Mein Studium Soziale Arbeit :)

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KfW und mehr :D

Hallodaistdiekrossekrabbe

367 Aufrufe

Weil ich mein Studium, egal was Job mäßig passiert finanziell gesichert haben wollte hab ich mich in letzter Zeit vermehrt über den KfW Studienkredit informiert. Nun .. dann dachte ich machen wir Nägel mit Köpfen. Innerhalb 2 Tagen bekam ich bei einer Bank einen Termin, von dem ich gerade komme :D 

 

ich hab mir davor so einen Kopf gemacht das die bestimmt alles wissen wollen, wieso weshalb, warum gerade dieser Betrag etc... und was wollte er wissen GAR NICHTS. Halt lediglich ob ich noch Fragen habe. Ich wollte das unbedingt loswerden um anderen Fernstudenten Mut zu machen :D .. Das wäre einfach super wenn das klappt. Ich werde euch natürlich auf dem laufenden halten ;) 

 

Mir ist gestern aufgefallen das man sich nun online für die Prüfungen anmelden kann, was mich sehr freut, denn ich habe gerade echt das Gefühl das alles super voran geht :) :thumbup:


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10 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Das ist ja erstaunlich, dass man von dir gar nichts wissen wollte. Hast du denn den Antrag schon ausgefüllt, oder kommt das jetzt alles noch?

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Bei mir war es ähnlich, ein Bildungsdarlehen (in österreich läuft das über die Bausparkasse) hu bekommen war kein Problem.

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Hallodaistdiekrossekrabbe

Geschrieben

Ich hab den Antrag online schon mal ausgefüllt, ausgedruckt und dann mit Perso, Studienbescheinigung, Ec Karte vorgelegt, der Mitarbeiter von der Bank hat viel in sein PC getippt dann hat er unterschrieben dann ich - das wars schon :)

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Bafög kannte ich schon, aber sowas wie KfW noch nicht und finde es toll, dass es diese Möglichkeit gibt :thumbup:.

 

Im Moment tut sich ja einiges bei der DIPLOMA, nicht nur die Prüfungstermine sind inzwischen online, sondern auch das Modulhandbuch. Nur am Begleitheft für Ethik wird noch gearbeitet.

 

LG Higgins

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Klara-Elisabeth

Geschrieben

Wo finde ich denn das Modulhandbuch?? :confused:

 

Danke und LG, Klara

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Unter: Studiendekane - Soziale Arbeit- auf der Seite ganz unten

 

LG Higgins

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StefanMA

Geschrieben

Ich habe den KfW Bildungskredit damals für meinen Auslandsaufenthalt im Präsenzstudium genutzt. Ich kann bestätigen, dass das wirklich eine gute Sache ist. Und zwar aus folgenden Gründen:

  • Es sind deutlich geringere Hürden zu nehmen. Man brauch nicht vor irgendeiner Geschäftsbank die Hosen runter lassen. Man muss nur grundsätzlich erklären können, wofür man ihn nutzt und (in meinem Fall) eine Studienbescheinigung einreichen. Das wars.
  • Die Verzinsung ist unschlagbar günstig. Die liegt im Moment (wenn ich mich nicht irre) bei unter 2% (unabhängig von der Bonität!).
  • Nach Beendigung des Studiums wird die Rückzahlung für einige Jahre gestundet, wenn man möchte. Das heißt, man hat Zeit, sich beruflich zu etablieren und kann dann in selbst gewählten Raten (mindestens 120 Euro/Monat*) zurückzahlen
  • Der Kredit steht NICHT in eurem Schufa-Profil und hat im Regelfall keinen Enfluß auf eure Bonität

 

* Ich bin sicher, dass man da auch andere Modalitäten vereinbaren kann, z.B. im Falle von Krankheit oder Arbeitslosigkeit

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Carioca

Geschrieben (bearbeitet)

Super bei direkt der KfW! Das läuft insgesamt recht unkompliziert. 

 

Wo wo habt ihr denn die Prüfungstermine gefunden? 

 

Ok. Im gefühlt zwanzigsten Anlauf hab ich die Info doch gefunden. Fies, wenn auf dem Link was anderes steht, als im Dokument. 

bearbeitet von Carioca

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Higgins

Geschrieben

Um deine Frage zu beantworten hatte ich auch nochmal geschaut und dort steht schon, dass es sich um die virtuellen Prüfungstermine handelt. Unter "Prüfungamt" hat noch keine Aktualisierung des Prüfungsplans stattgefunden, was mich dann doch etwas verwirrt. Ist die eingestellte Datei nun ein Gesamt-Prüfungsplan oder wird unterteilt in virtuelle und Präsenz-Prüfungspläne?

 

LG Higgins

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

Wegen der KfW wollte meine Bank auch nichts weiter wissen. War SEHR problemlos.

 

Nachtrag: Ich hatte den Betrag bei KfW höher angesetzt als benötigt und das überschüssige Geld auf ein separates Konto überwiesen. So kann man dann auch Sondertilgungen machen.

 

Bei mir war es etwas komplizierter, weil die aufgrund meines Alters nicht bis zum Studienende bezahlt haben, sondern nur eine gewisse Anzahl von Semestern. :(

bearbeitet von psychodelix

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    • mamawuschel
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link