr auf.

 

E-Book-Reader ist leider nichts für mich. Genauso wie Carioca arbeite ich sehr intensiv mit dem Studienmaterial, mache Notizen, unterstreiche und benutze sehr viele Textmarker. Danach sehen die SB immer ziemlich bunt und zerfleddert aus. Deshalb wird mir wohl nichts übrig bleiben, als die Bücher entweder anzuschaffen oder im Copy-Shop kopieren zu lassen .

 

@Biwi Julchen: Danke :). Ich nehme die anfängliche Skepsis und Irritation bei der DIPLOMA jetzt auch nicht allzu ernst, weil es mir mit der HFH damals genauso ging und ich mich anfangs von den vielen SB fast erschlagen gefühlt habe. Das wird schon...

 

@Forensiker: was mich jetzt mal interessieren würde: Gabs in deinem Studiengang auch diese Begleithefte mit Literaturempfehlungen bzw. E-Books? Wie bist du damit umgegangen? Hast du dir die Bücher besorgt, nur die genannten Stellen gedruckt/kopiert oder dir einen Reader zugelegt? Ich hab in deinem Blog nichts dazu gefunden (oder es übersehen).

 

@Social: Gibts denn jetzt schon einen Präsenzplan bzw. virtuelle Vorlesungen? Ich finde dazu immer noch nichts...

 

Unter der Woche habe ich vormittags etwa drei Stunden zur Verfügung, nachmittags ergibt sich eher spontan. Deshalb werde ich mich wohl eher vormittags mit dem Material beschäftigen können und sonst noch wenn mein Mann frei hat.

 

Methodik lasse ich erstmal, weil ich versuchen möchte das anrechnen zu lassen. Bei der HFH habe ich so viel zu dem Thema gemacht, das müsste eigentlich locker reichen. Ansonsten fange ich mit der Geschichte der Sozialen Arbeit an um ein paar Grundlagen zu schaffen und arbeite mich dann durch die nachfolgenden Begleithefte. So ist zumindest der Plan...

 

LG Higgins

 

 

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Okay, ich bin ein klassischer Zusammenfassungsschreiber, meine Studienhefte sehen in der Regel aus wie neu wenn ich fertig bin, ich lese tatsächlich nur, klebe Post-It-Pfeile an relevante Stellen und fasse dann per word-Dokument zusammen. 

Und markieren einzelner Seiten geht per Reader in pdf-Formaten auch, deswegen ist das für mich ne runde Sache.

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Markus Jung

Geschrieben

Die eBooks sind mit 1000+ Seiten ja ziemlich umfangreich. Wie groß ist denn in etwa der Anteil davon, der laut Begleitheft tatsächlich gelesen und bearbeitet werden muss?

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Hast du schon angefragt wegen der Anrechnung? Ich habe jetzt schon mehrfach gehört, dass nur komplette Module angerechnet werden, was für dich natürlich dann ärgerlich wäre. 

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@Markus: Grob überschlagen ca. 500 Seiten von dem 1200 Seiten Buch.

 

@Carioca: Verstehe ich jetzt nicht so ganz...meines Wissens nach werden nur komplette Module bei der DIPLOMA angerechnet (also in meinem Fall wäre das Methodik). Ich bekomme bei der HFH fürs Wissenschaftliche Arbeiten 10 CP, die CP von "Qualitative und quantitative Verfahren der Sozialforschung" würden sich dann aus drei weiteren Studienfächern der HFH zusammensetzen, die zwar nicht exakt so heißen, deren Inhalt aber größtenteils übereinstimmt. Also müsste das eigentlich schon klappen, gefragt habe ich allerdings noch nicht. Kann natürlich sein, dass ich mich irre...

 

LG Higgins

 

 

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anjaro

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Higgins,

 

im Vorlesungsverzeichnis findest Du einen blauen Button "Vorlesungsverzeichnis als PDF". Wenn Du das Dokument geöffnet hast und dann über die Suchfunktion nach "Soziale Arbeit" suchst, findest Du zwei virtuelle Versionen. Ein Kurs geht am 30.04. los und ein zweiter Kurs am 07.05.2016. Es gibt wohl zwei virtuelle Gruppen.

bearbeitet von anjaro
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Vielen Dank anjaro! Habs endlich gefunden, jetzt müsste ich nur noch wissen zu welcher virtuellen Gruppe ich gehöre. Am besten ich rufe morgen mal bei der DIPLOMA an und frage nach, im Online-Campus bin ich nämlich immer noch unter München und Präsenz gelistet.

 

LG Higgins

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Danke auch für den Tipp mit den Veranstaltungsplänen. Es ist alles mögliche dabei, nur leider München nicht für die Präsenzen. Also weiter warten. 

 

@Higgins: Ich hatte die Hälfte von deinem Post überlesen. Tut mir leid. Frage ist nur, ob das wissenschaftliche Arbeiten anerkannt wird, denn ich habe jetzt teilweise auch schon gelesen, dass das von der Anerkennung ausgeschlossen ist, bei einigen Anbietern. Ich drücke dir aber die Daumen, dass es klappt. 

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Lernhilfentk

Geschrieben

Hi also ich finde es auch sehr umfangreich. Wir waren immer bei um die 100 Seiten Modultext. Im Einzelfall gab es auch einen großen Teil noch eingescannt. 

 

Irgendwas müsst Ihr ja auch damit arbeiten. Dass würde ja auch noch dazu kommen. 

 

Wir haben dass ja immer im Forum diskutiert und vertieft bei BASA. Das scheint bei dem Umfang glaub ich nicht möglich zu sein.

Allerdings haben wir auch für die Hausarbeiten in die Bib gemusst. Wenn das vermieden werden soll, ist es wiederum zu wenig.

 

Ich bin gespannt....

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@Lernhilfentk In die Bib müssen wir für Hausarbeiten trotzdem noch, das würde schon gesagt. 

 

Ich bin gespannt, der Umfang der zu lesenden Primärliteratur ist meiner Ansicht nach enorm. 

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Genau deswegen hoffe ich auf eine Eingrenzung durch die Dozenten. Es gibt ja nicht nur im Web-Campus zusätzliche Literaturempfehlungen, sondern auch in den Begleitheften und Studienbriefen. Ohne Eingrenzung wäre das ganz schön heftig...

 

LG Higgins

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Carioca

Geschrieben (bearbeitet)

Irgendwo habe ich aufgeschnappt, dass wir von den Dozenten noch zusätzliche Lesepläne zur Vorbereitung für die Präsenzen bekommen. Dort ist angegeben, was wir für die Präsenzenzen eben lesen und vorbereiten sollen. 

Ich denke einiges sind eben Leseempfehlungen, wenn man etwas vertiefen möchte oder noch nicht verstanden hat. 

 

Im letzten Präsenzstudium bekamen wir teilweise Lektürehinweise mit 8doppelten DinA 4 Seiten, jeweils zweispaltig bedruckt. Es wäre utopisch gewesen zu glauben, dass man das alles lesen sollte. 

bearbeitet von Carioca

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link