Ernährungsberatung - Laudius

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*Ernährungsberatung * - Kurs-Vorstellung

Als Diabetes, Laktoseintoleranz, Neurodermitis, Lebensmittelunverträglichkeiten, Übergewicht und schlussendlich auch noch eine Schilddrüsenunterfunktion in meiner Familie aufkamen, wurde es schwierig für mich entsprechend zu kochen und zu backen. Ich habe angefangen viel über Ernährung und Diäten zu lesen, kam aber nie so richtig zum Ziel.

Ende 2015 fing ich an mich über die Ausbildung zur Ernährungsberaterin zu informieren. Aus finanziellen Gründen wurde hieraus leider bis dato nichts. Dann kam das Angebot von Laudius und ich musste einfach zuschlagen. Regulär kostet der Kurs „Ernährungsberatung“ mit Zertifikat und Betreuung 1605,00 €. Über eine Rabattaktion bei Groupon habe ich schlappe 199,99 € bezahlt.

Inhaltlich bietet der Kurs alles, was mich interessiert und für meinen privaten Bedarf wichtig ist.


Kursaufbau

Der Kurs besteht aus 59 (!) Lernheften. Zu jedem Lernheft gibt es eine Hausaufgabe. Hinzu kommen ein persönliches Vorwort, eine allgemeine Einleitung, ein Glossar, ein Literaturverzeichnis sowie ein Einleitungslernheft.

Das Inhaltsverzeichnis kann auf der Seite von Laudius eingesehen und auch als pdf-Datei heruntergeladen werden. Ebenso wie eine Probelektion. Die Kursdauer beträgt 15 Monate, mit dem Gutschein habe ich die Möglichkeit den Kurs 36 Monate lang zu bearbeiten.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Die Eckpfeiler unserer Ernährung
  • Fette Teil 1 – Der chemische Aufbau von Fetten
  • Fette Teil 2 – Fettsäuren
  • Fette Teil 3 – Fettverdauung und Fett in Nahrungsmitteln
  • Fette Teil 4 – Fett in Nahrungsmitteln und Fettbedarf
  • Fette Teil 5 – Gewinnung und Eigenschaften von Fetten
  • Eiweiß Teil 1 – Chemischer Aufbau der Proteine
  • Eiweiß Teil 2 – Bedeutung und Funktion von Proteinen
  • Eiweiß Teil 3 – Biologische Wertigkeit
  • Eiweiß Teil 4 – Funktion im Körper
  • Eiweiß Teil 5 –Nukleinsäuren
  • Kohlenhydrate Teil 1 – Der chemische Aufbau von Kohlenhydraten 1
  • Kohlenhydrate Teil 2 – Der chemische Aufbau von Kohlenhydraten 3
  • Kohlenhydrate Teil 3 – Funktion von Kohlenhydraten
  • Kohlenhydrate Teil 4 – Verdauung der Kohlenhydrate
  • Kohlenhydrate Teil 5 – Kohlenhydrathaltige Lebensmittel
  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Mineralstoffe und Spurenelemente
  • Energiebedarf
  • Gesundheit trinken
  • Getränke
  • Ernährungsbedingte Krankheiten 1 – Übergewicht
  • Ernährungsbedingte Krankheiten 2 – Stoffwechselerkrankungen
  • Ernährungsbedingte Krankheiten 3 – Erkrankungen des Verdauungstraktes
  • Ernährungsbedingte Krankheiten 4 – Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Ernährungsbedingte Krankheiten 5 – Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Ernährungsbedingte Krankheiten 6 – Weitere Krankheitsbilder
  • Diätkostformen
  • Alternative und therapeutische Kostformen
  • Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • Ernährung für Kinder und Jugendliche
  • Ernährung im Alter
  • Ernährung für Sportler
  • Light-Produkte
  • Functional Food
  • Fast Food
  • Vegetarische Ernährung
  • Zwischenmahlzeiten
  • Fertigprodukte
  • Die verschiedenen Nahrungsmittel 1 – Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte
  • Die verschiedenen Nahrungsmittel 2 – Getreide, Milch und Milchprodukte
  • Die verschiedenen Nahrungsmittel 3 – Fleisch, Geflügel, Eier
  • Die verschiedenen Nahrungsmittel 4 – Fisch und Meeresfrüchte
  • Sekundäre Pflanzenstoffe
  • Kräuter und Gewürze
  • Alkohol und Genussmittel
  • Die verschiedenen Garmethoden
  • Ernährungspraxis
  • Kommunikation
  • Beratungspraxis
  • Ernährungspsychologie

Dazu gibt es noch zwei Vorbereitungslernhefte für eine Präsenzveranstaltung. Da ich dazu auf der Laudius-Internetseite keine Infos gefunden habe, hab ich Laudius angeschrieben. Das Präsenzseminar ist nicht im Kurs enthalten und kann für 450 Euro hinzu gebucht werden. Es findet im Raum Frankfurt (welches stand ort nicht) statt. Ob ich später an dem Seminar teilnehmen werde weiß ich noch nicht. Das mache ich mal davon anhängig, was ich am Schluss mit dem Erlernten anfangen möchte. Erstmal warten jetzt 59 spannende Lernhefte auf mich.

Wie man sieht ist das ganz schön viel Stoff.

Auf geht's!

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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

450 Euro Seminarkosten für einen Kurs, der insgesamt nur knapp 200 Euro kostet ist im Verhältnis ja schon recht viel.

 

Welche Ziele verfolgst du mit dem Kurs? Mehr Hintergrund zur Ernährung? Oder auch konkret Tipps, wie du das in der täglichen Nahrungszubereitung in deiner Familie umsetzen kannst? Gerade das finde ich besonders schwierig. Wissen um gesunde Ernährung ist das Eine, das auch wirklich im Alltag umsetzen das Andere.

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OldSchool1966

Geschrieben

Ist das in Deiner Familie wirklich eine reine Schilddrüsenunterfunktion?

Oder Hashimoto?

Ich selbst habe Letzteres, und da wird es dann etwas komplizierter mit der "richtigen" Ernährung.

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Hermine Granger

Geschrieben

@Markus Jung

 

Der Kurs kostet ja regulär 1605 € plus Seminarkosten. Ich denke daran sieht man dann das richtige Kostenverhältnis. In der Konstellation wie bei mir ist das Seminar natürlich sehr teuer.

 

Ersteinmal mache ich den Kurs für mich und meine Familie. Also für rein private Zwecke. Ich möchte einfach mehr wissen, damit keine Mangelerscheinungen auftreten. Bei so vielen Einschränkungen wie bei uns wird es da wirklich schwierig.

Die Integration in den Alltag ist auch eine Herausforderung. Da ich aber zumeist koche und backe und sonst keiner, wird gegessen was auf den Tisch kommt. B) Bis jetzt hat sich noch niemand beschwert, aber etwas ausgewogener darf es sicher noch werden. Ich würde auch gerne lernen wie man einen ausgewogenen Ernährungsplan aufstellt. Dazu gibt es in dem Kurs auch eine Anleitung.

 

 

@OldSchool1966

 

Es handelt sich um eine reine Schilddrüsenunterfunktion. Die T-Werte sind im Normalbereich, nur der TSH-Wert ist deutlich zu hoch. Bevor dafür/dagegen Tabletten genommen werden, wollen wir es ersteinmal mit einer anderen Ernährung versuchen.

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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls