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Off-Topic: Doch kein Soziologie-Master

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parksj86

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Leider kann ich euch noch nichts Neues zu meiner Hausarbeit berichten, da ich noch auf ein paar Rückmeldungen warte, um das Thema endlich in trockene Tücher zu bringen.

 

Deshalb ein paar Überlegungen zum Thema Soziologie-Master an der FernUni. Seit einer Woche ist das Studienportal online und eigentlich gefällt mir die Ausrichtung des Studiengangs sehr gut. Es geht eher in die qualitative Richtung, was meiner Denk- und Arbeitsweise sehr entgegenkommt. Ich habe zwar keine Angst vor Statistik, bin aber auch kein Zahlenfetischist und komme mit qualitativen Herangehensweisen besser zurecht.

 

Leider habe ich das Thema nach kurzem Einblick in die Zugangsvoraussetzungen auch schon wieder abgehakt. Ich bräuchte mindestens 30 ETCS aus dem Bereich der Soziologie, um mich einschreiben zu können. Das klingt nach nicht viel, allerdings weiß ich nicht, ob ich die aus meinem Bachelorstudium zusammengekratzt bekomme. Evtl. könnte ich mir ja noch das Soziologie-Modul aus dem Governance-Master anrechnen lassen, aber dann müsste ich immer noch eine Reihe von Vorab-Modulen belegen. Das ist an sich kein großes Ding, allerdings ist mir der Aufwand aktuell einfach zu groß bzw. zu langwierig. Nach Abschluss der Vorab-Module müsste ich immerhin noch 8 Semester in Teilzeit studieren. Deshalb habe ich das Vorhaben erst einmal zu den Akten gelegt und komme evtl. darauf zurück, wenn ich mich in meiner Midlife-Crisis befinde.

 

Ansonsten liebäugele ich schon seit ein paar Monaten mit einem Master aus dem Bereich des Medien- und Kommunikationsmanagements. Ich denke mittlerweile, dass mir ein solcher Master noch einmal ganz andere Tore öffnen könnte. Im Moment gibt es gefühlt viele Stellen, für die ich sicher qualifiziert wäre, aber v. a. bei den interessanten Ausschreibungen und im öffentlichen Dienst wird oft ein "wissenschaftliches Hochschulstudium" oder der Master (Uni-Dipl. oder Magister) verlangt. Ob mir mein derzeitiger Studiengang da weiterhelfen kann, weiß ich noch nicht. Ein Problem ist, dass der Begriff Governance nicht unbedingt sofort mit Politikwissenschaft oder überhaupt einem gängigen Studienfach assoziiert wird. Aber bevor ich mir darüber den Kopf zerbreche, muss ich den Schein erst mal in der Hand haben.

 

Darum habe ich mir in der letzten Zeit mehrere Studiengänge näher angeschaut, darunter der Kommunikationsmanagement-Master der SRH Riedlingen, der Kultur- und Medienmanagement-Master aus Hamburg, der neue Sozialwissenschaften-Master der TU Kaiserslautern sowie zwei BWL-lastige Studiengänge (Ökonomie & Management der TU Kaiserslautern und General Management der IUBH). Allerdings hat sich die Sache damit vorerst schon wieder erledigt, denn ich müsste erst mal eine Summe zwischen 5.000 und 10.000 Euro auftreiben. Außerdem gibt es noch ein paar zulassungsbedingte Hürden, mein Englisch ist z. B. derzeit in keinem vorzeigbaren Zustand.

 

Aber das ist alles noch Zukunftsmusik, im Moment steht die Hausarbeit im Modul 2.4 im Vordergrund. Dazu erzähle ich später mehr, sobald das Thema durch und die Arbeit angemeldet ist.

 

 

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2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Auch wenn solche Weiterbildungspläne noch Zukunftsmusik sind und unklar ist, ob und was sich davon realisieren ließe, kann das nach meiner eigenen Erfahrung doch schon mal ganz motivierend sein, sich einfach mal verschiedene Möglichkeiten durch den Kopf gehen zu lassen und etwas zu recherchieren.

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Ja, da stimme ich dir zu, motivierend ist es. Da ich mich sowieso ständig hier aufhalte, habe ich nach längeren Überlegungen noch einmal nach Kommunikations- und BWL-lastigen Masterstudiengängen umgesehen. Dabei kam die oben genannte Auswahl heraus. Davon sind eigentlich nur noch der Hamburger Kultur-Master, der Sozialwissenschaftsstudiengang aus Kaiserslautern und der General-Management-Master der IUBH übrig geblieben.

 

Besonders beim BWL-Master der IUBH wäre die Frage, ob ich überhaupt genommen würde. Evtl. frage ich mal im Forum, ob es hier Nicht-BWLer gibt, die sich für diesen Studiengang beworben haben.

 

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