Mein Studium Soziale Arbeit :)

  • Einträge
    18
  • Kommentare
    103
  • Aufrufe
    1.750

Hoffentlich gehts virtuell weiter..

Hallodaistdiekrossekrabbe

245 Aufrufe

Ich habe nun, ich glaube vor ca 2 Tagen dem Immatrikulationsamt nochmals geschrieben. Es war mir echt peinlich jetzt nochmals mit der Bitte zu kommen, doch wieder ins virtuelle Studienzentrum zu wechseln. Aber ich habe mir echt in den letzten Tagen den Kopf darüber zerbrochen, klar ist es auf der einen Seite schon toll die anderen Studierenden persönlich zu kennen, aaaber der damit verbundene Fahrstress (Vor allem im Winter), und finanzielle Aufwand ist es einfach nicht wert. Ich hab einfach ehrlich geschrieben, denn ich gehe immer nach dem Motto Ehrlich währt am längsten.. 

 

Eine Antwort habe ich leider bis jetzt noch nicht bekommen, aber da es bis jetzt noch nie vor kam das mir die Hochschule gar nicht geschrieben hat habe ich einfach noch etwas Geduld. Zumal bei der ersten Präsenz nochmals betont wurde das wir da echt rücksichtsvoll sein sollen, was ich bei der Zahl der Studierenden auch verstehe und respektiere. 

 

Ich hoffe so sehr dass das klappt. Bei mir ist es leider manchmal echt so das ich etwas unbedingt will (wie den Wechsel nach Mannheim), aber dann erst schaue wie es umsetzbar ist, ich weiß echt blöd, aber ich denke mein Wunsch war nachvollziehbar einfach live vor Ort zu sein. Nach meiner letzten Präsenz musste ich am nächsten Tag in den Frühdienst gehen, und da ging es mir ungelogen echt nicht gut, ich war endlos übermüdet, und mein Kreislauf war auch komplett im Keller. Da ich nach den kommenden Präsenzen leider noch öfter Sonntags in den FD muss, sehe ich gerade echt schwarz wenn der Wechsel nicht klappen sollte.

 

Ich habe aber extra noch einmal auf der Internetseite nachgelesen und da steht das man jederzeit ins virtuelle Studienzentrum wechseln kann... deswegen hoffe ich dass das echt klappt :( Aber jeder Tag an dem ich keine Antwort habe macht mich irgendwie komplett verrückt.

 

Dann noch zu dem Thema lernen.. eine Freundin die bereits den Master hat hat sich angeboten mir beim Wissenschaftlichen Arbeiten zu helfen, was ich echt toll finde denn da tue ich mich einfach immer noch verdammt schwer. Ich frage mich aber die ganze Zeit wie Leute im Schichtdienst ein Fernstudium auf die Reihe bekommen, denn was mir aktuell super schwer fällt ist das Schichten mit dem lernen zu verbinden. Bei uns ist es nämlich nicht so das du eine Woche immer komplett den gleichen Dienst hast, sondern oft jeden Tag anderst arbeitest. Eine Kollegin von mir wurde mal eine Woche lang durch Früh Spät Früh Spät gejagt, was natürlich super anstrengend ist.. Da muss ich echt irgend eine Lösung finden. 

 

Sooo dann genieße ich noch voll den Rest vom Samstag, denn heute war der Erste Hilfe Kurs für den Führerschein, und dementsprechend fast der ganze Samstag kaputt :( Ich weiß gar nicht ob ich es schon geschrieben habe aber ich mache den Führerschein im Kompaktkurs also Dienstag nächste Woche gehts los, mit jeden Tag mehrere Stunden Theorie :D 

 

Ich freue mich schon echt darauf da ich weiß das es mich echt weiterbringt, aber aktuell sehne ich mich irgendwie nach einfach mal faul liegen bleiben und nichts tun :D , denn ich habe leider im Mai kein Wochenende wo ich mir keinen Wecker stellen muss. 

 

Schon komisch, obwohl ich im Vergleich zu sonst echt weniger arbeite, und eigentlich dachte das ich viel ungewollte Freizeit haben werde.

 

Aber die Devise lautet wie immer DURCHHALTEN :D 


1 Person gefällt das


3 Kommentare


Hattet ihr schon eine Präsenz über Wissenschaftliches Arbeiten? Und war die dann sehr schwer?

So wie ich das gesehen hab ist die Erste Wissenschaftliche Arbeit ja nächstes Semester.

Ich hab mal ein bisschen ins Studienheft reingeschaut, und da gehts ja um allegemeine Sachen wie Zitieren und Gliederung usw.

 

Hatte noch nie WA und kann das noch gar nicht einschätzen, hab aber auch schon gehört das das ziemlich aufwendig werden kann

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Da machst du ja wirklich viel im Moment (Führerschein im "Schnelldurchlauf" und Einstieg ins Fernstudium). Ich denke mal schon, dass der Wechsel zurück ins virtuelle Studium klappen wird. 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Hallodaistdiekrossekrabbe

Geschrieben

@Social ich hab in meinem letzten Eintrag ja geschrieben das  die Vorlesung nicht statt fand und statt dessen Fragen zum Studium beantwortet wurden, ich mach mir da hald einfach Sorgen dass ich das nicht alleine gebacken bekomme deswegen dachte ich, ich hol mir Hilfe mit ins Boot. Die nächste Vorlesung zu WA findet erst im Oktober statt, und bis dahin wollte ich eig das Thema schon längst beherrschen. Schon schwierig dass man sich echt viel allein erarbeiten muss, ich muss sagen ich hab mir das ganze echt einfacher vorgestellt. Ich habe aber die Hoffnung das ich in eine virtuelle Gruppe komme die die Vorlesung zu WA noch nicht hatte :D Falls denn der Wechsel klappt, was ich echt so sehr hoffe :( 

 

@Markus Jung Ja ich hoffe es auch :( und es kommen ja auch wieder ruhigere Zeiten :D 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker