Projekt Master

Welches Schweinderl hätten S' denn gern?

Forensiker

466 Aufrufe

Hallo liebe Blogleser!

 

Und mit "Schweinderl" meine ich Master. Die Auswahl ist riesig. Unglaublich was da alles angeboten wird. Zum Beispiel der Master of Arts in “The Beatles, Popular Music and Society” oder der Master in Oenologie.  "Angewandte Freizeitwissenschaft" klingt dagegen ja geradezu spießig!

Alles ganz nett, aber nichts für mich. Ich möchte gern in meinem Bereich bleiben. Doch was kommt da für mich in Frage?

 

Dazu muss ich mir aber zunächst die Frage stellen, wie viel Zeit ich mir lassen möchte. Am liebsten würde ich mir viiiiel Zeit lassen. Immer mal Module abschließen, wenn es passt. Leider ist das an privaten Hochschulen eine teure Nummer. Zwar bieten viele Private eine kostenlose Verlängerung an, aber vorher ist es doch echt kostenintensiv. Ein Vollzeit-Präsenzstudium kommt allerdings grundsätzlich nicht in Frage.

 

Zunächst mein konkretes Vorgehen: Als Stipendiat der SBB kann ich mich um ein Folgestipendium für den Master bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30.04.2016. Dazu habe ich auch schon alle Unterlagen (Beglaubigte Kopien, Motivationsschreiben, usw.) vorbereitet.

 

Allerdings gibt es dabei ein paar Einschränkungen:

 

  1. Eigentlich muss man zu den "Top-Absolventen" gehören. Dazu gehöre ich allerdings nicht. Habe zwar eine A_-Grade Note, aber in der Rangliste gehöre ich nicht zu den Top 10. Im SBB-Forum wurde aber von anderen Stipendiaten der Hinweis gegeben, dass dies nicht das alleinige Kriterium ist. Es werden wohl auch die Rahmenbedingungen angeschaut (z. B. Vollzeitjob während Studium, Kinder unter 10 Jahre - trifft bei mir zu), unter denen das Studium absolviert wurde.
  2. Die Bedingung für die Förderung ist die Aufnahme eines konsekutiven Masters.
  3. Abschluss des Studiums in Regelstudienzeit

 

Vor allem Punkt 3 würde mich wieder gehörig unter Druck setzen. Da müsste ich echt noch mal tief in mich gehen.

Aber auch Punkt 2 ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben nicht viele Studiengänge, die in Frage kommen. Die SBB steckt da die Grenzen auch ganz eng und schaut sich bei Bedarf sogar jedes einzelne Modul an und entscheidet, ob der Studiengang wirklich konsekutiv gewertet werden kann.

 

Auf der sicheren Seite wäre ich mit der Fortführung des Studiums an der Diploma Hochschule. Gesundheitsökonomie an der APOLLON Hochschule wäre bislang die einzige Alternative.

 

Wird es mit dem Stipendium eher nichts (wovon ich zunächst ausgehe!), dann interessieren mich schon einige Studiengänge:

Z. B. angewandte Psychologie, Sozialwissenschaften (am DISC der TU Kaiserslautern), Health Administration (Uni Bielefeld), Mediation (FernUni Hagen), Advancing Healthcare Practice (The Open University). Aber auch ohne Stipendium käme Gesundheitsmanagement oder Gesundheitspädagogik (in der virtuellen Variante) an der Diploma Hochschule in die Auswahl.

 

Das sind auch alles Studiengänge, deren Inhalte perfekt in meinen Arbeitsbereich passen würden.

 

Gar nicht so einfach. Habt ihr noch Ideen? Vor allem Flexibilität ist das Stichwort.

 

So long...

Forensiker

 

 


9 Personen gefällt das


16 Kommentare


jennys

Geschrieben (bearbeitet)

So als Hinweis: Ich meine dass ihr von der Diploma nicht genügend BWL-Anteile hattet und somit den konsekutiven Master in Gesundheitsökonomie nicht ohne Propädeutikum machen könnt.

....bei der Apollon Hochschule meine ich natürlich :)

bearbeitet von jennys
1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Forensiker

Geschrieben

Ich mache ja gerade noch nachträglich 14 CP in Gesundheitsmanagement....

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Fernstudi_Psy

Geschrieben (bearbeitet)

Hagen würde sich aufgrund der geringen Kosten anbieten. Du zahlst dort auch pro Modul und nicht pro Monat einen fixen Betrag. Wobei der Mediationsstudiengang davon ja eine Ausnahme darstellt und ich nicht weiß, ob Hagen im regulären Masterangebot etwas für Dich adäquates anbietet. Viel Erfolg bei der Suche. Drücke Dir auch die Daumen für die Weiterförderung durch die SBB. 

bearbeitet von Fernstudi_Psy
1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Der Mediationsstudiengang hat relativ viele Präsenzen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Nicht alle unbedingt vor der Haustüre.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Bekommst du den Master auch ohne Stipendium (und Ehekrach ;)) finanziert? - Meiner Meinung nach würde dich dieses Stipendium doch sehr unter Druck setzen, gerade was die Regelstudienzeit angeht, und sich mit deinem Wunsch nach maximaler Flexibilität beißen. 

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Forensiker

Geschrieben

Die Preise bewegen sich so zwischen 300 und 400 Euro pro Monat. Das ist schon heftig.

