Informatik an der Uni Hagen

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Digitales Studium

StudiAlex

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Nachdem ja doch interesse da ist schreib ich mal kurz zusammen wie mein Studium jetzt mit mehr und mehr digital wird.

Im Blogbeitrag vorhin hab ich ja schon erwähnt das ich jetzt ein Surface Pro 4 für die Mitschriften und als Laptop habe und dort benutze ich fürs Studium vor allem 3 Anwendungen.

  • Onenote 2016
  • Drawboard PDF
  • Thunderbird

 

Thunderbird lässt sich am schnellsten erledigen, das ist eigentlich nur installiert um die Newsgroups an der Fernuni Hagen zu lesen und auch schreiben zu können. Punkt. Fertig :D

 

Bevor ich zu den anderen beiden Programmen komme vielleicht noch kurz ein paar Worte wie ich meine Daten speichere bzw. sie möglichst überall verfügbar mache.

Auf meinem PC im Büro zuhause wie auch auf dem Surface läuft Windows 10 und sämtliche relevanten Dateien fürs Studium liegen dort im Onedrive Ordner. Mein Nas zuhause spielt hier jetzt eine wichtige Rolle, es fungiert quasi als zentrale Synchronisationsstelle. Dort laufen nämlich alle Dateien zusammen die in Onedrive oder Google Drive liegen bzw. Daten die in den Studium Ordner aufs Nas kopiert wurden, werden automatisch auf Onedrive und Googledrive weiterverteilt.

So liegen die Daten also alle zu (fast) jeder Zeit auf den beiden PCs, dem Nas und 2 Onlinediensten. Datenverlust quasi ausgeschlossen.

 

Kommen wir zu Onenote. Dort hab ich ein Notizbuch für den Studiengang mit einzelnen Abschnitten für die Fächer, die wiederum mehrere Seiten haben für Kurseinheiten, Einsendeaufgaben, Mentoriatsnotizen etc...

In dein Seiten zu den Kapiteln sind dann auch immer die (annotierten) PDFs verlinkt. Der Rest ist dann ziemlich geradlinig, nämlich Notizen, Übungen, etc...

Hab noch zwei Screenshots von Onenote und Drawboard angehängt.

 

So mehr fällt mir jetzt dazu im ersten Moment nicht ein :D

 

 

Unbenannt.PNG

Unbenannt2.PNG


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8 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Danke. Daran lässt sich gut erkennen, dass du die Papier-Bearbeitung quasi digital übertragen hast (also handschriftliche Notizen etc.) und so auf Papier verzichten kannst, ohne auf die Vorteile verzichten zu müssen.

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TurboJim

Geschrieben

Das sieht verdächtig nach Computersysteme A aus... :)

 

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StudiAlex

Geschrieben

vor 18 Stunden, Markus Jung sagte:

Danke. Daran lässt sich gut erkennen, dass du die Papier-Bearbeitung quasi digital übertragen hast (also handschriftliche Notizen etc.) und so auf Papier verzichten kannst, ohne auf die Vorteile verzichten zu müssen.

Richtig ja. Alles andere macht meiner Meinung in Studienrichtungen mit viel Mathematik oder Zeichnungen keinen Sinn. 

 

vor 17 Stunden, TurboJim sagte:

Das sieht verdächtig nach Computersysteme A aus... :)

 

Ist es auch. Ich hoffe das ich es diesmal zeitlich schaffe mit der Prüfung :)

Aber irgendwie bin ich schon wieder überall ein klein wenig hinten nach :)

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TurboJim

Geschrieben

Für Teil A kann ich dir das Buch "Grundlagen der Informationstechnik" von Klaus Gotthardt empfehlen. Das gibts leider nur noch gebraucht oder in der Bibliothek. In Teil B würde ich mich intensiv mit Caches auseinander setzen und den Studientag besuchen. Bei mir wars damals so, dass jemand auf dem Studientag den wissenschaftlichen Mitarbeiter so sehr aufgeregt hat bei dem Thema, dass 3 Aufgaben Cache dran kamen und Parallelität komplett gestrichen wurde, obwohl der Prof.angedeutet hatte, dass es drin sein wird (hat mich damals die 2 vorm Komma gekostet).
Ansonsten ist es bei mir eine 80% Prüfung gewesen, also 20% Überhang - insgesamt war sie aber fair gestellt, man sollte aber das Zeichnen und erstellen von Diagrammen üben, damit man zeitlich hinkommt.

