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Belegung für das WS 2016/17 - drei Module

psychodelix

344 Aufrufe

Ich habe drei Module belegt: M3, M4 und M5

 

Belegte Kurse im Wintersemester 2016/2017
WHK Kurs-Nr. Titel Kursbeginn grundlegende Überarbeitung SWS Gebühr (€)
  03403 Entwicklungspsychologische Grundlagen 04.10.2016 WS 12/13 2.0 40,00
  03404 Bindung, Liebe und Partnerschaft 04.10.2016 SS 15 2.0 40,00
  03405 Vorstellung, Spiel und Phantasie 04.10.2016 SS 09 2.0 20,00
  03406 Moral, Kooperation und Wettbewerb 04.10.2016 SS 15 2.0 40,00
  03407 Einführung in die Sozialpsychologie I 04.10.2016 SS 11 2.0 40,00
  03408 Einführung in die Sozialpsychologie II 04.10.2016 WS 12/13 2.0 40,00
  03409 Vertiefung II: Intergruppenkonflikte und Intervention 04.10.2016 WS 16/17 2.0 20,00
  03410 Vertiefung I: Prosoziales Verhalten und Fördermöglichkeiten 04.10.2016 WS 16/17 2.0 20,00
  03411 Biologische Grundlagen der Psychologie 17.10.2016 SS 16 2.0 40,00
  03412 Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Gedächtnis 17.10.2016 SS 16 2.0 40,00
  03413 Sprache, Denken Urteilen, Entscheiden und Bewusstsein 17.10.2016 SS 16 2.0 40,00
  03414 Motivation, Emotion, Lernen 17.10.2016 SS 16 2.0 40,00
Summe dieser belegten Kurse: 420,00

Mal gucken, was das wird. :lol:

           

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15 Kommentare


psychodelix

Geschrieben

Den Beleg für die Rückmeldung mit Statusänderung (von Zweithörer auf Teilzeit) kann ich erst ab morgen ausdrucken.

 

Doof, dass das nicht auch online geht, sondern postalisch erfolgen muss. :blink:

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FlorianCGN

Geschrieben

Wow, du hast dir ja richtig was vorgenommen. Hut ab :thumbup:

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Ja, das mit der Änderung des Hörerstatus geht nur per Post. Fand ich auch doof, v.a. weil das Formular immer erst ab einem bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung steht. 

 

Meine Belegung sieht ähnlich aus, wobei ich bewusst mehr belegt habe. Ich werde nur ein Modul richtig durcharbeiten und die zugehörige Klausur dazu schreiben. Nachdem aber dieses Semester ein richtiges Leerlaufsemester ist (naja, der Stress kommt dann im August), ist es mir lieber, ein bisschen mehr Unterlagen daheim zu haben statt Däumchen drehen zu müssen. 

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psychodelix

Geschrieben

Ich werde sehen,was mir von den Inhalten schon bekannt ist, und ob ich auch alle drei Klausuren schreiben werde.

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psychodelix

Geschrieben (bearbeitet)

Brief mit Statusänderung (mit handschriftlichen Anmerkungen) abgeschickt! :thumbup1:

Doof, dass da die Standardfragen kamen. Wie bei der Einschreibung - also Vermerk dran, dass die Unterlagen (erste Studiengang usw.) bereits vorliegen.

 

Eine Statusänderung von Zweitstudiengang zu Teilzeit (wegen Beendigung eines Studienganges) hätte man auch einfacher machen können.

bearbeitet von psychodelix

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StudiAlex

Geschrieben

So viele SWS, bin ich gespannt wie du das zeitlich packst. Liest sich aber alles sehr interessant.

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psychodelix

Geschrieben

@StudiAlex

 

Ich auch. :lol:

Aber ich muss ja nicht alle Klausuren schreiben, falls es eng wird. M4 und M5 sollen vom Aufwand her gering sein und bei M3 baue ich auf Vorkenntnisse, so dass sich der Aufwand dort auch in Grenzen halten sollte.

 

Aber erstmal muss eh M2 bestanden werden. :ohmy:

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StudiAlex

Geschrieben

Stimmt auch wieder. Ich hab ja auch meistens mehr belegt als dann im Endeffekt schreibe :D

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psychodelix

Geschrieben

Wow sind die schnell in Hagen! Mit Datum vom 1.6. bekam ich heute schon die Semesterbescheinigung und den Studentenausweis. Allerdings hatte ich mich verklickt und die Rückmeldung ohne Statusänderung online abgeschickt. Per Post ist meine Änderung am 2.6. bei der FU eingegangen.

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Mandarine

Geschrieben (bearbeitet)

Das klingt alles so spannend 😍

 

Ich finde leider den Beitrag nicht mehr aber ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass du M1 bestanden hast und dich "nur" mit einer Zusammenfassung vorbereitet hast. 

 

Mich würde interessieren, welche Note du mit dieser Herangehensweise erzielt hast? Und woher hattest du die Zusammenfassung? 

 

Ich überlege, ob ich mich zum WS 16 auch in den Psychologiestudiengang einschreiben soll-allerdings wäre das parallel zu meinem Wiwi-Studium (Master)  an der Fernuni Hagen daher stellt sich mir sowohl die Frage ob ich noch alle Tassen im Schrank habe und ob das Vorhaben überhaupt realisierbar ist :lol:

 

Ich habe insgesamt keinen Zeitdruck- das Wiwi-Studium hat erstmal Vorrang. Es wäre also auch kein Problem wenn ich für M1 zwei Semester oder mehr benötige.

bearbeitet von Mandarine
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psychodelix

Geschrieben

vor 2 Stunden, Mandarine sagte:

Ich finde leider den Beitrag nicht mehr aber ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass du M1 bestanden hast und dich "nur" mit einer Zusammenfassung vorbereitet hast. 

 

Mich würde interessieren, welche Note du mit dieser Herangehensweise erzielt hast? Und woher hattest du die Zusammenfassung? 

 

Ich überlege, ob ich mich zum WS 16 auch in den Psychologiestudiengang einschreiben soll-allerdings wäre das parallel zu meinem Wiwi-Studium (Master)  an der Fernuni Hagen daher stellt sich mir sowohl die Frage ob ich noch alle Tassen im Schrank habe und ob das Vorhaben überhaupt realisierbar ist :lol:

 

Hallo Mandarine,

 

da ich ja parallel noch während M1 und jetzt M2 mein anderes Studium abschließe, war mir klar, dass ich so gut wie keine Zeit zum Lernen für Hagen habe. Zumal ich auch noch Teilzeit nur nachts arbeite.

 

Die Zusammenfassungen gibt es auf studydrive kostenlos. Dazu gab es noch Onlinequizfragen in den Kursen der FU. 

Ziel war: M1 und M2 einfach nur bestehen wegen der Modulschranke.

 

Vier Tage Lernen vor der Klausur reichten für eine 4,0 = bestanden! 

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psychodelix

Geschrieben

Am 1.6.2016 at 23:47 , psychodelix sagte:

Brief mit Statusänderung (mit handschriftlichen Anmerkungen) abgeschickt! :thumbup1:

 

Mit Datum vom 6. Juni kamen jetzt der Studierendenausweis und die Semesterbescheinigungen als Teilzeitstudentin an. :)

Dieser Status wird auch nicht mehr geändert! ;)

 

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Respekt und vielen Dank für deine hilfreiche Antwort!😀

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Welches Modul ist deiner Meinung nach eher zum Start geeignet- M1 oder M2?

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psychodelix

Geschrieben

Das lässt sich pauschal nicht sagen.

Ich denke, M2 ist etwas aufwändiger als M1.

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      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)