 

Sicherlich könnte ich das Geld ohne Ehekrach abzwacken. Aber ich glaube nicht, das sich die Gesamtkosten bis zur Rente wieder amortisieren.

 

Ein Studium ohne Druck ließe sich allerdings besser mit dem (Job &) Familienleben vereinbaren.

 

Vielleicht brauche ich aber auch den Druck?

 

Im Moment bin ich da sehr ambivalent.

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Auf den ersten Blick ist so viel Geld natürlich schon eine Hausnummer, allerdings bekommt man ja einiges von der Steuer wieder. Insofern würde sich das zumindest ein bisschen relativieren.

 

Was ich viel schwieriger finde sind die Vorgaben und der Druck hinter dem Stipendiat. Du hattest ja erwähnt, dass deine Familie unter dem Erststudium ziemlich gelitten hat und du -wenn überhaupt- zukünftig unter anderen Bedingungen studieren möchtest. Was sagt denn deine Frau zu dem Thema? Wäre sie mit solchen Rahmenbedingungen denn einverstanden, oder würde sie sich auch mehr Flexibilität und weniger Druck wünschen?  Das wäre für eine Entscheidung ganz interessant zu wissen.

 

LG Higgins

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Forensiker

Geschrieben

Das Überraschende war ja, dass mir meine Familie den Master und auch eine Bewerbung zur Masterförderung vorgeschlagen hatte. Sonst hätte ich mit dem Bachelorabschluss meine Studienkarriere hier beendet.

 

Ich selber hatte den Eindruck, dass sie gelitten hatten. Letztlich haben sie es aber wohl nicht als so schlimm bewertet.

 

(Siehe erster Blogartikel hier im neuen Blog "Projekt Master")

3 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ups, und ich hatte den ersten Blogeintrag sogar noch gelesen :blink:, offenbar brauche ich dringend Urlaub vom Fernstudium...

 

Dann werfe ich mal noch die SRH Riedlingen mit "Health Care Management" in den Raum. Ist zwar recht teuer, hat aber ein flexibles Studienmodell. Von denen hatte ich mir mal Info-Material zukommen lassen und danach kann man jedes Semster neu entscheiden, in welchem Tempo man studieren möchte.

 

LG Higgins

 

 

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 2 Stunden, pflegekultur sagte:

 

 

Ich werfe noch den neuen Master-Studiengang Soziologie an der Fernuni Hagen ins Spiel.:thumbup:

 

Ich denke, dass man dafür schon den Bachelor in Richtung Soziologie gehabt haben muss. Bzgl. der Zulassungsvoraussetzungen sieht es jetzt wohl schlecht aus.

 

Erkundige dich sonst bei Apollon, ob dir 14 Credits in Gesundheitsmanagement für die Zulassung zum Master Gesundheitsökonomie reichen....könnte evtl. auch knapp werden.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Forensiker

Geschrieben

Ja, danke schon mal allen für die Tipps und Anregungen. Werde wohl einige Abende recherchieren.

 

Prävention und Gesundheitspychologie bei der SRH finde ich auch gut. Aber über 500 Euro Studiengebühren pro Monat wollen die. :blink:

 

Heute habe ich meine Bewerbung an die SBB geschickt. Bin gespannt!

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

vor 21 Stunden, Forensiker sagte:

Heute habe ich meine Bewerbung an die SBB geschickt. Bin gespannt!

 

Wie ist das eigentlich, wenn du das Stipendium bekommst, aber irgendwann die Voraussetzungen nicht mehr erfüllst, zum Beispiel weil du zu langsam studierst. Musst du dann die bisher gewährte Förderung zurückzahlen, oder werden nur die künftigen Leistungen gestrichen?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich drücke dir die Daumen fürs Stipendium. Ich bin auch schon gespannt, wie der Punkt  "Top 10" bei mir bewertet wird. Meines Wissens bin ich die dritte Absolventin des Studiengangs und auch die Drittschlechteste. ^_^

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Oberhai

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Forensiker,

 

also, du kannst nicht an die Apollon wechseln und dort in den Master GÖ einsteigen. Auch deine 14 ECTS reichen nicht aus. Wie du weißt, habe ich den gleichen Studiengang wie du, mit beiden Schwerpunkten. Ich bin jetzt an der Apollon im Propädeutikum und habe die ganze Anerkennung durchlaufen.

Folgende 8 Module müssen abgelegt werden. Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Marketing, Volkswirtschaftslehre, Buchführung, Personalführung und – Entwicklung, Kostenrechnung, Investition und Finanzierung, IT im Gesundheitswesen. Dies sind 32 ECTS. Pro Modul sind es drei Studienhefte, drei Einsendeaufgaben und eine Fallaufgabe zu bearbeiten. Es ist natürlich auch nicht zwingend erforderlich den Master danach anzustreben. Du hast dann zumindest den vergleichbaren Bachelor. Ich kann dir die Apollon nur empfehlen. Auch wenn du im Bereich Pflegemanagement bleiben möchtest.

 

Bei Fragen melde dich!

 

Viele GRüße,

Oberhai

bearbeitet von Oberhai
2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Forensiker

Geschrieben

Hallo Oberhai,

 

schön dass du auch mal wieder im Forum bist :thumbup:

Vielen Dank für Deine Tipps!

 

Ich schaue mir das mal an.

 

Gruß

Forensiker

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Tja, wie du siehst, habe ich seit dem Propädeutikum keine Zeit mehr. ich schreibe gerade meine Fallaufgabe Buchführung :)

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 6
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)