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Fortschritte in Beruf und Studium

Beetlejuicine

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Guten morgen @ all

 

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich schon lange nichts mehr geschrieben habe, obwohl ich das sonst ja immer sehr regelmäßig tue. Das spiegelt (leider?) meine derzeitige Arbeitsbelastung und die mehrgleisigen Baustellen. 

Zur Zeit habe ich eine versicherungspflichtige Stelle (50%) in einer Organisationsberatung als Beraterin für den Pflegebereich und QM, daneben habe ich ja auch noch meine Freiberuflichkeit mit regelmäßigen Trainer Aufträgen. Nächste Woche kommt  ein Trainerschein dazu, ich besuche eine "Train the Trainer" Schulung, mit der ich danach Stresseminare halten kann, die Betriebe mit der Kasse abrechnen können. Zur Abrechnung können nur akkreditierte Programme und deshalb benötigt man dazu auch einen Schein. 

Außerdem arbeiten wir noch immer im Kreise meiner Kommillitonengruppe an unserem Projekt. Das ist jetzt zwar nicht sooooo aufwendig, aber nimmt eben auch Zeit in Anspruch.

 

Es ist generell auch nicht die Zeit, davon habe ich tatsächlich noch was über, es ist eher die Kopfkapazität, die begrenzt ist. Wenn Ich Zeit habe, brauche ich die eben auch zur Regeneration und muss auch mal ohne Termindruck einfach nur lesen oder bei Facebook daddeln.

 

Seit Oktober letzten Jahres, also seit dem Gruppenprojekt habe ich fürs Studium 3 FA geschafft: IT, Consulting und Personalmanagement. Ich sage auch bewusst nicht "nur", weil es keine Faulheit ist, sondern eben das, was ich derzeit neben beruflichen Interessen schaffe. Meine Hausarbeit ist immer noch in der Exposéphase, da gab es aber auch einige unschöne Entwicklungen, die ich hier nicht näher erläutern mag. Mein Zeitfenster (Urlaub), in dem ich sie schreiben wollte ist dabei verstrichen und nun muss ich wieder ein Zeitfenster abwarten, in dem ich genug Zeit habe in die Uni Bib zu fahren. 

 

Zur Zeit sitze ich an der Fallaufgabe Ethik zum Thema Organspende und habe - wie immer, wenn es um Zuordnung und Anwendung von Theorien geht - Horror. Ich kann das nicht, ich bin wohl eher der "analysiere und finde Lösungen" Typ. Das Thema Organspende interessiert mich auch NULL. Ich schreib das Ding runter, versuche nicht so viel zu denken dabei, weil mich das nur bremst (schwarz weiß gestreift ist eben meist ein Zebra). 

Danach setze ich mich an die Fallaufgabe Organisation, das ist dann die drittletzte von insgesamt 30 (?) Fallaufgaben (ich weiß es grad nicht ganz genau).

 

Ich mache die Dinge, die ich nicht so gerne mache ganz zum Schluss = noch 2 Klausuren. Ich hoffe, dass ich bis Ende des Jahres dann soweit bin, dass ich "nur" noch meine Wahlfächer und die Thesis habe. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden 4  Jahre zu brauchen. Das ist auch ein guter Deal, wenn man bedenkt, was ich inzwischen erreicht habe. Zu Beginn des Studiums und als ich begann hier zu bloggen, bin ich noch Touren in einem ambulanten Pflegedienst gefahren mit Schichtdienst, Rufbereitschaft usw. Meine Arbeitsinhalte, meine Arbeitszeiten und nicht zuletzt auch mein Einkommen haben sich mehr als erheblich verbessert, ja sogar unfassbar um genau zu sein. 

 

To Do:

 

Fallaufgabenen

 Klausuren

 Seminare

 Hausarbeit

 Wahlfächer

·  Ethik

·  Organisation

·   Kommunikation

·   Marketing

·   Personal

·   Marketing

·   Kommunikation

·  Wiss. Arbeiten

(Vorbereitung zur Thesis, freiwillig)

·  Pflegewissen-

schaft

· Projektplan  Pflegepäd.