 

Zitat

Aber irgendwie bin ich schon wieder überall ein klein wenig hinten nach :)

 

Ist das nicht der Normalzustand? :)

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StudiAlex

Geschrieben

Ja, sofern zeitlich möglich will ich den Studientag auf jedenfall gehen. Auch die 3 (oder 4? ) Repetitorien zu den Kurseinheiten von 1609 hab ich schon fest im Kalender eingetragen. Zum Glück sind die ja virtuell, sonst würd ich da wieder durch die Röhre schauen.

 

vor 16 Minuten, TurboJim sagte:

 

Ist das nicht der Normalzustand? :)

 

Ja schon, mein Plan war/ist aber auch ehrgeizig für dieses Semester. 

 

Danke für den Buchtipp, ich werde mal schauen das ich das auftreiben kann. Inwiefern setzt eigentlich 1609 den vorherigen Teil 1608 vorraus? Oder sind die mehr lose aneinanderhängend?

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TurboJim

Geschrieben

Wow virtuell? In Adobe Connect? Wer ist denn der Dozent? Kannst du das mal nachschauen?

 

Also Teil B setzt schon das Verständnis von Teil A voraus, aber es geht ein wenig mehr in Richtung von Neumann- Rechnerarchitektur, Prozessor-, Speicher- und Parallelverarbeitung in Prozessoren (weswegen Betriebssysteme und Rechnernetze eigentlich eine gute Parallellektüre darstellt).

 

Die Prüfung die du benötigst setzt sich aus beiden Teilen zu jeweils 50% zusammen, also nicht mit den LN-Klausuren verwechseln, falls es die noch gibt. Ich glaube mich zu erinnern, dass es sehr viele Aufgaben im B Teil gab, wo man in Zeichnungen die korrekten Begriffe einsetzen musste. Amdahl sollte man auch drauf haben, auch wenn es bei mir ausnahmsweise mal nicht drin war.

 

Zitat

Ja schon, mein Plan war/ist aber auch ehrgeizig für dieses Semester.

 

Versuch es einfach es durchzuziehen, oft ist es weniger schlimm als man denkt.

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StudiAlex

Geschrieben

Ja über Adobe Connect, Die Mail in der Newsgroup kam von Jörg Lenhardt, ich weiß aber nicht ob er auch das Repetitorium leiten wird, das stand dort nicht.

Es sind zwischen Juni und August 4 Donnerstage wo das Abends stattfindet + der Studientag im September.

 

Ja, es geht eigentlich eh von der Planung. Die Einsendeaufgaben zu Datenstrukturen nerven mich ein wenig wegen der nötigen Punkte für die Klausurzulassung und ob ich Algorithmische Mathematik schreibe weiß ich noch nicht, da bin ich zeitlich noch nicht viel dazu gekommen. Aber ansonsten gehts eigentlich. 

Computersysteme werde ich aber auch dieses Semester nur schreiben wenn ich mir sicher bin das ich durchkomme zumindest :D

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StudiAlex

Geschrieben (bearbeitet)

Wen es vielleicht noch interessiert. Ich habe Grundlagen der Informationstechnik von Klaus Gotthard im Google Play Store als E-Book gefunden. Für läppische 12,99 :D

 

Qualitativ auf den ersten Blick nicht ganz so gut, aber besser als alle Bibliotheken abzuklappern oder Unsummen dafür zu bezahlen.

bearbeitet von StudiAlex
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
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      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link