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Klausurergebnis M5

Lernfrosch

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Endlich! Das (vorläufige) Ergebnis von M5 ist seit heute Mittag einsehbar.

Die Klausur habe ich ja erst am 7. März geschrieben; das ging mal richtig schnell (Ironie) ;)

Das Ergebnis:

 

bestanden

 

Aufschlüsselung nach Kursteilen:

- "Entwicklungspsychologische Grundlagen" und "Vorstellung, Spiel, Phantasie": 115 von 200 Punkten

- "Bindung, Liebe, Partnerschaft" und "Moral, Kooperation, Wettbewerb": 150 von 200 Punkten

- Pflichtliteratur "Lohaus): 80 von 100 Punkten

 

 

Insgesamt gab es 100 Fragen mit dem Antwortformat 1 aus 5. 40 Fragen entfielen auf die Kurse "Entwicklungspsychologische Grundlagen" und "Vorstellung, Spiel, Phantasie", im zweiten Teil gab es ebenfalls 40 Fragen zu "Bindung, Liebe, Partnerschaft" und "Moral, Kooperation, Wettbewerb" und im dritten Teil gab es 20 Fragen zur Pflichtliteratur (Lohaus). Insgesamt konnten 500 Punkte erreicht werden; ich habe 345. Das entspricht 69% richtigen Lösungen und somit der Note 3,3.

 

Ich mochte die Klausur nicht sonderlich. Zwar kamen genau die Inhalte dran, die auf den Themenlisten standen. Aber ich fand die Formulierung der Fragen nicht so optimal; es gab sehr viele verneint gestellte Fragen/ Antworten, mit denen ich Schwierigkeiten hatte sie zu verstehen.

 

 

 

Das bringt mir jetzt weitere 15 CPs.

In diesem Semester habe ich insgesamt 31 CPs bekommen; das ist einer mehr als im letzten.

Mein Punktestand liegt jetzt bei 61 von 180 CPs. Ein Drittel des Studiums ist geschafft :thumbup:


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10 Kommentare


Klasse. :thumbup:

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Forensiker

Geschrieben

Klingt doch super, der Fortschritt. Hut ab! :thumbup:

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Stefania85

Geschrieben

Echt beeindruckend wie du das machst!!

:):):)

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Erstmal Glückwunsch zum Bestehen :thumbup:

 

Bilde ich mir das nur ein oder ist die Benotung recht hart?

 

LG Higgins

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Gute Geschwindigkeit. Kompliment. Sind dir bei Psychologie die Noten wichtig?

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Markus Jung

Geschrieben

Bestanden, klasse. Ich denke darauf kommt es an.

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psychodelix

Geschrieben

Glückwunsch Lernfrosch! :thumbup:

 

Man weiß ja vor einer Klausur, ob es nur um Bestehen oder um eine Note geht.

 

Mal ist man enttäuscht über eine 3,3 - mal freut man sich über 4,0 = bestanden. ;)

 

Die Benotung in Hagen ist im Verglich zu anderen Hochschulen schon recht "hart" und ich fand viele Fragen von der Fragestellung her in meiner Klausur in Hagen auch nicht gelungen. :(

 

Der NC für dem Master in Hagen wurde irgendwann abgeschafft. Ich hoffe, es bleibt dabei.

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Vielleicht bin ich da anders, aber wenn ich einen Gesamtnotenschnitt von 3,0 oder schlechter würde ich mir schon Gedanken machen. Klar kann man einzelne Module langweilig/uninteressant finden oder sind schwierig und dadurch ist es mal eine 4,0.

 

Generell ist mir persönlich die Note schon wichtig...

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Lernfrosch

Geschrieben

Am 15. April 2016 at 20:31 , yxcv sagte:

Sind dir bei Psychologie die Noten wichtig?

Mir bedeuten die Noten nicht viel. Klar freue ich mich, wenn eine Klausur bestanden ist. Wichtiger ist mir aber, dass ich das Fach studieren kann.

 

Am 15. April 2016 at 19:21 , Higgins sagte:

Bilde ich mir das nur ein oder ist die Benotung recht hart?

Ich finde die Benotung ganz in Ordnung.

Wenn ich das mit Medizin vergleiche (ebenfalls MC, 1aus 5), ist die Benotung ähnlich (Medizin: 100-90% = 1; 89-80% = 2; 79-70% = 3; 69-60% = 4; unter 60% = nicht bestanden).

Meine 69% in dieser FernUni-Entwicklungspsychologie-Klausur haben an der FernUni eine 3,3 ergeben; dasselbe Ergebnis in einer Medizin-Prüfung wäre eine 4 gewesen.

Von daher finde ich die FernUni-Benotung gar nicht mal so extrem...

 

vor 15 Stunden, psychodelix sagte:

Der NC für dem Master in Hagen wurde irgendwann abgeschafft. Ich hoffe, es bleibt dabei.

Das hoffe ich auch.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich denke was die Bewertung der Benotung angeht kommt es immer auch etwas auf die Gesamtsituation an, zum Beispiel wie intensiv ich mich mit dem Studium beschäftige oder auch ob ich eine bestimmte Abschlussnote benötige.

 

Bei Lernfrosch ist es ja so, dass das Psychologiestudium als Ergänzung zum Medizinstudium läuft und wenn sie es schafft, beides parallel erfolgreich abzuschließen, ist das sehr beachtlich und in dem Zusammenhang glaube ich kaum, dass sich irgendjemand für die Noten interessieren wird.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls