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Bisschen planlos...

Higgins

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Vermutlich haben das Problem viele die einen Fernstudiengang neu beginnen: Nämlich nicht genau zu wissen wie man anfangen soll...

 

Seit mir alle Unterlagen vorliegen versuche ich einen Rahmen dafür zu finden, wann was bearbeitet sein muss und komme irgendwie keinen Schritt weiter. Statt also schon am Montag wie geplant mit dem Lernen anzufangen, sitze ich die meiste Zeit nur rum (neben der Vorbereitung für die nächste HFH-Klausur), blättere die Begleithefte durch und überlege, wie ich dem Stoff am Besten Herr werden könnte. Dass ich den Arbeitsaufwand der Begleithefte und Literaturbearbeitung nicht real einschätzen kann, macht mich dabei ganz kirre. Vor allem, weil man sich ja mit dem Ganzen bis zu den Vorlesungen auseinandergesetzt haben sollte.

 

Nachdem ich nun die verschiedensten Vorgehensweisen beschlossen und wieder verworfen habe, sieht der aktuelle Stand wie folgt aus:

 

Wir beginnen am 7.Mai mit dem Teilmodul „Theorie der Sozialen Arbeit“. Für dieses Teilmodul sind zwei Samstage vorgesehen, d.h. an einem Samstag wird wahrscheinlich die Hälfte des Begleithefts einschließlich der dazugehörigen Literatur behandelt. Bis zum 7.Mai sind es noch gute drei Wochen. Es gilt also bis dahin, die Hälfte des Begleithefts mit der entsprechenden Literatur durchgearbeitet zu haben. Dann sieht man weiter. Ich hoffe mal, dass in dieser Planung kein Denkfehler enthalten ist. Und wenn doch, tja, leben und lernen heißt es doch so schön...

 

Nach der Theorie sind dann zwei Wochen später am Samstag die Teilmodule „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Qualitative und quantitative Methoden der Sozialforschung“ an der Reihe. Für letzteres Teilmodul sind vier Samstage vorgesehen, also teile ich das entsprechende Begleitheft mit Buch durch vier und hoffe dadurch bearbeitbare „Häppchen“ zu bekommen. Mal sehen, ob und wie das funktioniert...

 

Inzwischen ist auch das Fachbuch „Grundriss Soziale Arbeit“ bei mir eingetroffen: meine Güte, was für ein Wälzer :o. Um sich darin Notizen zu machen ist das Buch eindeutig zu schade. Vielleicht werde ich mir deshalb die nötigen Seiten doch noch zusätzlich ausdrucken. Ich habe vor, jeden empfohlenen Buchabschnitt auf einen Satz runterzubrechen und so die Thematik möglichst komprimiert und lernbar zusammenzufassen. Aber wie gesagt: ob und wie meine ganze Planung funktioniert wird man dann vermutlich nach den ersten Vorlesungen sehen.

 

Eigentlich hatte ich mir ja auch noch einen wunderschönen Stundenplan für die Woche aufgestellt, der direkt am Montag schon wieder hinfällig wurde :lol:. Vormittags wollte ich für die HFH-Klausur lernen und mich nachmittags mit dem Stoff der DIPLOMA befassen. Tja, dann wurde meine Tochter krank (Kindergarten ade) und mein Mann mit seinen ständigen, unplanbaren Wechselschichten war auch oft verhindert. Ich bin nur froh dass meine Schwiegereltern neben uns wohnen und meine Tochter so gerne bei ihnen ist. Außerdem hat sie inzwischen einige Freunde in der Nachbarschaft, so dass sie mal hier mal dort zu Besuch kommen kann. Ohne das alles wären die Fernstudien echt zum Scheitern verurteilt. Meine Studienzeiten sind also ziemlich zerstückelt momentan, aber ich nehme was ich kriege....

 

LG Higgins


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Higgins, wenn ich das richtig verstanden habe, bekommen wir vor den Präsenzen Arbeitsaufträge der Dozenten. Wir wissen also irgendwann, was wir bis wann lesen und bearbeiten sollen. 

Außerdem habe ich das Gefühl, dass vieles im Begleitbrief "Methodisches Handeln" so aufbereitet ist, dass man knapp und bündig den Inhalt des zugehörigen Kapitels zusammengefasst bekommt. Natürlich sind weitere Notizen nötig, aber man hat eben auchschon das allernötigste aufbereitet. 

Ich denke aber zur Organisation bekommen wir bald nochmal Infos. 

Ich hoffe da förmlich sehr auf die Begrüßung morgen. 

 

Ansonsten klingt dein Plan aber schonmal ziemlich gut!

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Wir haben morgen auch Begrüßungsveranstaltung. Ich bin sehr gespannt und hoffe, dass sich dann das Dunkel bzgl. des Materials ein wenig lichtet. 

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Immerhin habt ihr auch einen ungefähren zeitlichen Rahmen für die morgige Veranstaltung, in der Hinsicht bin ich ziemlich planlos. Ich weiß nur, wann es beginnt, aber sonst keinerlei Info. 

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Ich nochmal ;) Dein Titel hier, könnte auch ganz gut zum Chaos um die Präsenzen passen, denn da haben sich zumindest bei mir ca. 50% seit letzter Woche verschoben.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich denke, es gibt Fernstudiengänge, da wird einem von der Organisation und Strukturierung des Studiums mehr abgenommen und andere, bei denen das weniger der Fall ist. Was ich bisher von diesem Studiengang lese, sind die Studierenden wohl eher mehr selbst gefordert, wobei sich vieles vielleicht auch mit den ersten Präsenzen und wenn ihr erstmal richtig drin seid klärt.

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Also: in der Begrüßungsveranstaltung heute wurde uns gesagt, dass sich der Dozent der ersten Vorlesung evtl. mit uns in Verbindung setzt, um uns nähere Informationen zur Bearbeitung der Begleithefte zu geben. Mal sehen, ob da was kommt.

 

Damit, dass man sich bei der DIPLOMA bzgl. der Rahmenbedingungen mehr einbringen muss, habe ich mich arrangiert. Ist halt so :). Trotzdem hätte ich mir schon ein paar detailliertere Infos zum Umgang mit den Begleitheften gewünscht, weil mir (und bestimmt auch anderen) das Arbeiten damit so gänzlich fremd ist. Inzwischen vermute ich, das Ganze läuft ein bisschen auf Learning by doing raus...

 

LG Higgins

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psychodelix

Geschrieben

Am 15.4.2016 at 20:15 , Carioca sagte:

Ich nochmal ;) Dein Titel hier, könnte auch ganz gut zum Chaos um die Präsenzen passen, denn da haben sich zumindest bei mir ca. 50% seit letzter Woche verschoben.

 

Ich frage mich, was DIPLOMA sich dabei denkt. Wie sollen Leute mit Schichtdiensten das machen?

Da kann man nicht einfach kurzerhand umplanen. :(

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Man darf allerdings nicht vergessen, dass der Studiengang total neu ist und es schon deswegen am Anfang zur organisatorischen Schwierigkeiten kommen kann. Deshalb sehe ich das (im Moment) noch etwas kulanter. Stellen sich diese Verschiebungen allerdings als dauerhaftes Problem raus, würde ich mir auch Gedanken machen woran das liegt. Andere Hochschulen schaffen es immerhin auch (meistens) eine gewisse Zuverlässigkeit in die Termine reinzubringen.Aber man wird sehen.

 

LG Higgins

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