Maschinenbaustudium an der WBH

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Labor Kraft- und Arbeitsmaschinen

Firebone

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Wie im letzten Blogeintrag berichtet bin ich die gesamte Woche in Wilhelmshafen um vier Labortermine in einem Aufmarsch durchzuziehen.

Vorgestern und gestern stand das Labor Kraft- und Arbeitsmaschinen an, insgesamt also 1,5 Tage wie alle anderen auch.

Das Labor begann am Dienstagnachmittag und befasste sich um den theoretischen Teil. Zuerst wurde der Messaufbau und die Funktionsweise erklärt. Unsere Aufgabe war die Simulation einer Bergauf und Abfahrt eines hydrostatischen Getriebes, was zum Beispiel bei einem Lader eingesetzt wird. Zusätzlich wurden die Themen Filter, Öle und unterschiedliche Pumpenvarianten durchgenommen.

Am zweiten Tag ging es dann um den praktischen Teil. Der Versuch wurde nach der Sicherheitseinweisung durchgeführt. Irgendwie macht die Sicherheitsunterweisung jedes Mal mehr Spaß. ;) Am Anfang mussten wir eine Menge Messdaten bei unterschiedlichen Drehmomenten sammeln, das war zwar ein wenig eintönig aber unumgänglich.

Der zweite Teil bestand darin die unterschiedlichen Wirkungsgrade zu berechnen und die Daten auszuwerten. Das wiederrum war sehr Interessant, vor allem da wir auf einmal einen volumetrischen Wirkungsgrad über 1 hatten und am Anfang unseren Rechenfehler gesucht hatten. Erst später ist uns dann aufgefallen, dass dies gar kein Fehler war, sondern in diesem Fall tatsächlich so ist. Warum will ich jetzt nicht unbedingt hier reinschreiben, vielleicht hat ja der ein oder andere das Labor noch vor sich. ;)

Am Schluss musste wieder ein Bericht geschrieben werden und eine kurze Präsentation gehalten werden. Die Präsentation teilten wir uns diesmal zu zweit, da es für vier Leute ein wenig zu wenig war, dafür wollten die anderen beiden die Präsentation im Labor Fertigungstechnik halten.

Zusammengefasst kann man sagen, dass das Labor wieder sehr locker war und eine Menge Spaß gemacht hat. Auch ist es den Dozenten bewusst, dass die Eingangsprüfungen bei den meisten schon eine längere Zeit her ist und erklären das meiste nochmal ausführlich. Von dem her braucht man sich vorher nicht verrückt machen. :)


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6 Kommentare


Hallo,

bist du noch im Wilhelmshaven? Falls ja: falls dir heute in der Hochschule eine eher kleine Frau mit blau-weißer Bluse über den Weg läuft: das bin ich ;)

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Schön zu lesen, 

 

war auch mal dabei vor Jahren.

 

Nguyen hieß der Dozent für Kraft- und Arbeitsmaschinen. Ist ein sehr netter Mensch.

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Habe dich heute leider nicht mehr gesehen. 

Bist du vielleicht morgen auch nochmal da? Ich bin morgen nochmal kurz vor acht Uhr da. Wann es endet weiß ich noch nicht, da ich erst am Sonntag Abreise habe ich es auch nicht eilig. Werde mir morgen wahrscheinlich mal das Meer ansehen, wer weiß schon wann ich hier wieder herkomme, vor allem bei dem Wetter. 😉

 

Ja die Dozenten sind schon sehr locker und nett. Auch waren die teilweise Fernstudenten. 

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Nein, Samstags muss ich nicht arbeiten. Nur wenn ich Klausuraufsicht habe ;)

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Die anderen Labore sind auch cool - aber sogar wesentlich stressiger!

 

Ich meine die Labore "Zerstörungsfreier Werkstoffprüfung" und "Generative Verfahren"

 

Die Dozenten sind auch dort Hammer cool drauf - allerdings muss man dort echt 130% bringen. Kein scherz.

Hast die Ergebnisse noch nicht alle zusammen, da wollen die schon, dass du das präsentierst...  zum Teil auch wurden auch kleine schriftliche Prüfungen abgehalten im Bereich der Ultraschall Technik.

Also, zeitlich ist da schon massive Druck auf dem Kessel. Aber selten habe ich in meinem Leben so viel in so kurzer Zeit gelernt, wie in diesen Labortagen. Und das auch mit viel Spaß und Freude!

 

Mein Dank nochmals geht an die tollen Dozenten vom Labor der Hochschule in Wilhelmshaven!

 

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Schade, aber wir waren am Samstag auch nicht mehr lange. Wir haben alles bis 12 Uhr geschafft und dann bin ich auch gleich aufgebrochen.

 

Das stimmt, ich habe auch sehr viel in sehr kurzer Zeit gelernt. Zeitlich hatte ich jetzt nicht unbedingt so große Probleme, wobei ich sagen muss das ich eine sehr gute Gruppe hatte. Wir haben uns die Aufgaben glaube ich ganz gut aufgeteilt. Aber klar wenn irgendwas nicht gut läuft wird es sehr schnell sehr eng. ;)

 

Ja die Dozenten waren wirklich klasse und hat dadurch auch eine Menge Spaß gemacht.

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.