Julikäfer will studieren

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Woche 3

Julikäfer

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Wie  der Titel des Blogeintrages schon vermuten lässt: die dritte Woche ist rum.

 

Ich habe ja mit Projektmanagement begonnen, bin jetzt am Ende des ersten Heftes und habe seit letztem Dienstag mal aufgeschrieben, wie viel Zeit ich fürs Lernen investiert habe, was natürlich abhängig war von meinem Dienstplan:

 

Dienstag, Frühdienst: 1 Stunde

Mittwoch, Spätdienst: 3 Stunden

Donnerstag SD        : 1,5 Stunden

Freitag, SD               : 2,5 Stunden

Samstag, SD            : 1 3/4 Stunden

Sonntag: Frei           : nichts

Montag, frei              : 4 1/4 Stunden

 

Alles in allem kann man also sagen, dass ich für das Studienheft (lesen und rausschreiben ohne Übungen) 14 Stunden gebraucht habe. Die Hochschule hateine Orientierung von 16 Stunden gegeben. Das ist also realistisch. Für die Übungen (die im Projektmanagement wie ich finde sehr umfangreich sind) beanschlagen sie 4  Stunden. Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Denn diese ganzen einzelnen Prozesse, die im Projektmanagement zu absolvieren sind, kosten eine Menge Zeit. Ich halte die Übungen generell für sinnvoll, um die einzelnen Abläufe zu verinnerlichen. Ich hab sie trotzdem nicht gemacht. Ich " giere" zu sehr auf den Abschluss des Teilmoduls.

 

Mein Plan für Projektmanagement sieht nämlich so aus, dass ich morgen und übermorgen die Einsendeaufgabe erstelle und abschicke, dann ab Donnerstag bis nächste Woche Freitag das zweite Heft erarbeite und dann habe ich nämlich vom 3. bis inklusive 7 Juni frei und habe somit 5 wundervolle Tage, um sowohl die zweite Einsendeaufgabe zu schreiben und die Fallaufgabe. Und trotzdem werde ich noch freie Zeit haben.

 

Danach habe ich nämlich wieder Nachtdienst und kann in Ruhe den Rest des Junis Kommunikation machen.

 

Was momentan ziemlich zu kurz kommt, ist- wie alle anderen das wahrscheinlich auch kennen- der Sport.

Wenn ich von 8-11.30 mit Pausen lerne und 12.45 aus Arbeit sein muss, komme ich nicht wirklich ins Fittnesstudio. Ich habe mir aber vorgenommen, ab Juni (da werden unsere Arbeitszeiten geändert und ich muss erst 13.15 Uhr auf Arbeit sein) wieder mindestens 2x die Woche den Sport einzuplanen. Das heißt, an 2 Tagen werde ich dann ein bisschen weniger fürs Studium machen, um noch genug Zeit für den Sport zu haben, ohne gestresst zu sein.

 

Den Kompetenz-Check für das Aufstiegsstipendium habe ich gestern gemacht und heute alle nötigen Unterlagen hinter her geschickt. Es ist ja keine Prüfung in dem Sinne sondern eine Befragung zu eigenen Erfahrungen im Leben und zu persönlichen Einstellungen. Ich hoffe ich konnte mit einigen meiner Antworten überzeugen. Ich weiß noch nicht, wie lange es dauert, bis ich dann Bescheid bekomme, ob ich zum Gespräch darf. Irgendwelche Erfahrungswerte von den werten Lesern?

 

Zu guter Letzt habe ich mich jetzt noch für die BWL Klausur im September angemeldet und fürs Kommunikationsseminar im Oktober. Die Klausur war mir sehr wichtig, da genau die Woche danach der Praxisleiterlehrgang statt findet und ich dann keine Ruhe mehr zum lernen für BWL, studieren und Praxisanleiter gehabt hätte. SO sieht es ein bisschen so aus, als ob ich, wenn ich Kommunikation im Juni abschließe, volle 2 Monate Zeit für BWL habe bis das nächste Paket kommt. Ich denke, dass werde ich brauchen. Und ich hab genug Puffer, um auf dem Festival nicht dran denken zu müssen.

 

So ihr seht, es nimmt alles seinen Lauf.

 

Liebe Grüße,

 

Juli


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6 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Das läuft ja wirklich bei dir 🙂.

 

Ein sportlicher Ausgleich ist nach dem, was ich bisher so im Forum mitbekommen habe, sehr hilfreich und sinnvoll -  vorübergehend kann das auch mal dem Fernstudium zum Opfer fallen - auf Dauer ohne auszukommen wird allerdings oft schwierig bzw. wirkt sich auf das Studium und andere Lebensbereiche negativ aus.

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Ich wünsche Dir viel Spaß bei der PA Weiterbildung. Meine ist schon 8 Jahre her (wo ist die Zeit geblieben???). Kommunikation ist da auch ein  großes Thema. Ich hoffe Du hast dann keine Langeweile ;)

 

LG Nina 

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das liest sich sehr gut. Super gemacht, da wird die Klausur ja ein Klacks für dich. Ja Sport (grade wenn man noch daran Spass hat) kommt leider viel zu kurz. Ich komme auch nur noch 2x ins Studio und habe gemerkt, dass ich meine Kraftwerte deutlich nach unten gezogen habe. Ich trainiere aber zusätzlich noch zu Hause (Kraftausdauer). Training zu Hause bringt noch ein zusätzliche Flexibilität weil man hier schneller eine halbe Stunde einschieben kann auch spontan. Zusätzlich kann man so auch neue Reize setzen und nach dem Studium (hoffentlich) in den normalen Rhythmus starten. 

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psychodelix

Geschrieben

Ich hasse Sport und Fitnessstudios. 

Dafür habe ich zwei Hunde. ;)

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Julikäfer

Geschrieben

Ich bin zur Zeit sehr eingeschränkt,was meine sportlichen Möglichkeiten angeht. Eigentlich bin ich sehr am Triathlonsport interessiert, aber eine chronisches Schultererkrankung macht es mir momentan ziemlich unmöglich wegen der Schmerzen überhaupt irgend etwas zu machen.

 

Seit dem ich studiere habe ich das Gefühl, dass es besser wird.Entweder, weil ich sie nichtso sehr belaste, oder weil die Schmerzen doch psychisch sind und ich wegendes lernens nicht dran denke. :-D

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du kannst für deine Zeiterfassung Timesheet benutzen als App sehr hilfreich für mich.

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