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Vier Tage frei

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Thomislav

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Die letzten Vier Tage war ich mit dem Motorrad an der Mosel. Im Gepäck die Zusammenschriebe der nächsten zwei Klausuren die in anderthalb Wochen anstehen. "Falls es mal schlecht Wetter gibt". Gab es aber nicht. Vier Tage ohne lernen hatte ich mir auch noch nie gegönnt. Heute wollte ich eigentlich noch ein bisschen rein schauen, aber momentan hab ich da keine Lust drauf.

Da ich aber die nächsten zwei Wochen frei habe denke ich das es daran nicht scheitern wird.

Höchstens an dem Umfang der Themen. Besonders Messtechnik ist da sehr umfangreich. 

 

Vor kurzem hatte ich eine seltsame Erkenntnis zu den Klausuren. Haltet euch fest. Ich freu mich irgendwie wieder nach Pfungstadt zu fahren, mit allem was dazu gehört.

Die lange Anfahrt, Repititorium, Hotel, Abends nochmal alles durch gehen und Morgens dann die Klausur.

Hört sich vielleicht doof an, aber es hat halt etwas besonderes an sich. Auch wenn mir einige Klausuren arge Sorgen gemacht haben, dieses aus dem Alltag raus und mal zwei drei Tage etwas "besonderes" machen ist irgendwie auch schön.


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3 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Ist doch klasse, dass du diese positive Einstellung zum Klausuraufenthalt hast. Ich kann das durchaus nachvollziehen und kenne das auch. Zu den von dir genannten Punkten kam dann auch noch das Gefühl, jetzt das Wissen anwenden zu können und vor allem dann hinterher einen Haken dran machen zu können und die Studienhefte erstmal weg legen zu können.

 

Das du dir mal ein paar Tage richtig Urlaub und Abstand zum Lernen gegönnt hast, finde ich da auch sinnvoll, vor allem da du es dir im Moment ja zeitlich gut erlauben kannst.

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Ich mochte die Fahrten nach Pfungstadt auch immer gern. Und habe auch fast alle Klausuren direkt vor Ort geschrieben. Es ist wirklich eine kleine Auszeit - klar, keine erholsame. Aber Auszeit ist Auszeit ^^  Außerdem mochte ich die Reps. Da gab es den Stoff oftmals aus einem anderen Blickwinkel. Und überhaupt:  danach war wieder mindestens eine Klausur erledigt! Ist doch super ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Bei mir gab es damals gar keine Wahl, was den Klausurort anging. Andererseits habe ich eh immer die Reps mitgenommen und wäre wohl deshalb sowieso nach Pfungstadt gefahren. Und irgendwie hat der Ort mit der Zeit ja auch was Kultiges, wenn auch (abgesehen vom Freibad vielleicht) nicht wirklich etwas Schönes 😉. Mit der Zeit entwickeln sich dann ja auch so gewisse Rituale, ich kann mich zum Beispiel noch gut an das Dönerfleisch (oder war es Gyros?) mit Salatsoße erinnern... 😉.

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      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
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      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
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      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker