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Die Studiengangwahl steht :-)

mamawuschel

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So lieber @Markus Jung du darfst meinen Blog in den der allgemeinen BWL schieben :-)

Nach den zahlreichen Antworten meines ersten Blogeintrages, habe ich mich mal intensiv mit dem örtlichen Arbeitsmarkt beschäftigt. Bisher hatte ich ja immer nur auf Personal eingegrenzt. Daher habe ich mal auf der Jobbörse der ARGE rumgestöbert wie es so im Bereich der allgemeinen BWL aussieht. Derzeit gibt es in unserer Region unheimlich viel offene Positionen im Bereich Personal aber viele renommierte Unternehmen suchen eher im allgemeinen BWL-Bereich.

 

Da mein Studium ja mindestens 48 Monate geht, kann man natürlich nicht abschätzen wie 2020/2021 die Arbeitsmarktsituation im Personalbereich sein wird. Somit habe ich mich entschieden bei der allgemeinen BWL einfach meine Spezialisierung etwas breiter zu fächern. Einmal wird es Personalmanagement, dann IT-Management und die 3. Spezialisierung lasse ich mal auf mich zukommen. Danke noch mal an @Katze87 für den Hinweis, dass immer mal neue Spezialisierungen hinzugefügt werden.

 

So nun steht mein nächstes Problem an (manchmal wünsche ich mir mehr Spontanität) das leidige Thema der Anerkennung. Im Blog von @Arkaniawurde ja schon drüber berichtet, das die Zeugnisse noch ca. 6 - 8 Wochen brauchen:thumbdown:. Nach Erhalt darf ich dann alle Hefte der SGD als PDF fein säuberlich nach Modulen trennen und via Email (Gott lob nicht als Papier) an die IUBH (wurde mir telefonisch gesagt, das dies ginge) zur Überprüfung schicken. Ich bin mir ziemlich sicher, das ich ca. 50 Credits angerechnet bekomme. Aber eigentlich nur in Fächern in denen ich auch beim sgB richtig gut war. Es würden viele Fächer übrigbleiben, in denen ich mich selbst im 3er Bereich sehen würde.

Daher meine Überlegung auf die Anerkennung zu verzichten und alles noch mal zumachen. Realistisch gesehen hätte ich an der FU Hagen auch alles machen müssen bzw. wäre mir nur Einführung in die Wirtschaftswissenschaften angerechnet worden. Somit hätte ich einige Fächer in denen ich sehr gut abschneiden könnte und meine Bachelornote am Ende natürlich enorm anheben könnte.

 

Mein Ziel ist es den Bachelor bis 2020/21 durch zuhaben, also ist lediglich der Lernaufwand etwas mehr. Bei 50 Credits würde sich die Studiengebühr (30€ pro Credit) zwar um 1500€ reduzieren aber .......

 

Mein Mann meinte ich soll nicht lange überlegen und einfach alles nochmal machen wenn ich mir so sicher sein kann am Ende ein besseres Ergebnis zu erreichen. Ich habe dann den finanziellen Aspekt eingeworfen ich wollte ja keine so hohe monatliche Belastung, zudem sind mir 72 Monate einfach zu lange bis dahin hab ich ja schon fast den Master fertig 😂. Das Argument seiner Seite ...unbezahlbar :001_wub: ...er legt den Rest jeden Monat drauf den ich dann mehr bezahle (Differenz zwischen 169€ und 249€ /72 Monate- 48 Monate).

 

Trotz dieses Angebots bin ich einfach hin und her gerissen. Ich habe ja bereits einige Skripte zu Hause und auch schon angefangen diese durchzuarbeiten aber ohne Ziel und Frist, macht es einfach keinen Spaß. Dies war auch ein Problem für mich in Hagen (es dauerte immer so lange bis zur Klausur was mir die Freude am lernen nahm). Ich brauche Zeitdruck! Wissenschaftliches Arbeiten habe ich schon durch und ordentlich zusammengefasst, somit muss ich mir nur noch die Onlinetutorien anschauen und meine Zusammenfassung ergänzen. Mit Mathe habe ich auch schon angefangen aber es wieder weggelegt, habe gelesen Herr Stahlberger? (der sympathische junge Mann von FSG) macht die Tutorien also hebe ich mir das ganze auf :-)

Dienstleistungsmanagement habe ich auch schon angefangen und obwohl es äußerst interessant ist wieder weggelegt weil es laut Semesterplan doch noch weit weg ist. Somit habe ich heute angefangen BWL I zu lesen und mir die Videocasts auf Youtube anzuschauen mit der gedanklichen Argumentation falls ich alles Belege habe ich es durch und falls BWL I anerkannt werden sollte (wenn ich es anerkennen lasse) kann ich wenigstens ruhigen Gewissens sein auch über das Wissen von BWL I zu verfügen :-).

 

Naja, meine Anmeldung liegt hier schon fix und fertig (durch einen Flexlearningkurs aus 2015 muss ich keine Zeugnisse oder ähnliches mehr einreichen) bleibt nur noch die Überlegung. " und, oder, nicht" ;-)

 

 


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4 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

 

Zitat

 

So lieber @Markus Jung du darfst meinen Blog in den der allgemeinen BWL schieben :-)

 

 

Ist erledigt 🙂.

 

Also ist weiß nicht, wenn du viele Themen schon bearbeitet hast und diese anerkannt bekommst, ob es dann wirklich Sinn macht, diese wegen einer möglicherweise besseren Note nochmal zu bearbeiten. Oder ob sich das nicht ziemlich negativ auf die Motivation auswirken könnte.

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psychodelix

Geschrieben

Mir dauert auch vieles zu lange. :(

 

Anderserseits hat ein Tag nur 24 Stunden und ich arbeite Teilzeit (nur nachts) und habe noch Haus, Haustiere und einen kleinen Garten an der Backe - geschweige denn zwei Teenager..

 

Ich versuche, mein Studium in Hagen Teilzeit trotzdem so schnell wie möglich zu schaffen.

 

BWL und VWL hatte ich schon mal als Modul, interessiert mich allerdings nicht SO sehr. Trotzdem werde ich hier weiter mitlesen. ;)

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OldSchool1966

Geschrieben

Also, ich würde mir alles anrechnen lassen, was geht.

Warum?

Ich würde mich ärgern, wenn ich beim Bearbeiten feststellen würde, dass (fast) nichts Neues für mich dabei wäre. Primär ging es mir da um die investierte Zeit. Und, da würde bei mir persönlich die Motivation flöten gehen.

Ein weiterer Punkt ist das Wissen, dass die eine oder andere 3 vor dem Komma an der Endnote verschwindend wenig ausmacht. Ich habe z.B. 2 Module mit 4,0 und weitere 2 mit 3,3 abgelegt. Und dennoch habe ich meinen Bachelor mit einer 1,9 abgeschlossen.

Und, ob nun eine 1,9 oder eine 2,3 auf dem Zeugnis steht, interessiert wirklich keinen Personaler (so meine Erfahrung). Lediglich für einen Master könnte die Note von Relevanz sein. Da wird aber meist nur eine Note nicht schlechter als 2,5 benötigt.

Also, ich persönlich würde mich auf die neuen Module konzentrieren, und in diese mehr Energie und Zeit investieren.

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Ich würde mir auch soviel wie möglich anerkennen lassen, es ist einfach weniger Zeitintensiv, zumal es sich auch finanziell lohnt. Sollte doch mal das Ein oder Andere fehlen, kann man jederzeit noch in die Unterlagen zum Grundlagenmodul schauen.

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