·   Business Plan

21 CP

8 CP

10 CP

 

 

 

 


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8 Kommentare


4 Jahre für ein nebenberufliches Studium ist doch mehr als ok! Vor allem, wenn man betrachtet, was du noch zusätzlich alles nebenbei gemacht hast/ machst und wo du jetzt stehst. Ich verfolge deinen Blog ja nun auch schon eine Weile und du bist die Letzte, der ich Faulheit unterstellen würde. Ich bin immer sehr beeindruckt von den Veränderungen, die du mutig angehst und dem ganzen Wissen, was du dir so "reinschaufelst". 

 

Ich denke, du kannst zu Recht sehr stolz auf dich sein.

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Beetlejuicine

Geschrieben

Oh vielen Dank, das geht runter wie Öl!  Man selbst sieht das ja nicht immer so deutlich. Das Thema Mut vergesse ich selbst am meisten, ich hab mich sehr viel getraut und manche schlaflose Nacht gehabt wegen Lampenfieber.

 

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Oh, bist Du im Juli auch bei dem Rep Wissenschaftliches Arbeiten dabei?

 

Seit ich vor 2 Jahren anfing Deinen Blog zu lesen hast Du unheimlich viele mutige Schritte gemacht und ich finde das ist es wert, selbst wenn dafür das Studium ein bisschen länger dauert.

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Toll, dass Du im Studium schon so viel beruflich verändern konntest! Das ist finde ich viel wichtiger, als "nur" schnell mit dem Studium fertig zu werden. Handelt es sich bei dem Kurs "Gelassen und sicher im Stress"? Würde mich freuen, wenn Du darüber berichtest. :)

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Beetlejuicine

Geschrieben

@Fernstudi_PsyNein, das Programm heißt "Wege aus der Stressfalle" http://www.fyb-academy.com/wege-aus-der-stressfalle.html. Ich bin jedenfalls gespannt. Ob es einen wirtschaftlichen Benefit bringt wird man sehen, jedenfalls bringt es mir generell bestimmt etwas, weil ich ja viel Richtung QM mache, Dokumentation, MDK Prüfungen, die Pflegestärkungsgesetze usw. Das ist dazwischen auch mal etwas mit weichen Skills. Finde ich gut!

 

@Hep2000ja, ich denke das ist das Seminar. Es gibt ja zwei davon. Eines zur Einführung WiAr und eines zur Vorbereitung zur Thesis. Gehst du auch hin? Frau Holdmann schrieb, es kommt nur zustande, wenn sich genügend Leute melden.

 

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Ja, ich bin auch dabei, und mein letzter Stand war, dass es "voll" ist, also 12 Personen.

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Fernstudi_Psy

Geschrieben

Danke! Ich finde die Weiterbildung unter dem Link leider nicht, sondern nur Infos zum Programm an sich. Freue mich, wenn Du dann berichtest. :)

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Markus Jung

Geschrieben

Zitat

Es ist generell auch nicht die Zeit, davon habe ich tatsächlich noch was über, es ist eher die Kopfkapazität, die begrenzt ist. Wenn Ich Zeit habe, brauche ich die eben auch zur Regeneration und muss auch mal ohne Termindruck einfach nur lesen oder bei Facebook daddeln.

 

Dieser Absatz hat mir sehr gefallen, da er schön beschreibt, wie es mir auch mitunter geht. Klar, oft ist wirklich die Zeit knapp - aber mitunter ist auch Zeit da, zum Beispiel abends, noch was zu arbeiten, und dann fehlt die "Kopfkapazität" wie du es formulierst.

 

Ansonsten kann ich mich den anderen hier nur anschließen - es ist beachtlich, was du alles schon erreicht hast und vier Jahre für ein berufsbegleitendes Studium finde ich einen guten Zeitraum. 

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls