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Buchungssätze und Kosten- und Leistungsrechnung

Doraemon

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Hallo werte Fernstudenten, 

 

wie bereits erwähnt, schreibe ich nächste Woche die Klausur in Rechnungswesen. Endlich, damit ich das Modul danach hoffentlich abschließen kann. Die verschiedenen Rechenarten der Kostenträgerrechnung, die Buchungssätze und die Abschreibung von Sachanlagen beherrsche ich nun recht gut. Ich kann mittlerweile auch Aufwendungen/Kosten von Erträgen/Leistungen in verschiedenen Sachverhalten abgrenzen - dank meines Nachhilfelehrers.

Kopfzerbrechen macht mir nach wie vor die zu lernende Stoffmenge. Ich würde gerne alles wissen; das ist aber unmöglich. Deshalb werde ich jetzt nur noch ausgewählte Sachverhalte lernen. Wissen, das meiner Meinung nach nächste Woche prüfungsrelevant sein könnte. Ich hoffe, dass ich den richtigen Riecher habe und die wichtigen Dinge lerne. Mit der Stoffeingrenzung geht es mir auf alle Fälle besser.

So, jetzt werde ich mich wieder meinen Studienbriefen widmen. Als Belohnung gibt es heute ,nach der ersten Lernrunde, einen Spaziergang. Davor gönnte ich mir diese Woche noch zwei Besuche im Fitnessstudio. Ja, auch Kleinigkeiten versüßen den Lernallltag. Bis bald....


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5 Kommentare


Viel Erfolg nächste Woche. Schreibst du Freitag oder Samstag? lg :)

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Hallo Trullalila,

 

ich stelle am Samstag ab 12:30 mein Wissen in Rechnungswesen unter Beweis. Nein, nein ich bin kein Nervenbündel....Musst Du auch dieses Wochenende Klausuren schreiben? Wenn ja, dann wünsche ich Dir auch viel Erfolg und drücke die Daumen. Diese "Klausurschreiberei" geht noch das ganze Jahr. Möchte alle verbleibenden Klausuren abhaken. Bis auf Englisch; da hoffe ich auf einen Monat an einer Partneruni zwecks Modulanrechnung. Liebe Grüße Oli

 

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Samstag 12:30 darf ich auch ran :-)

 

Wünsche euch beiden auch viel Erfolg und Glück bei den abgefragten Themen

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Dann haben wir ja das gleiche Ziel. Ich schreibe am Samstag gleich in der Früh von 9-11. Die erste Klausur die ich so früh habe und auch die Letzte und Einzigste. Ich schreib Wirtschaftsethik und Unternehmenskultur.  Somit meine vorletzte Klausur und im Juli nur noch Unternehmensführung.  Allen Srhlern viel Erfolg dieses Wochenende! Liebe Grüße Chrissi ☺

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Und noch was lieber Oli, das machst du mit Links! Du hast dich so super vorbereitet! Tschaaakaaaa☺

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker