Mein 2. Studium: BWL an der IUBH

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Motivationsloch

Mein Motivationstief ist zu einem Mega-Loch geworden ūüėĎ

Ich wei√ü nicht, ob es nur an dem neuen Vollzeitjob liegt (vorher nur 25 Stunden-Job)¬†und der Belastung dort (Ausl√§nderbeh√∂rde). Vorgestern habe ich mich dann von der Klausur am 18.06. abgemeldet. ūüôĄ¬†Sicher h√§tte ich sie schreiben k√∂nnen, aber ich kann die Kraft nicht aufbringen. Das Problem ist auch, dass ich sofort ein schlechtes Gewissen bekomme, wenn ich freie Zeit nicht zum lernen nutze (stattdessen "gammeln" tue) oder mich von einer Klausur wieder abmelde. Man orientiert sich eben immer an Menschen, die scheinbar mehr leisten als man selbst. Ich habe morgen und Montag Urlaub und werde hoffentlich entspannen k√∂nnen und Kraft tanken. ūüėī




6 Kommentare


Auch wenn ich keine Motivation selbst habe, schicke ich dir welche r√ľber...mein Tipp: Mach wirklich mal Pause, man darf auch einfach mal nix schreiben, nix lernen und sich langsam wieder an die Sache rantasten.

 

Erhol dich erst einmal, Tank wieder Energie auf und dann wird es wieder weitergehen :)

 

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Markus Jung

Geschrieben

"Man orientiert sich eben immer an Menschen, die scheinbar mehr leisten als man selbst."
 

Was "man" macht ist ja eigentlich egal und nicht zu √§ndern. Aber was machst du? - Das kannst du √§ndern. Du kannst dir aussuchen, ob und an wem du dich orientieren m√∂chtest. Wenn du dir immer jemanden suchst, der scheinbar (!) besser ist als du, ist es die Frage, ob du dich das motiviert und dich runter zieht. Und ob du das dann m√∂chtest¬†ūüėČ.

"Ich habe morgen und Montag Urlaub und werde hoffentlich entspannen können und Kraft tanken. 1f634.png "

Gute Erholung am langen Wochenende¬†ūüĎć. Mitunter sieht nach so einer echten Pause die Welt schon wieder ganz anders aus.

 

Falls nicht, k√∂nnte es auch nochmal eine √úberlegung sein, dir grunds√§tzlich Gedanken √ľber die Motivation f√ľr dein Studium zu machen und wie es in dein Leben passt.

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Das wird schon wieder, vielleicht wechselst du einfach kurzfristig das Modul & lässt dir etwas mehr Zeit bis zur nächsten Klausur :rolleyes:

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So ein Motivationsloch, grade wegen einer Ver√§nderung in eine Vollzeitstelle ist doch normal. Du musst dich schlie√ülich auch erst dran gew√∂hnen und deinen Rhythmus finden. Wenn sich alles eingegroovt hat wie wann kann ich Lernen, wann bin ich produktiv mit dem Lernen¬†und wie, was warum, dann geht das auch wieder aufw√§rts. Und mal eine kleine Pause um sich zu ordnen, hat noch niemanden umgebracht. Du machst das schon.ūüėČ

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Stefania85

Geschrieben

Es l√§uft wieder leicht besser. Ich habe mir auch vorgenommen, n√§chste Woche um Arbeitszeitreduzierung zu fragen bzw. diese zu beantragen. Mein Wunsch ist es von Dez. - Mai auf 32 Stunden runter zu gehen und so¬†pro Tag nur 6 - 6,5 Stunden zu arbeiten. Das w√ľrde mir einiges erleichtern. Ich hoffe, mein Fachstellenleiter stimmt dem zu. Der Antrag muss 3 Monate vorher gestellt werden. Bei uns sind auch einige gegangen und angeblich w√§re der Arbeitsmarkt leergefegt mit Verwaltungsangestellten und man w√ľrde kein neues¬†qualifiziertes Personal finden....

 

 

 

 

 

 

 

 

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Markus Jung

Geschrieben

In so einer Situation ist die Gefahr groß, dass du trotz formal geringerer Arbeitszeit die gleiche Arbeit weiter machst mit mehr Druck bzw. Überstunden, sofern kein zusätzliches Personal vorhanden ist.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind f√ľr ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach geh√∂rt es dazu auch √ľber den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdw√∂rter oder komplexe Zusammenh√§nge durch Sekund√§rliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld f√ľr unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im √ľbrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel f√§llt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verf√ľgbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasth√∂rer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11‚ā¨ Semestergeb√ľhr schon wert. Hier k√∂nnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die B√ľcher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verf√ľgbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung f√ľr das I-pad. Ich hatte mich ja f√ľr den Englischkurs √ľber Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179‚ā¨ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschr√§nkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal dr√ľber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verf√ľgung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen w√ľrde im vergleich zum I-Pad. Zudem h√§tte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren w√§re das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und geh√∂rt f√ľr mich dazu! Auf einer Pr√§sensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erw√§hnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu f√∂rdern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verst√§rkt auseinandersetzten. Ich w√ľrde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier w√§re es sch√∂n eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner N√§he). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, w√§re doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bek√§me. Aber hier kann die IUBH auch nur unterst√ľtzend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die st√§ndige n√∂rglei √ľber die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Pr√§sensuni d√ľrfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenz√§hlen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur √úbersicht verschiedener Quellen f√ľhrt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufw√§ndig ist. Aber immerhin besser als fr√ľher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 √ľbrig geblieben. Ich sch√§tze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tat√§schlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht absch√§tzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist nat√ľrlich deutlich h√∂her. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spa√ü gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time k√∂nnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS ver√∂ffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit l√§sst sicherlich zu W√ľnschen √ľbrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tats√§chlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche L√∂sungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abh√§ngig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erkl√§rt. Einmal w√∂chentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Pr√§senzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit m√ľssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 st√ľndigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Pr√§senz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit f√ľr 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt h√§tte, dadurch nicht extrem nerv√∂s und durcheinander gewesen w√§re, h√§tte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten k√∂nnen. Ich konnte mich zum Gl√ľck irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich nat√ľrlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem m√∂glichen Nachrrechnen. Einen richtig gro√üen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 j√§hrige Fichten, 128 j√§hrige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. √Ąrgern tue ich mich √ľber die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer √ľber den Aufwand f√ľr das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal √ľber mich selbst und √ľber mein Tun und warum ich (gef√ľhlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Gesch√§ftsf√ľhrer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon √ú40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstst√§ndig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstst√§ndige f√ľr jemanden arbeiten und Auftr√§ge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimb√ľro und arbeite dort auch den gr√∂√üten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere ¬†ggf. einzelne Dienstleistungen nach au√üen und habe auch gar nicht das Bed√ľrfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern m√∂chte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen f√ľr meine Bed√ľrfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexit√§t √ľberschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel*¬†von¬†von Ehrenfried Conta Gromberg ¬†und Brigitte Conta Gromberg, die daf√ľr den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder.¬†
       
      Es werden f√ľnf Typen und damit verbundene Gesch√§ftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine sch√∂ne Best√§tigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tats√§chlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindr√ľcke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, f√ľr dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe.¬†
       
      * = Affiliate-Link